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Gedicht, für die etwas schwermütige Seele














Ein Paradies?

Dunkelheit, kein licht weit und breit,
das in meine augen scheint.

Vor mir ein schwarzer strand ohne sinn und verstand.
Das blutige meer, verlockend süß, nun meinen namen rief.
Taumelnd wie ein kind, ich die ersten schritte ging.
Warm sich die sünde um meine fesseln schlingt,
mich forstbringt aus diesem leben.

Ob ich es bereut habe diese wahl?
Das weiß nur der heilige gral.
Aus dem eins ein menschensohn trank.
Ich ihm meine sünden gestand.
Er mir dafür seine flügel gab,
so aß ich in den himmel kam.

Dort mich die sehnsucht treibt, nach dem meer der vergänglichkeit.
Wollt es spüren diese süße qual.
Die mich hinabzog ins höllental.
Dort ich nun meine schwarzen flügel trag,
und eins bin mit der höllenschar


Örgendwann 2005 geschrieben.
Muss man nicht wörtlich nehmen
Es beschreibt nur meine situation damals
Forum -> Witze, Gedichte, Sprüche und Zitate


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