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Islamkonferenz in Berlin: Seit wann ist jeder Deutsche ein Christ?
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anscheinend geht man da von aus *lach* inbesondere da die Kirche seit Jahunderten in Europa fuss gefast hat.
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im Umfeld der Islamkonferenz, erleben, dass man ihnen allerlei Vorschriften, Tipps und Empfehlungen zum besseren Frommsein ins Stammbuch schreibt: Sie sollten besser einheitlich organisiert sein, nämlich so wie die christlichen Kirchen; sie sollten sich in ihrer Außendarstellung, was also Moscheenarchitektur und Muezzinrufe angeht, grundsätzlich und überhaupt in allem bescheidener geben als, sagen wir, die Katholiken in Bayern
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Soll heißen, wenn man Moslem ist soll man sich auch 100% nach dem Koran halten? fromm sein?
dann müsste jeder Christ auch die 10 gebote halten, und streng nach der Bibel leben. Dann bräuchten wir auch keine Gesetze *hüstel*
Er hat schon recht, bevor ausenstehende anderen vorschrifften machen, sollten sie sich an die eigende nase fassen. ist dann nur die frage. sind sie selber gläubig?
wenn nicht, brauchen sie erst gar nicht an zu fangen mit Tipps und vorschriften, wie sie besser in Deutschland "Europa aufgenommen werden können. eins sollte doch klar sein, wenn es schon so etwas wie ein Gesetzbuch gibt, in den jeweiligen Land, sollten sich alle dran halten. Auch die Uhreinwohner
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| Und wer als Atheist im staatlichen deutschen Klassenzimmer immer die Kruzifixe, manchmal das Morgengebet und häufig Nonnen und Priester in Tracht erlebt hat, die unterwegs waren, Religionsunterricht zu erteilen, kann sich nur wundern, mit welcher Verve nun plötzlich gegen die Zurschaustellung religiöser Symbole im Klassenraum vorgegangen wird. |
Man spricht doch von Religionsfreiheit oder nicht? Dann müsste jeder nicht Christ in den jeweiligen Schulen, sein persönliches "Kruzifix" ( <-- Sinnbildlich) haben.
Da sieht man wie sehr die Kiche ihre spuren im Europäischen denken hinterlassen hat. Es gab viele streit punkte, seihs jetzt, Türkisch Unterricht, leherinen die ein Kopftuch tragen, oder Koran lehrstunden.
ist doch die frage warum den nicht? hat den keiner das recht selber zu endscheiden, was er lernen möchte?
Es scheint mehr als intoleranz zu sein, fast könnte man meinen es wäre angst. Mein Vater fand das alles sehr lächerlich, Türkisch, Koran Unterricht, warum den? Nein, nein alles schwachsinn. Ich musste in den Religionsunterricht gehn, wo natürlich nur über die Bibel gesprochen wurde, das höste der gefühl war Buddhismus.
Ich fands seit damals mehr als komisch bis lächerlich. Seihs nun mein Vater der nicht ein mal bekennender Christ ist, der höstens getauft wurde. Oder die tatsache, das es im Religionsunetrricht nur etwas über Jesus zu höhren gab. Wozu gäbe es sonst Sonntags schulen?
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| Auch die allgemeine und brennende Sorge um das Wohlergehen und Fortkommen von Mädchen aus muslimischen Migrantenfamilien ist schön, aber überraschend: Jahrzehntelang hat dieses Thema wirklich keinen interessiert, Schulen, Jugendämter, Vereine hätten sich doch schon längst mal um die Förderung türkischer Frauen und Mädchen kümmern können |
das kam erst mit den so genannten Ehrenmorden auf. Man sah nun gebannter hin wenn ein kind schon verschleiert auf dem spielplatz spielte. Wo keiner sich wirklich fragte, wird sie da zu gezwungen? Hat man es damals in frage gestellt? Nein!
Es gehörte anscheined zu der Islamischen Religion.. Ende... Weieres denken nicht ervorderlich
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Christliche Ehrenmorde
Zu Recht wird der Begriff der Ehrenmorde mit Abscheu angeführt und in die Diskussion mit islamischen Vertretern eingebracht. Dabei kann - die Berliner Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun hat unlängst darauf hingewiesen - der aufmerksame Leser der Lokalseiten der Zeitungen beinahe jede Woche Berichte über Morde von deutschen, christlichen Männern an Frauen finden, die sich vor geraumer oder längerer Zeit von ihnen getrennt haben. Man spricht dann gern von Stalkern, von Beziehungsdramen und nicht von Ehrenmorden, weil es keinen Clanbeschluss gab. Aber auch solche Morde werden vor Gericht oft allzu milde bestraft. Und natürlich wird kein Mensch Kardinal Lehmann dafür verantwortlich machen, weil die Trauformel impliziert, nur der Tod könne die Ehe scheiden.
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wär mir neu, das das alles Christen waren, sind.
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| Seit wann ist jeder Deutsche ein Christ? |
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| Dass der Islam die männliche Gewalt, den Antisemitismus, das Patriarchat, den Extremismus, die Waffenverliebtheit, die Faulheit abschaffen soll, bevor er hier wirklich willkommen ist, kann man natürlich auch als Nichtmuslim fordern. Überzeugender wäre solch eine Forderung, wenn wir auch selbst diese Dinge voll im Griff hätten |
man spricht dann von Matschos
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| Es ist ganz einfach: Der Islam kann und wird nur durch Muslime verändert werden. |
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Am überzeugendsten wirbt eine liberale Demokratie mit dem, was ihr und nur ihr eigen ist, nämlich Toleranz, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, auch des Glaubens, auch der Erziehung, und schließlich, so paradox es klingen mag, mit scharfer, öffentlicher Selbstkritik. Auch das macht den Eros von Hollywood aus: dass sich schon immer Stars wie Humphrey Bogart, Lauren Bacall, heute George Clooney oder Leonardo DiCaprio gegen die herrschenden Verhältnisse in ihrer Heimat geäußert haben. Dieser Punkt ist aber in den Zeiten des Terrors arg vernachlässigt worden. Dass westliche Regierungen Lügen erfinden, um Angriffskriege zu beginnen, im großen Stil foltern, zum Teil eigene Staatsbürger, und in weiten Teilen den Rechtsstaat außer Kraft setzen; dass Araber, völlig unschuldige Menschen, abgeschossen werden wie Hasen, so etwas war vor dem 11. September nur auf islamischen Hassseiten zu lesen, seitdem aber zunehmend in der "New York Times". Pausenlos wird unsere schöne Werteordnung in Abgrenzung zum islamischen Extremismus beschworen. Doch diese paar blutrünstigen Fanatiker bannen unseren Blick derart, dass die kritische Prüfung, ob die Werte wirklich in Ordnung sind, die eigentliche Stärke des modernen Denkens also, seit sechs Jahren vernachlässigt wird.
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Das Amerikamische denken war schon immer anderst.
Es scheint doch so, das, wenn es keine Kriege gibt, die Amerilaner insbesondere die US Regierung sehr unglücklich sind. Wie Kinder die mal wieder, mit ihren neuen Spielzeug spielen möchten. Nur sind es dann Tödliche Waffen und ein denken, wenn sie nicht wie wir denken, sind sie Feinde des Friedens. Was ich gut finde ist, das Deutsche Truppen in den Irak gegangen sind um zu helfen, wieder aufbau. Dann kommt die US und Englang Regierung, und sagt, ne ne, das ist feige, unsere Männer und Frauen sterben, und ihr? was macht ihr da?
Mir wird schlecht!!!
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Menschenwürde ist, wie George Bush einst so launig bemerkte, ein schwammiger Begriff. Aber in einem sind sich alle einig: Es gibt keinen direkteren Angriff auf die Würde des Menschen als Folter.
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Folter und menschen unwürdiges Macht gehabe. Man kennt ja die Bilder, von Gefangenen in Händen von Soldaten.
http://www.networld.at/articles/0420/img/81553_i.jpg?1084439173
Zitat:
der grad der zivilisation, zeigt sich an ihren gefangenen[/quote]
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