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Feuersee












na, na, - da habe ich aber starke Zweifel, ob das im Sinne von Jesus ist.

Zitat:
Wenn wir es nicht schaffen kommen wir in die Hölle, diese wird hier als Feuersee beschrieben. Er brennt nciht aber dei Menschen die darin sind kommen nicht raus. Sie leiden fúrchtbare qualen.


Zitat:
m Augenblick lese ich ein buch indem das Leben nach dem tod beschrieben wird.


Würde mich mal die Quelle interessieren: Titel und Autor und Verlag.

http://www.heinrich-tischner.de/30-hu/lb-n-tod.htm

Zitat:
Inzwischen war der Glaube an die Auferstehung der Toten am Jüngsten Tag aufgekommen: Die Weltgeschichte geht nicht ewig weiter, sondern hat einmal ein Ende am "jüngsten", d.h. am "letzten Tag". Dann kommt Gott persönlich oder sein himmlischer Abgesandter, der Menschensohn, und hält Gericht. (Daniel 7, Spurenelement AT) Aber schon damals war der größte Teil der Menschheit schon unter der Erde und nicht mehr darauf. Das wäre nun den Lebenden gegenüber sehr ungerecht, wenn Gott die Toten nicht auch vor Gericht stellen würde. Also macht er sie wieder lebendig und beurteilt alle nach dem, was sie getan haben. Die Bösen werden dann wieder umgebracht (oder in der Hölle bestraft), die Guten dürfen weiterleben in einer unvorstellbar besseren Welt. – So ähnlich sagen das die Zeugen Jehovas noch heute und malen die bessere Welt in den leuchtendsten Farben aus.

Zitat:
Gericht - Himmel -Fegefeuer

Jeder Mensch muss sich, so lehrt christlicher Glaube, nach seinem Tod für sein Leben vor Gott verantworten (vgl. Hebr 9,27). Nur Gott kennt uns wirklich. Er allein weiß, warum wir so sind, wie wir sind. Darum ist es tröstlich, dass er unser „Richter" ist. Sein „Gericht" ist gerecht und barmherzig. Er will uns auf-richten, nicht hin-richten. Wer sein Leben in Liebe vollendet hat, wird sofort in den „Himmel“ aufgenommen, um in der Gemeinschaft mit Gott ewig glücklich zu sein (vgl. 2 Kor 5,1). Aber auch ein Mensch, dem zum Zeitpunkt seines Todes noch manch Böses anhaftet, kann sein ewiges Glück finden, wenn er in seinem Innersten für Gott offen ist. Gott wird ihn von den Resten des Bösen befreien. Katholischer Glaube nennt diesen schmerzhaften, aber heilsamen Vorgang "Läuterung“. Im Deutschen gibt es dafür auch das missverständliche Wort „Fegefeuer“. Gemeint ist: Das Feuer der Liebe Gottes vermag die Verstorbenen zu reinigen und zu vollenden (vgl. 1 Kor 3,15). Auf diesem Weg zur vollen Gemeinschaft mit Gott dürfen wir die Verstorbenen mit unserem Gebet, besonders in der Feier der Eucharistie, hilfreich begleiten.

Auch der Leib des Menschen, der nach dem Tod zerfällt, ist nicht für immer verloren, sondern soll einst in Gott seine letzte Bestimmung finden („Auferstehung des Leibes“; vgl Röm 8,11). Das „Wie“ weiß Gott allein. Wir dürfen darauf vertrauen: Nichts wurde umsonst erschaffen. Und alles, was Gott erschaffen hat, soll auch in ihm vollendet werden. Das wird am Ende der Geschichte - die Bibel spricht bildhaft vom "Letzten Tag" oder "Jüngsten Tag" (z.B. Joh 6,39) - für alle offenkundig werden.

http://members.surfeu.at/veitschegger/texte/ewigesleben.htm
Zitat:
Worin alle Religionen übereinstimmen:
Der Mensch erfährt im irdischen Leben Leid und Tod, will aber ewig glücklich sein. Er ist also "erlösungsbedürftig". Die Erlösung, die Überwindung allen Unglücks ist möglich durch Vereinigung mit dem Absoluten.

http://members.surfeu.at/veitschegger/texte/lebennachtod.htm
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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