|
|
|
Du sagst es!
Nun ist die Frage, wie man das auch den Menschen glaubhaft machen kann, welche in der Evolution einen Angriff auf die Idee des schöpferisch Göttlichen sieht und sie eben als Idee deswegen bekämpfen will.
Das erinnert stark an frühere Uneinigkeit über die Erde als Zentrum des Weltenalls, denn, so ist die Überzeugung der von ihrer Wichtigkeit eingenommenen Egomanen religiöser Ausrichtung, etwas, das so bedeutend ist, dass der Schöpfer himself es als Selbstbildnis entwirft könne nicht am Rande der Schöpfung sein.
Hingegen mehr Bequemlichkeit liegt darin, zu denken dass alles perfekt wäre, insofern es sich nämlich nicht, wie das z.B. die östlichen Denkmodelle vorschlagen, um einen dauernden Wandel handle, dessen Ziel weniger die perfekte Welt als mehr die Vollendung der geistigen Anteile in uns wäre.
Diesbezüglich gibt es auch in diesen Überzeugungen keine Einigkeit und die Richtungen verschiedener Vorstellungen vom richtigen Leben haben sich auch da seit Jahrtausenden bekämpft, und nicht weniger gewalttätig als hier auch, so weit ich gelesen habe.
Was man wahr haben will ist vermutlich eine persönliche Entscheidung, welche im Weiteren, sofern man ihr konsequent nachleben will, bedeutenden Einfluss auf das Leben im Alltag hat, denn die daraus entstehenden Verhaltensnormen regeln den Tag recht genau.
|
|
|