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Adam und Eva, Romeo und Julia












http://www.dhm.de/ausstellungen/pro.....u/html/body_andrgyn_.html

Zitat:
Adam und Eva, Romeo und Julia. Wie selbstverständlich scheint sich die Menschheit in zwei Geschlechter zu teilen. Doch bereits im antiken Griechenland wurde die Androgynie, die Vereinigung eines männlichen und eines weiblichen Teils in einer einzigen Person, als ein Sehnsuchtsmodell gedeutet.


Zitat:
In einem androgynen Wesen sollte die als ursprünglich vorhanden, aber verloren geglaubte Einheit der beiden Geschlechter wiedererlangt werden. Auch dem Christentum gilt das Androgyne als göttliches Prinzip, das sich in den (geschlechtslosen) Engeln als Sendboten Gottes widerspiegelt.



Zitat:
Das mütterliche Antlitz Gottes

»Wenn Ihr zwei in eines schafft und das Innere als das Äußere und das



Äußere als das Innere und das Oben wie das Unten und das Männliche


wie das Weibliche in ein einziges, so daß der Mann nicht männlich und


das Weib nicht weiblich ist (...) so werdet Ihr das Reich haben.«


Apokryphes Thomas-Evangelium


Zitat:
Den streng philosophisch-religiösen Zusammenhang hat das Bild des Androgynen inzwischen verloren. Doch nach wie vor steht es für die Sehnsucht nach Vollkommenheit, die vor allem in der Popkultur einen schillernden Ausdruck findet.


http://www.opus-magnum.de/wehr/hochzeit/html/kap008.html

Zitat:
{183} Die Seele hat ein gewisses Gefühl, damit sie die Weisheit berühret und als ein brünstiger Liebhaber umfasset. Wie Salomo saget: Liebe sie, damit sie dich umfasse. Die Leiber werden zwar durch das unreine Umfassen besudelt, aber wenn die Seele sich durch das Umfassen der Weisheit ganz und gar mit ihr vereiniget und vermischet, so wird sie mit Heiligkeit und Reinigkeit erfüllet und geschwängen. (Anm. 7)
{184} Was nun das Thema der Heiligen Hochzeit betrifft, wie es uns in den Schriften Jakob Böhmes entgegentritt, so wollen wir einmal jenen Sophienaspekt beiseite lassen, der sich auf den Kosmos bezieht: die göttliche Sophia als Ausfluss und Spiegel ("Beschaulichkeit") der göttlichen Trinität, wie sie sich letztlich in aller Schöpfung erleben lässt. In unserem Zusammenhang ist der anthroposophische, d. h. der auf die Menschenerkenntnis und -Wandlung bezogene Aspekt der göttlichen Sophia von besonderem Belang. Denn alles liegt daran, die verlorene Urbildlichkeit, die geistleibliche Ganzheit des Menschen wiederzugewinnen.


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Dieses Thema und das Thema: Waren Adam und Eva die ersten Menschen kann man wohl eher dem Thema Mythologie zuordnen.
In den Heiligen Büchern gibt es viel Symbolik, die es noch zu entschlüsseln gilt. Buchstabengetreuheit kann in die Irre führen. Enttäuschend aber für Menschen,die sich streng an das "Wort" halten oder halten möchten. Wenn sie es aber benötigen für ihre eigene Entwicklung, dann ist es für sie notwendig, was aber nicht heißt, daß es für alle gleich-gültig sein sollte. Es gibt viele Wege zu Gott.

Zitat:


http://www.enfal.de/grund38.htm

Der Islam geht davon aus, daß die irdische Ungleichheit gottgewollt und somit bezweckt ist, denn hätte Allah es so gewollt, es wäre Ihm ein leichtes gewesen, alle gleich zu schaffen. "Er hat zu allem die Macht". Alles ist über die Erde hinweg ungleich verteilt: Wasser, Land, Kälte, Wärme, Trockenheit, Feuchtigkeit, Bodenschätze etc. Das heißt jedoch nicht, daß diese "gottgewollte Ungleichheit" als Endzustand akzeptiert werden sollte (diese Fehlannahrne wird im Westen als der "islamische Fatalismus" bezeichnet) sondern ganz im Gegenteil als Ausgangspunkt für eigene Einsatzmöglichkeiten gilt. Da "insgesamt von allem für alle da ist", ist den Menschen die Gelegenheit gegeben, die Kooperation statt der Konkurrenz zu erlernen. Keiner besitzt irgendein Gut auf Erden, es gilt nicht, sich die "Erde untertan zu machen". Menschen sind nicht mehr und nicht weniger als die Verwalter der ihnen anvertrauten göttlichen Güter. Später müssen sie ihrem Schöpfer Rechenschaft darüber ablegen, wie "gerecht, großherzig und menschlich" sie diese noble Statthalter-Aufgabe wahrgenommen haben.

Mann und Frau sind "Zwillingsgeschöpfe" Gottes, gleich vor Gott, aber verschieden hier auf Erden, da mit verschiedenen Aufgaben betraut. Die Gattung Mensch kommt weder ohne das eine noch das andere Geschlecht aus, beide sind zum Fortbestand gleichermaßen aber in unterschiedlicher Funktion, nötig.


Alles hängt mit Allem zusammen. Erkennen wir dies, dann sind wir einen Schritt weiter.



http://karlmay.leo.org/kmg/seklit/biographie/660.htm
Zitat:

Babel und Bibel oder Das weibliche Prinzip
Das mütterliche Antlitz Gottes
4.3 Das fundamental-theologische Menschenbild


http://www.geistigenahrung.org/ftopic24971.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://www.gandhi-auftrag.de/HerrderWelt.htm
Zitat:

Steht Jesus Christus ihrer Meinung nach unter einem höheren Wesen, so ist dies schon ein Fallgedanke eines Wesens, welches sich über Gott stellen wollte und dadurch die Herrschaft über Menschen und Seelen an sich reißen möchte. Dieses darf nicht geschehen, denn sonst bindet ihr euch an diese Wesenheiten, die versuchten, Gott zu entthronen und dadurch Leid und Trübsal schafften und schaffen.


Zitat:
Sind sie von Gott, so sind sie gut und richtig und widersprechen nicht den einmal gesagten Worten Christi. Sind sie nicht von Gott, so wiederholen sie das wesentlichste aus der Lehre Christi, biegen aber im letzten Moment Schöpfungsgedanke und Überzeugungen und Geschehnisse um und basteln daraus ihr eigenes Werk, um es dann den Menschen als Christi Werk zu verkaufen. So sehen wir immer wieder, Raphael, die anderen Erzengel und ich, die gröbsten Verfälschungen der wesentlichsten Kernpunkte aus Christi Lehre in euren Schriften, die hier auf der Erde vertreten und verlegt werden.
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