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Personalisiert Ergebnisse 1 - 11 von ungefähr 511 für Wahrtraum.
http://www.parasearch.de/mysteria/x/x1875.htm
Wahrtraum: Traum, der in Erfüllung geht.
Meist in Zusammenhang mit präkognitiven Träumen gbraucht. Auch telepathische und hellsichtige Träume sind eigentlich W.e.
ganz interessant auch:
http://www.spiritbote.de/article/wahrtraum_i.php
daraus:
Was Träume angeht,so möchte ich mal von folgendem Traum berichten,den ich am Tag vor der Beerdigung meiner Omi hatte.
Sie starb 1986-also noch zu DDR-Zeiten.Wenige Tage zuvor hatte meine Oma ihre Schulfreundin nach West-Berlin zurück gebracht.
Vom Tod bis zum Tag der Beerdigung vergingen 6 Tage und jeden Tag graulte mir mehr vor der Beerdigung.Ich fragte mich ständig,wie ich die wohl überleben soll.
Dann träumte ich,dass meine Eltern mich abholen und im Auto die Freundin aus West-Berlin saß.Sie stand mir sehr im Traum bei,gab mir viel Kraft und sagte dann zu mir,dass ich jetzt eine neue Tante habe.Ab dem Tag durfte ich sie duzen und Tante nennen.
Ich tat diesen Traum als Wunschtraum ab,denn es war ja damals nicht so einfach,so ruck zuck aus dem Westen zu kommen.Und die Freundin war ja auch nicht mehr die jüngste.
In der Realität holten mich meine Eltern ab und Ihr könnt Euch sicher vorstellen,was in mir abging,als ich tatsächlich die Freundin meiner Oma im Auto sitzen sah.In der Gaststätte,als wir am Kaffeetisch saßen,sagte sie genau die gleichen Worte,wie ich sie im Traum gehört hatte.
Ich hatte eine neue Tante und ich war mir sicher,dass meine Oma es war,die mir diesen Tag leichter machen wollte.
Es war nicht der einzige Wahrtraum,den ich in meinem Leben hatte.Ich werde davon berichten…
http://webizin.de/esoterik/112.php
Esoterik-Lexikon: Begriffe der Esoterik
Wahrtraum: Ein präkognitiver, vorausschauender Traum, der ein Ereignis zeigt, was später tatsächlich geschieht.
eher kritisch zu lesen wäre dagegen dieser Beitrag:
http://heyer.firma.co.at/cms/1/5673/
kann vielleicht von diesem folgenden Auszug her ein wenig beurteilt werden:
| Zitat: |
| .....Wer mich als den akzeptieren kann, der ich für mich selber bin, kann von mir erleuchtet werden. Nicht ich allein kann Menschen illuminieren. Es gibt auch andere!..... |
http://www.sphinx-suche.de/lexpara/wahrtrau.htm
| Zitat: |
Traum, dessen Inhalt in Erfüllung geht, d. h. ein Traum, in dem ASW-Informationen bewusst werden.
Dabei kann es sich um hellseherisch, telepathisch oder präkognitiv erlangte Informationen handeln. Manche Autoren verstehen jedoch nur einen präkognitiven Traum als Wahrtraum.
Mit Tenhaeff kann man bei präkognitiven Träumen solche mit fragmentarischer Übereinstimmung von jenen, in denen das zukünftige Ereignis kongruent erlebt wird, unterscheiden: Allerdings wendet sich Tenhaeff gegen die Bezeichnung telepathischer oder hellseherischer Traum und schlägt statt dessen Nacht- oder Schlafgesicht vor.
Der Wahrtraum arbeitet mit allen der tiefenpsychologischen Traumforschung bekannten Mechanismen: Verdichtung, Verdrängung, individuellen Zeichen (die im privaten Kontext ihre Erklärung finden) und kollektiven Symbolen (z. B. Brücke = Übergang = Sterben).
Das englische dreaming true entspricht nicht dem Wahrtraum. In eingeschränktem Sinn meint es, dass die Tatsache des Träumens dem Träumer bewusst ist.
Nach Dantes Tod (1321) vermisste man den 13. Gesang der Divina Commedia. Suchen blieb erfolglos, bis Dantes jüngster Sohn träumte, sein Vater nehme ihn an der Hand, führe ihn in ein bestimmtes Zimmer und zeige ihm das Manuskript. Tatsächlich wurde es am angegebenen Ort gefunden.
Lincoln träumte am 21.3.1865, er werde ermordet. Das tödliche Attentat erfolgte am 14 4.
Am 13.6.1886 erzählte der Psychiater A. v. Gudden beim Frühstück, in der vergangenen Nacht habe er sich im Traum im Wasser gesehen, mit einem hünenhaften Mann ringend. In der Nacht darauf wurden die Leichen König Ludwigs II. von Bayern der wegen Geisteskrankheit am 10.6. hatte abdanken müssen, und Guddens aus dem Starnberger See geborgen.
Am 9.2.1898 verliessen die Mannschaft und der Kapitän des Kohlenfrachters Atacampa das sinkende Schiff, das am 29.1. von Sydney ausgelaufen war. Am gleichen Tag träumte die 13jährige Tochter des Kapitän Spruit das Geschehnis. Sie erwachte in grosser Aufregung, schweissgebadet, und erzählte ihrer Mutter von dem Unglück. Zugleich hatte sie geträumt, dass ihr Vater gesund, aber in zerfetzter Uniform vor sie trete und genauso geschah es einige Tage später.
Vom (paranormalen) Wahrtraum ist der (normale) kreative Traum zu unterscheiden:
Der Assyrologe Hermann Hilprecht hatte Mühe mit der Entzifferung zweier Inschriften auf 2 Achatfragmenten, die vermutlich von einem babylonischen Königsring stammten.
Im Traum erschien ihm ein Priester aus Nippur und erklärte ihm, die beiden Fundstücke seien Teile von 3 Ohrgehängen, angefertigt aus einem Achatzylinder mit zusammenhängendem Text.
Hilprecht fand daraufhin in einem Asservat in Istanbul, wo Grabungsfunde aus Nippur lagen, das dritte Fragment und vermochte nun den Text zu lesen.
Hat man Grund anzunehmen, ein Traum enthalte präkognitive Elemente, so sollte man ihn vor dem möglichen Eintreffen des Ereignisses schriftlich niederlegen. Nur so kann man gegebenenfalls die parapsychische Manifestation dokumentieren.
Bestimmte Institutionen beschäftigen sich auch mit dem Registrieren potentieller Wahrträume: das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg i. Br., und vor allem das British Premonitions Bureau, London, sowie die Central Premonitions Registry, New York. |
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