|
|
|
@ Solution1
| Zitat: |
ottes Eigenschaften wuerden dann vollstaendig durch eine solche Theorie und deren Ableitungen abgedeckt und die Menschheit haette zum ersten mal eine vollstaendige wissenschaftliche Deutung der Welt, welche auf die Realitaet erkenntnistheoretisch passt.
Sollte also diese Theorie tatsaechlich diesen hohen Anspruch erfuellen koennen, so wuerde dieser wesentlicher Teil der Religionen (der Glaube an Gott) zum Aberglauben degradiert werden. |
Im folgenden bin ich mit Dir einer Meinung: Gottesbeweise sind Humbug!
Meine Meinung: Gott lässt sich nicht beweisen.
Das versuchen die einen oder anderen Pseudo-Wissenschaftler schon seit Jahrhunderten.
Angesichts der Fortschritte der Erkenntnisse müsste Gott und bereits seh- und hörbar gemacht worden sein.
Aber ebenso Illusorisch ist die Nichtexistenz Gottes zu beweisen.
Wenn die Welt ohne Göttliches Zutun entstanden ist, so ist das kein Beweis gegen Gott.
Dies wäre ein gleichbedeutender Trugschluss wie das obige.
Gott ist in der Tiefe des Seins erfahrbar und Menschen die das noch nicht erfahren haben, werden das als Autosuggestion abtun. Menschen, die sich in ihren Glauben dadurch verletzt fühlen, haben ihren Glauben keineswegs verinnerlicht.
@ Pharao
| Zitat: |
| Wer an die Forschung glaubt der jenige wird nie seinen Gauben finden. |
Keineswegs! Ich bin sehr interessiert in den neuesten Forschungsergebnissen aus unterschiedlichen Bereichen. Das macht mich aber nicht zu einem Atheisten. Dies ist wieder das gleiche wie das obige: Gottesglaube kann nicht auf Erklärungslücken der Erkenntistheorien begründet sein.
|
|
|