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Friede sei mit Dir Isa!
<i>Jeder der für Seine Religion einen Exklusiv -Anspruch erhebt, ist weiter von Gott weg als er sich je in Träumen vorstellen kann.</i>
aha, d. h. der Islam beansprucht nicht für sich, die einzige wahre Religion zu sein? der einzige richtige Weg zu Gott? Nur wer an Allah glaubt, sich ihm unterwirft ist rechtgeleiteter Gläubige?
Es werden Dir Millionen widersprechen - und nicht nur Muslime......
<i>Und in der Behauptung Jesus ist Gott ist dieser Exklusivismus einer Religion aus einer Menschlichen Interpretation auf eine perfide Art auf die Spitze getrieben worden.</i>
Nur weil Dein Glaube eine andere Lehre zu Grunde liegt, musst Du nicht meinen Glauben mit Füßen treten. Wo bleibt dennn da Deine angepriesene Liebe?
Nur weil Du den christlichen Glauben nicht nachvollziehen kannst, musst Du nicht so polemisch menschlicht ärgerlich reagieren, zeugt dies von Respekt vor dem Glauben des Anderen?
Hierzu einige Aussagen kompetenter Menschen:
(aus http://www.mc-rall.de/index.htm)
"=> Jesus stellt sich hiermit über Mose, dem die 10 Gebote und das restliche "Gesetz" (hebr. Thora - Weisung, die 5 Bücher Mose) ausdrücklich von Gott gegeben wurde und stellt sich damit Gott gleich: nur Gott selbst kann die Gebote Gottes erweitern oder abändern.
Ernst Käsemann (* 12. September 1906 in Bochum-Dahlhausen; † 17. Februar 1998 in Tübingen) von 1959-1971 Professor für Neues Testament in Tübingen schrieb hierzu 1954 in seinem Aufsatz "Das Problem des historischen Jesus":
" »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist, ich aber sage euch« (Matthäus 5,21ff) Diese Worte »gehören zum Erstaunlichsten in den Evangelien überhaupt«: ihre Unerhörtheit bezeugt ihre Echtheit. Mit dem Satz: »Ich aber sage euch« beansprucht Jesus eine Autorität, die über der des Moses steht. Dazu gibt es auf jüdischem Boden keine Parallelen und kann es keine geben. Denn der Jude, der solche Vollmacht beansprucht, hat sich aus dem Verband des Judentums gelöst. Mag Jesus auch als Rabbi oder als Prophet aufgetreten sein, so hat er mit seinem Anspruch doch die Vollmacht jedes Rabbi und Propheten überschritten, denn beide standen nach jüdischen Glauben unter der Autorität des Moses. [...] Die einzige Kategorie, die seinem Anspruch gerecht wird, ist die des Messias, auch wenn er sie selbst nicht benutzt oder gefordert hat."
Ernst Käsemann, Das Problem des historischen Jesus, a.a.O., S.206-212, zit. bei Heinz Zahrnt, Die Sache mit Gott, Die protestantische Theologie im 20. Jahrhundert, Achtes Kapitel Die Wiederentdeckung des historischen Jesus, S. 287+288"
"Prof. Karl Heim sagte zu diesem Sünden vergeben von Jesus in Vorlesungen an der Uni Tübingen:
"Schauen wir uns deshalb die Person Jesu einmal genauer an. Alles was man über ihn als interessante Gestalt der Geschichte gesagt hat, würde niemals ausgereicht haben, ihm eine so zentrale Bedeutung für die Menschheit zu geben, wenn er nicht ein Recht für sich in Anspruch genommen hätte, das kein anderer für sich in Anspruch nahm, weder Buddha noch Mohammed, noch Konfuzius, nämlich die Vollmacht zu Menschen zu sagen: 'Dir sind Deine Sünden vergeben!'" Karl Heim, Das Wesen des evangelischen Christentums, Quelle&Meyer Verlag, Leipzig, 1925 "
"C.S.Lewis erläuterte diesen Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben folgendermassen:
"Uns entgeht leicht der Anspruch, der in der Behauptung liegt, Sünden vergeben zu können. Wir haben es so oft gehört, daß uns gar nicht mehr bewußt wird, was damit eigentlich gesagt wird. Diese Behauptung ist so ungeheuerlich, daß sie komisch wirken müßte, käme sie nicht von Gott selbst. Wir alle würden verstehen, daß ein Mensch ein ihm angetanes Unrecht vergibt. Jemand tritt mir auf den Fuß, und ich verzeihe ihm; jemand stiehlt mir mein Geld, und ich vergebe ihm. Was aber sollen wir mit einem Menschen anfangen, der - selber unberaubt und unbehelligt - verkündet, er vergibt allen, die anderen Leuten auf die Füße treten und anderer Leute Geld stehlen?
Eselsdumme Albernheit wäre noch die zarteste Umschreibung für ein derartiges Verhalten.
Und doch hat Jesus eben dies getan. Er sagte zu den Menschen, ihre Sünden sind ihnen vergeben, ohne erst alle die anderen zu fragen, denen sie mit ihren Sünden Unrecht getan hatten. Ohne zu zögern verhielt er sich, als sei er der am meisten Betroffene, derjenige, demgegenüber man sich am meisten vergangen hat. Das ist nur dann verständlich, wenn er wirklich Gott ist, dessen Gesetze gebrochen und dessen Liebe durch jede Sünde verletzt wird. Im Mund jedes anderen, der nicht Gott ist, würden diese Worte doch wohl ein Maß von Einfältigkeit und Einbildung zum Ausdruck bringen, das in der Geschichte seinesgleichen sucht."
C.S. Lewis, Pardon, ich bin Christ, S. 56-57"
"Dr. Murray Harris, ein bekannter Neutestamentler, kam, nachdem er diese Stelle ausführlich im griechischen Originaltext diskutiert hatte, zu folgendem Ergebnis:
"Was der Apostel am Ende von Röm 9,1-5 bestätigt, ist dieses: Im Gegensatz zu der Schmach der Ablehnung, die ihm von den meisten seiner israelitischen Landsleute widerfuhr, ist der Messias, Jesus Christus, tatsächlich über das ganze Universum erhöht – das belebte und das unbelebte – einschließlich über die Juden, die ihn ablehnten, weil er Gott von Natur her ist, ewiger Gegenstand der Anbetung." Murray J. Harris, Jesus as God, S. 172 "
"F. F. Bruce schrieb zu dem Beugen der Knie vor Jesus:
"Der Hymnus klingt an Jes 52,13 an … und auch an Jes 45,23, wo der eine wahre Gott bei sich selbst schwört: »Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.« Doch in dem Christus-Hymnus ist es der gleiche Gott, der verfügt, dass jedes Knie sich im Namen Jesu beugen soll und jede Zunge bekennen soll, dass Christus der Herr ist … Manchmal wird darüber diskutiert, ob »der Name über alle Namen im Christus-Hymnus »Jesus« ist oder der »Herr«. Beides ist denkbar, weil durch göttlichen Erlass der Name »Jesus« fortan die gleiche Bedeutung hat wie »HERR« im höchsten Sinn, den dieser Name überhaupt nur haben kann – den Sinn des hebräischen Jahwe." F. F. Bruce, The Real Jesus: Who Is He?, S. 202 "
<i> Gott malt in unendlich vielen Farben. Es gibt in diesem Leben keine Gleichmacherei von Gott und vor allen dingen Gott spricht zu allen Menschen egal welcher Religion er angehört. Ja er spricht sogar zu den Menschen auch wenn sie keiner Religion angehören. Wann und wie er zu dem einzelnen Menschen spricht bzw. wann und wie der Mensch Gott versteht, liegt in Gottes hand selbst.
Allein, das ein Mensch in diese Welt hineingeboren wurden ist, ist der Beweis dafür, das Gott sich für den einzelnen Menschen schon entschieden hat und ihn liebt.
Was der einzelne Mensch daraus macht, steht auf einen anderen Blatt. Nur weil man sich gläubig nennt egal welche Heilige Schrift man in der Hand hält, heißt noch lange nicht, dass es gut ist und das man es richtig macht.</i>
Hast Du mich so verstanden?
Schade!
Aber ich gebe Dir ja recht -
Der Mensch ist von Gott geschaffen - nach Seinem Ebenbild.
Gott liebt die Menschen, wie ein Vater/Mutter ihre Kinder und ist traurig, wenn sie böses tun.
Natürlich spricht Gott in verschiedener Weise zu den Menschen.
Bekanntlich führen viele Wege zu Gott.
Und NEIN, ich mache es alles andere als richtig - leider bin auch ich nur ein allzu schwacher Mensch mit vielen Fehlern und Sünden und zuwenig Liebe zu meinen Nächsten......
<i>Religionen sind Menschen gemacht und vor allen Dingen die Interpretationen in den Heiligen Schriften sind Menschlich und absolut fehlerhaft.</i>
Richtig! die Lehre Jesu ist deshalb ja auch nie Religion geworden!
<i>Und so wird auch niemand im Namen Gottes behaupten können die Heiligen Schriften sind so oder so auszulegen.</i>
Richtig! Mit der Bibel ist es etwas anders. Denn Jesus sagte, jeder der an Ihn glaubt wird durch den Heiligen Geist gelehrt werden. So dass der Gläubige auf KEINEN Menschen und keinerlei Auslegung angewiesen ist. (Auch wenn dies manches mal hilfreich sein kann.)
<i> Und aus diesem Grund ist die Behauptung Gott hat sich absolut und einzig allein nur in Joshua Inkaniert, so das Gott selbst Mensch geworden ist ein Fetisch einer Christlichen Glaubensansicht. Aber ich sage wenn sich Gott in Deiner Form in Jesus Inkaniert hat und Du nicht einem exklusivistischen christlichen faschistoiden Glaubensmodell unterliegen willst.So hat sich Gott in jeden von uns ja in allen Menschen der Welt nach Jesus voll inkaniert. </i>
Wie bitte?
Wir sollen alle Gott sein?
Ist das nicht vermessen?
Überleg mal - wer außer Jesus hat denn von sich behauptet, Gott zu sein?
<i> habe meinen Sinn des Lebens gefunden in dem ich die Liebe als Sinn meines Lebens erkannt habe.
Dies habe ich lange vor meinem religiös eingeschlagenen Weg erkannt. Dazu brauchte ich keine Religion bzw. Heilige Schrift. Dieses Zentrum der Liebe in meinem Lebenssinn habe ich später als die Offenbarung gedeutet und es Gott genannt.</i>
Deine Aussage ist für mich eine wiederkehrende Aussage über die Selbsterlösung. Der Stolz und das Ego des Menschen will es nicht zulassen, dass wir als Gottes Geschöpfe einerseits in Seiner Liebe leben und wirken, aber auch Seinen Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind. Denn Gott ist auch die Gerechtigkeit.
<i>Was ich sagen will, Gott bzw. Religion ist keine Voraussetzung für die Erkenntnis des guten und der Liebe. Wie man es deutet ob Religiös oder nicht religiös, bleibt jeden selbst überlassen. Entscheidend ist das handeln im Leben! Sich für das Böse oder Gute zu entscheiden.</i>
Richtig! Religion ist auch für mich der FALSCHE Weg, aber auch dieser Umweg kann letztendlich zu dem Einen, dem wahren Gott führen.
<i> Liebe Aida, mit der Aussage Jesus ist Gott, wird aus einer Interpretation eine Ideologie der Sklaverei, ja der Unterdrückung derer geschaffen, die anders denken.</i>
Lieber Isa, nein es ist umgekehrt - Nur Jesus macht frei! Hast Du je mit wirklichen Christen zu tun gehabt? Kannst Du Dir vorstellen, was diese Freiheit für Christen bedeutet?
Unabhängig zu sein von allen weltlichen Dingen - innerliche grenzenlose Freiheit zu erfahren.
Ohne Angst vor der Zukunft, ohne Angst vor Kriegen und Tod, vor menschlichen und materiellen Verlusten leben zu dürfen. Sich zwar der Gemeinschaft und ihren Gesetzen einzugliedern aber innerlich frei zu sein. Ich kann Dir nur sagen, es ist ein unbeschreibliches Wissen, dass nur Gott Dir geben kann.
<i>Die Angst der Menschen wird ausgenutzt um eine Diktatur einer Religion eines Heilsversprechens zu errichten.</i>
Richtig, leider lassen sich viele Menschen durch Druck und Ängste, durch äußerliche Gebote und Gesetzlichkeiten, menschliche Vorschriften unterdrücken und erleben so niemals die Freiheit die der Geist Gottes gibt.
<i>Ich sage das ist Falsch und nicht die Aussage von Jesus!</i>
Nur weil Du auf diesem Auge blind bist, darfst Du dies doch nicht Millionen von Christen unterstellen - ist dies nicht sehr arrogant?
Gott möge Dir Erleuchtung und Weisheit schenken
und Dich segnen Isa!
liebe Grüße
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