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http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrtraum
daraus:
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Der Wahrtraum bezeichnet eine Art von Traum, dessen Inhalt „reale“ Ereignisse behandelt und dabei so offensichtlich ist, dass er keiner Traumdeutung bedarf. Oft prägt ein intensives Erleben. Bisweilen tritt er als retrospektiver Wahrtraum oder prospektiver Wahrtraum, seltener auch als telepathischer Wahrtraum auf. Einige Aspekte der Phänomene können wissenschaftlich erklärt werden, andere sind Gegenstand esoterischer und parapsychologischer Diskussion.
Wahrträume können auch im Rahmen eines luziden Traumes auftreten, sind aber nicht damit zu verwechseln. Manchmal wird auch ein hellsichtiges Erleben, das direkt aus dem Wachbewusstsein heraus einsetzt, als Wahrtraum bezeichnet. |
http://www.wahrtraum.de/
Alte Formen des Hellsehens sind verlorengegangen. Dumpf bruetet der Mensch im Brei des Periodensystems der Elemente. Wo kommen wir wieder durch in die echte, die kernige, die ländliche Wirklichkeit, von der unsere Grossmuetter noch zu erzaehlen wussten?
Nur dort, wo wir von unserer ueberzuechteten Wachheit heruntergedaempft sind - und das ist meist im Schlaf. Das Koffein von Kaffee und Coca-Cola kann dort nicht mehr gar so furchtbarlich erweckend wirken, wir oeffnen uns Liebe und Natur.
Wer genau drauf achtet, schluepft schnell hindurch in den Bereich, wo er die Zeichen Gottes deuten lernt, wo er wieder Bauer wird, obwohl er nicht mehr die Scholle wendet; wo er wieder ein kleines Landmaedchen wird, das seiner Oma vom Gesichte redet, welches ihr bei der Nacht geworden; wo er wieder wird zu dem, was er in seinem Innersten eigentlich immer geblieben ist, eine Frau oder ein Mann, und nicht ein Rechner. - Auch Sie koennen teilnehmen; das Datum der Eintraege ist unveraenderbar.
| Zitat: |
Zum Forum daselbst: http://www.forumromanum.de/member/f.....ser_197897&threadid=2
ältester Eintrag:
11.Jul.2002 19:15 von Hans Dunkelberg
Chinesische Grenzkonflikte
10.Jul.2002 20:20 Zitat aus dem Traum:
"Die Demolierung der Mongolei durch Peking". Ausgesprochen beim Bundeskanzleramt in Wien.
Erklärung von Hans Dunkelberg 11.Jul.2002 19:15
In diesem Fall ist nicht so sehr der Bezug zu einem Ereignis kurz danach erstaunlich, sondern, dass ich den Traum gerade ins Forum eintrug, als der Sturm bei und in Berlin, also in der Nähe des DEUTSCHEN Bundeskanzleramtes, begann. Ich konnte damals noch nichts von den Verwüstungen wissen. Und auch nicht ahnen, denn ich war in der Nähe des Bodensees. |
http://www.traumfernschule.ch/propt.htm
| Zitat: |
Darin wird ein zukünftiges Ereignis angekündigt - gleichgültig, ob es Sie selbst betrifft oder nicht, ob belangvoll oder nicht.
Dasjenige, was den Eindruck des Prophetischen bewirkt, erweist sich in Wirklichkeit als eine erst im Traumbewusstsein vollzogene Wahrnehmung von bisher unbemerkt Wahrgenommenem oder als eine telepathisch auszulegende Erscheinung.
Bekanntlich war die deutsche Romantik von der Überzeugung durchdrungen, dass sich im Traum ein hellsichtiger Zukunftsblick offenbare.
Schelling z.B. hält den Traum für einen Mittelzustand zwischen Hellsehen und eigentlichem Schlaf, ähnlich C.G. Carus.
Novalis und Hebbel waren von den zukunftsverkündenden Kräften des Traums überzeugt.
In Schopenhauers Metaphysik nimmt der Zukunftsblick des Traums eine zentrale Stelle ein.
Der Mensch in der Geschichte mass den prophetischen Kräften des Traums hohe Bedeutung bei, insonderheit denen des religiösen Traums.
Besonders aus dem westfälischen Raum sind "Zukunftswahrträume" unheilvoller Art bekannt, die in den Bereich der Wachträume gehören und mit "das zweite Gesicht" bezeichnet werden.
Denken Sie bei den Berichten über Zukunftsträume, die sich bewahrheiteten, an die "Zufallstreffer", die - wie die Lotteriegewinne auch - viel eher publik werden als die "Nieten".
Hinzu kommt das gefühlsgespeiste Bedürfnis, erfüllte Prophezeiungen zu "beweisen" und durch Belege zu erhärten, um dadurch eine quasi-metaphysisch verbürgte Sicherung des Daseins zu gewinnen zur Überwindung der Todesangst unter Berufung auf die prophetischen Kräfte, die dem Menschen zuteil sind.
Es kann jedenfalls nicht ohne weiteres ein Zufall sein, dass die Medizinmänner primitiver Völker, wie mit Sicherheit wiederholt beobachtet, kommende Gefahren oder Beute im Traum genauestens und mit allen Details der künftigen, sonst nicht vorhersehbaren Handlung im Traum voraussehen können. |
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Personalisiert Ergebnisse 1 - 11 von ungefähr 511 für Wahrtraum.
http://www.parasearch.de/mysteria/x/x1875.htm
Wahrtraum: Traum, der in Erfüllung geht.
Meist in Zusammenhang mit präkognitiven Träumen gbraucht. Auch telepathische und hellsichtige Träume sind eigentlich W.e.
ganz interessant auch:
http://www.spiritbote.de/article/wahrtraum_i.php
daraus:
Was Träume angeht,so möchte ich mal von folgendem Traum berichten,den ich am Tag vor der Beerdigung meiner Omi hatte.
Sie starb 1986-also noch zu DDR-Zeiten.Wenige Tage zuvor hatte meine Oma ihre Schulfreundin nach West-Berlin zurück gebracht.
Vom Tod bis zum Tag der Beerdigung vergingen 6 Tage und jeden Tag graulte mir mehr vor der Beerdigung.Ich fragte mich ständig,wie ich die wohl überleben soll.
Dann träumte ich,dass meine Eltern mich abholen und im Auto die Freundin aus West-Berlin saß.Sie stand mir sehr im Traum bei,gab mir viel Kraft und sagte dann zu mir,dass ich jetzt eine neue Tante habe.Ab dem Tag durfte ich sie duzen und Tante nennen.
Ich tat diesen Traum als Wunschtraum ab,denn es war ja damals nicht so einfach,so ruck zuck aus dem Westen zu kommen.Und die Freundin war ja auch nicht mehr die jüngste.
In der Realität holten mich meine Eltern ab und Ihr könnt Euch sicher vorstellen,was in mir abging,als ich tatsächlich die Freundin meiner Oma im Auto sitzen sah.In der Gaststätte,als wir am Kaffeetisch saßen,sagte sie genau die gleichen Worte,wie ich sie im Traum gehört hatte.
Ich hatte eine neue Tante und ich war mir sicher,dass meine Oma es war,die mir diesen Tag leichter machen wollte.
Es war nicht der einzige Wahrtraum,den ich in meinem Leben hatte.Ich werde davon berichten…
http://webizin.de/esoterik/112.php
Esoterik-Lexikon: Begriffe der Esoterik
Wahrtraum: Ein präkognitiver, vorausschauender Traum, der ein Ereignis zeigt, was später tatsächlich geschieht.
eher kritisch zu lesen wäre dagegen dieser Beitrag:
http://heyer.firma.co.at/cms/1/5673/
kann vielleicht von diesem folgenden Auszug her ein wenig beurteilt werden:
| Zitat: |
| .....Wer mich als den akzeptieren kann, der ich für mich selber bin, kann von mir erleuchtet werden. Nicht ich allein kann Menschen illuminieren. Es gibt auch andere!..... |
http://www.sphinx-suche.de/lexpara/wahrtrau.htm
| Zitat: |
Traum, dessen Inhalt in Erfüllung geht, d. h. ein Traum, in dem ASW-Informationen bewusst werden.
Dabei kann es sich um hellseherisch, telepathisch oder präkognitiv erlangte Informationen handeln. Manche Autoren verstehen jedoch nur einen präkognitiven Traum als Wahrtraum.
Mit Tenhaeff kann man bei präkognitiven Träumen solche mit fragmentarischer Übereinstimmung von jenen, in denen das zukünftige Ereignis kongruent erlebt wird, unterscheiden: Allerdings wendet sich Tenhaeff gegen die Bezeichnung telepathischer oder hellseherischer Traum und schlägt statt dessen Nacht- oder Schlafgesicht vor.
Der Wahrtraum arbeitet mit allen der tiefenpsychologischen Traumforschung bekannten Mechanismen: Verdichtung, Verdrängung, individuellen Zeichen (die im privaten Kontext ihre Erklärung finden) und kollektiven Symbolen (z. B. Brücke = Übergang = Sterben).
Das englische dreaming true entspricht nicht dem Wahrtraum. In eingeschränktem Sinn meint es, dass die Tatsache des Träumens dem Träumer bewusst ist.
Nach Dantes Tod (1321) vermisste man den 13. Gesang der Divina Commedia. Suchen blieb erfolglos, bis Dantes jüngster Sohn träumte, sein Vater nehme ihn an der Hand, führe ihn in ein bestimmtes Zimmer und zeige ihm das Manuskript. Tatsächlich wurde es am angegebenen Ort gefunden.
Lincoln träumte am 21.3.1865, er werde ermordet. Das tödliche Attentat erfolgte am 14 4.
Am 13.6.1886 erzählte der Psychiater A. v. Gudden beim Frühstück, in der vergangenen Nacht habe er sich im Traum im Wasser gesehen, mit einem hünenhaften Mann ringend. In der Nacht darauf wurden die Leichen König Ludwigs II. von Bayern der wegen Geisteskrankheit am 10.6. hatte abdanken müssen, und Guddens aus dem Starnberger See geborgen.
Am 9.2.1898 verliessen die Mannschaft und der Kapitän des Kohlenfrachters Atacampa das sinkende Schiff, das am 29.1. von Sydney ausgelaufen war. Am gleichen Tag träumte die 13jährige Tochter des Kapitän Spruit das Geschehnis. Sie erwachte in grosser Aufregung, schweissgebadet, und erzählte ihrer Mutter von dem Unglück. Zugleich hatte sie geträumt, dass ihr Vater gesund, aber in zerfetzter Uniform vor sie trete und genauso geschah es einige Tage später.
Vom (paranormalen) Wahrtraum ist der (normale) kreative Traum zu unterscheiden:
Der Assyrologe Hermann Hilprecht hatte Mühe mit der Entzifferung zweier Inschriften auf 2 Achatfragmenten, die vermutlich von einem babylonischen Königsring stammten.
Im Traum erschien ihm ein Priester aus Nippur und erklärte ihm, die beiden Fundstücke seien Teile von 3 Ohrgehängen, angefertigt aus einem Achatzylinder mit zusammenhängendem Text.
Hilprecht fand daraufhin in einem Asservat in Istanbul, wo Grabungsfunde aus Nippur lagen, das dritte Fragment und vermochte nun den Text zu lesen.
Hat man Grund anzunehmen, ein Traum enthalte präkognitive Elemente, so sollte man ihn vor dem möglichen Eintreffen des Ereignisses schriftlich niederlegen. Nur so kann man gegebenenfalls die parapsychische Manifestation dokumentieren.
Bestimmte Institutionen beschäftigen sich auch mit dem Registrieren potentieller Wahrträume: das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg i. Br., und vor allem das British Premonitions Bureau, London, sowie die Central Premonitions Registry, New York. |
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Manche Träume treffen ein, manche nicht.
Viele Träume sind dafür da das Erlebte zu verarbeiten, der Körper versucht so innere Ruhe zu erlangen. Das was man im wachen Zustand nicht erledigt, erledigt dann das eigene Unterbewusstsein. Und so treten viele Albträume auf, besonders wenn man Dinge verarbeitet, die einem unangenehm sind.
Vielleicht trifft dein Traum wirklich ein, das wirst du aber erst sehen, wenn es geschieht.
Du wünscht dir etwas, und dein eigenes Unterbewusstsein reagiert darauf.
Manchmal, oder sagen wir mal, oft können solche Wünsche dann sogar in Erfüllung gehen. Wir träumen von ihnen, beschäftigen uns mit unseren Träumen, Gedanken, Wünsche, und das Unterbewusstsein speichert es bis ins kleinste Detail.
Liebe Grüße Dracul2
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danke für eure antworten!
was mich auch noch beschäftigt.
ich bin im 6. monat schwanger kann mir vielleicht jemand sagen ob mein kind was von diesen träumen mit bekommt?
ich bin untertags sehr mit der verarbeitung unsere trennung beschäftigt und merke dass mein körper und geist auch nachts nicht wirklich zu ruhe kommt!
wenn ich dass schon nicht schaffe kann dann mein baby in ruhe wachsen odee ist das auch nachts sehr belastet?
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