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ok, vielleicht hätte ich erwähnen sollen, dass ich das Ganze mehr von der esotherischen Seite aus betrachte und nicht aus der wissenschaftlichen Perspektive
um ganz ehrlich zu sein, habe ich ein mehr oder weniger "Halbwissen", vermittelt von einer äußert netten ehemaligen Physikstudentin, die selbst versucht auf einem möglichst aktuellen Stand der Dinge zu bleiben. Mag sein, dass ich da einiges falsch verstanden habe, oder einfach auch falsch interpretiert habe.
Aber soweit meine schulischen Physikkentnnisse zurückreichen, sind diese Schwingungen keine Materie. Können sie nicht sein, weil sie aus reiner Energie bestehen.
Und mein Gedankenexperiment war ein bisschen anders. Wenn die ganze Menschheit (nicht nur ein einzelner) beschließen würde, den Mond nicht mehr anzuschauen, gäbe es ihn dann noch. Dies ist eine Frage, die nicht beantwortet werden kann, da niemand hinschauen würde. Es geht ja nicht um einen Menschen, sondern um alle, die es auf der Welt gibt.
Ob ich das mit dem kollektiven Bewusstsein von kant habe, oder nicht, kann ich gar nicht mal sagen, ich hab nämlich um ehrlich zu sein, nie etwas von ihm gelesen, da ich mit meinem Studium und vorher mit der Schule voll und ganz ausgelastet bin, bzw. war. Aber wenn du das sagst, wird es schon stimmen
Meine Informationen beziehen sich aus einem Bericht in Spektrum der wissenschaft. sobald ich ihn gefunden habe, werde ich das nochmal genauer lesen und berichten.
Wie gesagt, ich sehe dies eher von der Philosophischen Seite, und hoffe, ihr entschuldigt, dass das ganze ein wenig missverständlich ausgedrückt war. Bin leider keine Physikerin!
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Ich finde dass uns die Quantenphysik die bisher freieste Basis geschaffen hat, um uns zu...- erahnen. Und wir würden auch den Mond nicht sehen, wenn wir es alle wollten und wir würden wohl andere Dinge sehen, weil wir es sehen wollen. Wir können alles erreichen, wenn wir es gemeinsam wollen. Das ist sicherlich ein spirituelles und dann wohl auch ein physikalisches Phänomen.
Einzelne sind diese Sichtweise "angegangen" und werden von uns als Götter verehrt. Aber im Endeffekt sind es nicht die Worte, nicht das Erkennen physikalischer Gesetze, die sie zu Göttern werden ließen. Vielleicht war/ist es der Mut in die absolute Stille zu gehen - wie auch immer. Wer erkennt, dass jeder Recht hat, und es "das" Recht nicht gibt, "sieht" auf nicht erklärbare Weise...
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| Wie gesagt, ich sehe dies eher von der Philosophischen Seite, und hoffe, ihr entschuldigt, dass das ganze ein wenig missverständlich ausgedrückt war. Bin leider keine Physikerin! |
Kein Problem. Interessant ist dieses Thema allemal.
Gerade von der philosophischen Seite. Die Sparte der Erkenntnistheoretiker (Platon, Descartes, Kant, Vollmer u.v.a.m) beschaeftigt sich ja mit genau diesem Thema. Es ist das aelteste Thema der Welt. Und saemtliche Religionen fussen auf auf diesen Fragen.
Dein Gedankenexperiment ist nicht trivial.
Es waeren 2 Faelle zu unterscheiden;
1. Der Beschluss wird wirksam, nachdem der Mond als solcher bereits bekannt ist.
Dann wuerde der Nachweis durch andere (indirekte) Beweisverfahren erfolgen. (z.B. Radioastronomie)
Gelingt der Nachweis, so gilt die Existenz als bewiesen. Die Annahme der Existens ist dann im Kantschen Sinne "vernuenftig".
2. Sollten auch solche indirekten Nachweisverfahren verboten sein, so waere nicht mehr entscheidbar, ob der Mond existiert oder nicht.
Aehnliches gilt bei vollstaendig unbekannten Dingen.
Jedoch gelten auch fuer vollstaendig unbekannte Dinge bestimmte Regeln.
So darf eine Annahme nicht einer bewiesenen Aussage widersprechen.
Sonst ist sie per se unwahr und somit entscheidbar.
Etwa die Aussage ¬a = a kann keinesfalls stimmen.
Egal wie ¬a aussieht, kann es nicht gleichzeitig A sein.
Oder weniger Abstrakt:
Ein Stuhl kann nicht gleichzeitig kein Stuhl sein (und stattdessen etwa ein unbekanntes Objekt)
Natuerlich ist es moeglich, das ein und das selbe Objekt verschiedene, sich nicht widersprechende Bedeutungen hat.
Was fuer uns ein simpler Eisblock ist, ist moeglicherweise fuer den Eskimo ein Baustein (fuer seinen Iglu).
Was fuer mich ein simpler abgebrochener Baumast ist, ist fuer meinen 2 jaehrigen Sohn in seiner Phantasie vielleicht ein Hightech-Raumschiff.
Allgemein:
Deutungen von Objekten sind fundamantal abhaengig von der jeweiligen Wirklichkeit, in der sie erfahren werden.
In sofern gibt es keine objektive Deutungen, sondern nur "vernuenftige".
Dies alles ist ja gerade der Sinn von Forschung.
Es geht hier expresses verbis um das Begreifen unserer Welt.
LG
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ALLES ist „Gott“ denn „Gott“ ist ALLES.
Sorry das ich das sagen muss sputnik96, aber gott ist nicht alles.
Er besitzt zwar alles, und hat auch darüber die Kontrolle, aber er ist sie nicht.
Oder wie meinst du das?
... was mich noch nervt ist, dass man zu dingen GOTT sagt, die garnix mit Gott zu tun hat.
Z.B. FussballGOTT -.-
Ich glaube das kommt davon, wenn man nicht weiß, wie gott aussieht: Gott ist über unser Vorstellungskraft.
Hab mal so ein Bild gesehen, einen alten Mann mit weißen Bart und da soll Gott sein? Auf gar keinen Fall, gott ähnelt keinen. Schon gar nicht, dem Menschen.
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Alles muss GOTT sein - GOTT ist alles. Also sind wir wohl auch in gewisser Weise göttlich. Es mag eine Art von Mangelerscheinung, sprich: Menschlichkeit sein, sich nicht als göttlich zu erkennen.
Vielleicht haben die Götter einfach Lust sich immer wieder mal als Mensch zu leben.
Vielleicht ist man als GOTT nicht so perfekt, wie es von der menschlichen Perspektive zu sein scheint.
Lachen Götter? Weinen sie? "Wollen" sie perfekt sein?
Frag dich mal....
So betrachtet ist es ein göttliches Abenteuer - das Menschsein...
Aber vielleicht - schreibe ich nur Schwachsinn.
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