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Friede sei mit Dir Aida!
Jeder der für Seine Religion einen Exklusiv -Anspruch erhebt, ist weiter von Gott weg als er sich je in Seinen Träumen vorstellen kann.
Und in der Behauptung Jesus ist Gott ist dieser Exklusivismus einer Religion aus einer Menschlichen Interpretation auf eine perfide Art auf die Spitze getrieben worden.
Gott malt in unendlich vielen Farben. Es gibt in diesem Leben keine Gleichmacherei von Gott und vor allen dingen Gott spricht zu allen Menschen egal welcher Religion er angehört. Ja er spricht sogar zu den Menschen auch wenn sie keiner Religion angehören. Wann und wie er zu dem einzelnen Menschen spricht bzw. wann und wie der Mensch Gott versteht, liegt in Gottes hand selbst.
Allein, das ein Mensch in diese Welt hineingeboren wurden ist, ist der Beweis dafür, das Gott sich für den einzelnen Menschen schon entschieden hat und ihn liebt.
Was der einzelne Mensch daraus macht, steht auf einen anderen Blatt. Nur weil man sich gläubig nennt egal welche Heilige Schrift man in der Hand hält, heißt noch lange nicht, dass es gut ist und das man es richtig macht.
Religionen sind Menschen gemacht und vor allen Dingen die Interpretationen in den Heiligen Schriften sind Menschlich und absolut fehlerhaft.
Nie wird ein Mensch die unendlichen Dimensionen Gottes im Menschen geschriebenen Wort ergründen können.
Und so wird auch niemand im Namen Gottes behaupten können die Heiligen Schriften sind so oder so auszulegen. Allen falls kann es eine Tendenz geben die zum guten führen sollte. Und aus diesem Grund ist die Behauptung Gott hat sich absolut und einzig allein nur in Joshua Inkaniert, so das Gott selbst Mensch geworden ist ein Fetisch einer Christlichen Glaubensansicht. Aber ich sage wenn sich Gott in Deiner Form in Jesus Inkaniert hat und Du nicht einem exklusivistischen christlichen faschistoiden Glaubensmodell unterliegen willst. So hat sich Gott in jeden von uns ja in allen Menschen der Welt nach Jesus voll inkaniert. Und das ohne Religion und Gottes Beweis in der Bibel. Denn das Leben und die Liebe selbst, ist in diesem Angesicht Beweis genug für die Existenz des Existenten SEINS.
Auf Deine Frage liebe Aida, warum ich so Anmaßend bin, kann ich Dir nur sagen:
Weil ich bin,
Weil ich Denke,
Weil ich liebe,
Weil ich Lebe
Weil ich den Weg des Lebens gehe.
Daraus entsteht nun mal das SEIN/“Gott“ und dies ist der Weg meines Lebens, der zu gehen ist. Ich habe meinen Sinn des Lebens gefunden in dem ich die Liebe als Sinn meines Lebens erkannt habe.
Dies habe ich lange vor meinem religiös eingeschlagenen Weg erkannt. Dazu brauchte ich keine Religion bzw. Heilige Schrift. Dieses Zentrum der Liebe in meinem Lebenssinn habe ich später als die Offenbarung gedeutet und es Gott genannt.
Denn ich hatte mir gesagt, wenn es einen Gott geben sollte und der Sinn meines Lebens die Liebe ist, so kann Gott nur die Liebe SEIN. Zumindest, das was ich in meinem Menschlichen SEIN als Göttlich erkennen darf.
Ich kannte vor dieser mir gedeuteten Offenbarung keine Heilige Schrift keinen Jesus und schon gar keinen Gott.
Das einzige was ich erkannt habe, ist das Leben das in der Liebe gelebt werden sollte und das dies nur gelebt werden kann, wenn die Grundlage die Freiheit ist. Denn ohne Freiheit keine Liebe und ohne Liebe kein Gott.
Die heiligen Schriften sind uns eingeboren, so wie wir selbst in diese Welt eingeboren sind. Jesus hat nur konsequent das gelebt und übersetzt, was ihm eingeboren worden ist. Wenn ihn das zu Gott macht, dann ist jeder Mensch Gott, der die Liebe als SEINE Lebensmaxime hat. Alles andere widerspräche der Freiheit des göttlichen.
Was ich sagen will, Gott bzw. Religion ist keine Vorraussetzung für die Erkenntnis des guten und der Liebe. Wie man es deutet ob Religiös oder nicht religiös, bleibt jeden selbst überlassen. Entscheidend ist das handeln im Leben! Sich für das Böse oder Gute zu entscheiden.
Die Menschenrechte etc. der Humanismus als menschliche Errungenschaften im Geiste kommen nicht von den Religiösen. Sie kommen von Menschen, denen das Göttliche eingeboren ist. Ob sie es selbst erkennen oder nicht spielt keine Rolle. Denn nur das Ergebnis zählt.
Jesus ist Gott, ist meines Erachtens der personifizierte Widerspruch zu der Göttlichen Vielfalt in der Existenz, der Freiheit in der Liebe.
Liebe Aida, mit der Aussage Jesus ist Gott, wird aus einer Interpretation eine Ideologie der Sklaverei, ja der Unterdrückung derer geschaffen, die anders denken.
Die Angst der Menschen wird ausgenutzt um eine Diktatur einer Religion eines Heilsversprechens zu errichten. Und Du liebe Aida marschierst eifrig mit. Das zeigen viele Deiner Aussagen.
Z.B.: Aida;
| Zitat: |
| Natürlich gibt es viele Wege zu Gott, sie müssen aber letztendlich alle in einem Ziel enden - Jesus Christus. |
Ich sage das ist Falsch und nicht die Aussage von Jesus!
Jesus Aussage geht ehr in diese Richtung:
Natührlich gibt es viele Wege zu „Gott“, sie sollten aber letztendlich alle in einem Ziel enden – der LIEBE!
Gott segne Dich Aida!
ISA!
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