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Warum will mensch ein Gott?












Schon vergessen? Religiöse Erziehung fängt bereits nach der Geburt bei den eltern an.
Die Gesellschaft mag eine Mitverursacherin sein, aber wie sieht es denn mit dem Losnabeln aus den eigenen Knderschuhen an? - Vielleicht ein Ansatz zur Überlegung, bevor "irgendjemand" die Ursache unterschoben wird!
Es gibt tatsächlich auch Menschen, welche sich nach der frühkindlichen Erfahrung weiter entwickeln und diese Menschen unterscheiden sich hinsichtlich der Schwerpunkte ihrer Interessen durchaus:
Der eine kümmert sich um das Wohlbefinden des anderen, der andere nur um sein eigenes, der eine schaut nur auf die Verpackung, der andere nur auf den Inhalt, und alles dazwischen selbstverständlich kommt auch vor.

Nicht nur die religiöse Erziehung fängt gleich nach der Geburt an, nein, sondern auch die ersten Bewegungstrainings und damit die ersten Schritte zur perfekten Kampftechnik in Karate und Tsiu Tsitsu.
Aber das ginge ja alles noch, sogar die politische Erziehung beginnt unmittelbar nach der Geburt mit der erste großen Demo des Säuglings, einem Riesengebrüll!

Jaja, die Welt ist vielfältig, Gott ist beiweitem nicht das einzige Thema, mit dem man sich zusammensetzen kann in seinem Denken, die meisten üben sich auch mehr in Sport und Business als in der Vorbereitung eines angenehmen Jenseitsaufenthaltes. Das Fluchen lernen sie sowieso, und damit auch das Beten denn die Sakraments sind ja beiderorts vorhanden.
Und wen interessierts? Das war schon früher bekannt, also puste nicht auf. Stehst du echt auf Klugscheißerei? - Komm doch mal zur Sache. Dann kannst aucz Deine Sprüche ruhig weglassen! - Nur eine Bitte!
alwin hat folgendes geschrieben:
Und wen interessierts? Das war schon früher bekannt, also puste nicht auf. Stehst du echt auf *** Automat. Wortzensur - siehe hier ***erei? - Komm doch mal zur Sache. Dann kannst aucz Deine Sprüche ruhig weglassen! - Nur eine Bitte!


wie gut dass ich so ein friedlicher Mensch bin.

Manchmal möchte ich gerne einen Gott, so einen richtigen Freund und Helfer, aber wenn ich dann sehe, was das alles an Opfern kosten würde, verzichte ich doch lieber und versuche meinen Weg selber zu finden.
Ich bin übrigens in einer reformierten christlichen Familie aufgewachsen und habe bis ich 6 Jahre alt war noch ein wenig an den Weihnachtsmann geglaubt.
Später immer weniger und auch das Beten fand ich je länger je mehr verlorene Liebesmühe.

Konfirmation habe ich noch mitgemacht und dann mich mehr um andere Belange gekümmert.
Biologie und Psycho und Statistik und vor allem um meine Musik, welche ich allerdings nicht professionell einsetzte. Irgendwann habe ich dann eben den Austritt aus der Kirche gewünscht und bekommen, ein kurzes Gespräch mit dem Dorfpfarrer hatte genügt.

Und das trotz christlicher Erziehung und trotz der frühkindlichen Erfahrung des allabendlichen Nachtgebetes, einige Zeit auch der Tischgebets und das hatte sich noch an manchen Orten später wiederholt, hat mich nie gestört.

Nun habe ich eben eher die Idee, dass eine weitere Dimension in welcher diese bekannte enthalten ist existiert, in der ich einen geistigen Freund habe, welcher sich mir nur noch nicht wahrnehmbar vorgestellt hat.

Mit arroganten, großspurigen und lieblosen Menschen, welche nichts als Rechthaben wollen kann ich eigentlich nach verdautem Ärger nur Mitleid haben. Besonders wenn sie dann noch ihre Egomanie den anderen vorwerfen wollen. Eine Spur mehr Reife würde der Auseinandersetzung mit diesem Themenkreis durchaus gut bekommen Alwin, aber ich sehe schon, dass das zu viel verlangt ist.
Vermutlich bräche Dein Selbstwertgefühl zusammen, wenn Du Dich mal entschuldigen müsstest, aber daran liegt mir wirklich am Wenigsten.
Möge Dir Dein Freund helfen, bald über Dein depressives und aggressives Loch hinaus oder dadurch hindurch zu wachsen um ein positives liebevolles Mitglied Deiner Umgebung zu werden.
Du ein friedlicher Mensch? Da habe ich andere Erfahrung.. mit dir. Aber sei es drum. Man kann immer neu anfangen. (Keine Belehrung, nur ein hinweis...)
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