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Zitat von VanTast:
"Das IST korrekter Deutsch: Warum will DAS Mensch ein Gott/in wäre zu kompliziert, also Jenseits Geschlecht und Stand."
Würdest du mir bitte erklären, was hier korrekt/er ist? DAS Mensch geht ja noch, da sind beide Geschlechter vertreten (obwohl es NICHT korrekt ist, denn DER Mensch beinhaltet ebenfalls beide Geschlechter), aber "warum will das Mensch EIN Gott? Was soll das bedeuten?
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| Ceres hat folgendes geschrieben: |
| "warum will das Mensch EIN Gott? Was soll das bedeuten?" |
Es bedeutet eine Frage nach der Ursache für das Bedürfnis von Menschen einen Gott anzubeten und zu verehren oder auf ihn zu schimpfen.
Da sind einmal die Naturreligionen, die um Jagdglück und Ernteerfolg beten und um Hilfe bei Krankheiten.
Dann braucht man ja noch etwas, das einen deutlich gegen die bösen Nachbarn abhebt.
Aber ich will ja meine Frage nicht selber beantworten, sondern die Gedanken anderer Menschen dazu hören.
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Es geht mir vorerst nicht um die Klärung der Ursache nach den Bedürfnissen von Menschen, sondern um die deutsche Sprache an sich.
Irgendwann hast du in einem posting auf die leblose, nicht besonders gute Form der Beiträge ...... hingewiesen (vorsichtig formuliert), aber ist die Form denn wichtiger, als 1. der Inhalt oder / und 2. die Grammatik?
Mein Urlaub war übrigens sehr schön.... und lehrreich noch dazu
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Oh, hier geht es bald zu wie im Parlament:
Die erste Session wird dazu benutzt, in der nächsten Session die Themen zu bestimmen und der Rest der Sessionen geht über die Formulierung der Themen.
Ich wollte es als Titel kurz halten und doch weder suggerieren, dass es um DEN Menschen gehe, noch voraussetzen, dass Gott männlich wäre.
Frage ich eben anders erneut:
Woher kommt das menschliche Bedürfnis einen Gott anzubeten?
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Nein, VanTast. Ich wollte kein Thema bestimmen, denn ich finde genau dieses Thema hochinteressant.
Mich stört einzig und allein die grammatische Fehlleistung.
Der Mensch ist ein Tier, das immer ein Vorbild braucht, zu dem es aufschauen, von dem es lernen kann.
Der Mensch braucht jemand, der ihn leitet, ihm Ratschläge erteilt und ihm auch mal gehörig die Meinung sagt.
Wo bekommt das der Mensch, von wem? Oder besser gesagt, wessen Ratschläge nimmt er an?
Kann Gott etwas raten? Gott nicht, höchstens die Bibel und die ist nicht Gott. Aber das ist dem Menschen in diesem Falle gleichgültig. Den Rat der Bibel nimmt er in den meisten Fällen und ohne nachzudenken an.
Aber es gibt auch einen psychologischen Faktor und der ist höher, als man annehmen möchte.
Was tut ein Psychologe mit einem "Problemfall"? Er läßt ihn reden, hört nur zu.
Was macht ein Gläubiger, wenn er Probleme hat? Er geht in die Kirche und betet, Gott läßt ihn reden........ hört nur zu.
Das wären als erstes meine Gedanken zu diesem Thema.
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