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Manche haben auch schlicht Angst, dass da etwas sein könnte, was sie und ihr Leben kontrolliert, sie können sich nämlich nicht vorstellen, dass es etwas so mächtiges geben könnte wie Gott, das aber zugleich keinerlei Interesse daran hat, ihnen vorzuschreiben, was sie zu tun oder zu lassen haben. Diesen ist es lieber, 'schicksalhaftes Geschehen' auf eine bewusslose Macht zurückzuführen, die sie 'Zufall' nennen, als auf eine Macht, die möglicherweise weiss, was sie tut.
"Es missfällt mir, mein Leben nicht unter Kontrolle zu haben." - "Ich bin doch kein Versuchsobjekt."
Es ist alles widersinnig und paradox, die gleichen Gründe, weshalb ein Mensch einen Gott 'über sich' 'will' können zugleich dazu dienen eben keinen zu 'wollen'.
Ist es wirklich wollen?
Willst du wirklich über den freien oder unfreien menschlichen Willen diskutieren? Auch hier gilt: manche haben ihn, manche nicht. Und dazwischen viele Graustufen. Die Verantwortung kann man bisweilen mit einem "Das wollte ich nicht!" sehr weit von sich schieben... aber was bringt das? Das Ergebnis ist das gleiche. Moralisch mag das einen Unterschied machen, tatsächlich aber nicht.
Die Entscheidung für oder gegen einen Glauben an Gott scheint tatsächlich eine der kompliziertesten in einem menschlichen Leben zu sein und manche entscheiden sich gar nicht. Mal so und mal so, so wie es mir gerade gefällt.. trallala... Auch gut, aber meistens sind mir solche Menschen suspekt, da sie auch in anderen Bereichen dazu neigen ihre Ansichten je nach Belieben zu wechseln. Wer sich also bei Gottes Existenz nicht sicher ist, den ordne ich meist der Spalte 'glaubt nicht' zu, den zum Glauben gehört eine gewisse Überzeugung.
Und woher die kommt, das ist schon fast ein Mysterium...
p.s. Nach dem Schnabeltier hab ich auch gesucht und dann den Igel gefunden, den fand ich irgendwie niedlicher!
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Hier habt ja super Meinungen, gegenüber denn Menschensohn. Aber ich mache mir da nicht so einen Kopf darüber warum ausgerechtet Jesu der Göttersohn war. Ich denke Gott weis schon was er macht. Und ich stelle Gottes Willen nicht in Frage.
Aber beschäftigt euch einmal mit denn Fragen:
Geborgenheit – Sicherheit – Freunde
„Bleibt der Gläubige zeitlebens ein armer Sünder?“
So das war mein Beitrag ich hoffe, er war ausdrucksvoll und nicht mit irgend welchen Kritikpunkten.
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Ok, Pharao, ich hoffe du verstehst das jetzt nicht als einen Vorwurf, aber da du dich beschwert hast, dass keiner auf deine Beiträge antwortet, will ich dies hier mal ehrlich tun
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| Hier habt ja super Meinungen, gegenüber denn Menschensohn. Aber ich mache mir da nicht so einen Kopf darüber warum ausgerechtet Jesu der Göttersohn war. |
Es geht hier überhaupt nicht um Jesus, sondern vielmehr um die Frage, warum Menschen geneigt sind, an Gott zu glauben.
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| Ich denke Gott weis schon was er macht. Und ich stelle Gottes Willen nicht in Frage. |
Ich aber schon Dazu habe ich ein Ding, das nennt sich Hirn . Mal abgesehen davon, dass es hier auch nicht darum geht, ob Gott weiss, was er macht oder nicht, sondern vielmehr darum, ob der Mensch weisst, was er macht oder nicht macht, bzw. glaubt oder nicht glaubt.
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Aber beschäftigt euch einmal mit denn Fragen:
Geborgenheit – Sicherheit – Freunde |
Das sind drei Schlagwörter, keine Fragen Und wir beschäftigen uns auch damit, in entsprechenden Threads. Hier geht es um die Frage, warum mensch ein Gott braucht oder will. Und er könnte einen Gott brauchen, weil er sich Geborgenheit, Sicherheit und einen Freund wünscht, unabhängig von anderen Menschen. Denn das alles kann einem der Glaube ja geben. Aaaber man kann dies auch ohne den Glauben an Gott bekommen und darum stellt sich die Frage nach dem Bedürfnis vieler an Gott zu glauben erneut.
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| „Bleibt der Gläubige zeitlebens ein armer Sünder?“ |
Wer entscheidet das? Auch der Ungläubige muss sich nicht als 'armer Sünder' sehen. Ob jemand ein Sünder ist, ist eine rein subjektive Entsheidung (meist von ihm selbst getroffen.) Jemand, der entschieden hat, er sei ein 'armer Sünder' braucht einen Gott, der ihm vergibt. Das ist in meinen Augen ein recht dürftiger Grund an Gott zu glauben, denn dieser Glaube entspringt der Angst und keiner freien Entscheidung oder grundlegender Überlegung.
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| So das war mein Beitrag ich hoffe, er war ausdrucksvoll und nicht mit irgend welchen Kritikpunkten. |
Brauchst du Lob oder willst du dich verbessern? Entscheide wobei wir dir helfen sollen (denn das eine schliesst das andere irgendwie aus, man kann nicht gleichzeitg jemanden ständig loben UND ihm beim Weiterkommen helfen), dann erübrigen sich Fragen wie diese.
LG
Lisken
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Danke Lisken, dem wäre fast nichts hinzu zu fügen.
Fast nichts darum, weil manche Menschen sich in religiösen Vereinigungen befinden, ohne mit Religion und Glauben besonders intensiv beschäftigt zu sein.
Die einen werden in die Religion und Kultur der Familie hinein geboren und bleiben da.
Andere suchten Gesellschaft, Verständnis und Unterstützung und die meisten kirchlichen Institutionen haben Organe für Menschen die sich verlassen vorkommen
Freundinnen junger Mädchen in jedem Bahnhof
Die dargebotene Hand
Telefonfürsorge
Junge Christen
CVJM (WMCA)
....
Man redet eine Stunde über Gott und danach geht man zusammen auf den Tanz oder zu zweit nach Hause...
Wieder anderen wird die Religion von Staats wegen verordnet
Und weil Mensch ein bequemes Lebewesen ist bleibt Mensch bei dem was er gewohnt ist und was ihm in der Gesellschaft Akzeptanz und Freunde bringt.
Die Prinzipien reitenden Idealisten haben einen schlechten Stand in der Gesellschaft, wenn sie nicht ausgesprochen individualistisch veranlagt sind und gern auch mal etwas Wärme und Liebe ohne ideologischen Hintergrund spüren möchten.
So mag denn schon mal der eine oder andere sein Prinzip beiseite legen und die zarte Berührung einer gegengeschlechtlichen Oberfläche ungeachtet prinzipieller Uneinigkeit genießen.
Und dem Genuss folgt die Gewohnheit
Und warum soll man nicht der Einfachheit halber sich auch einschreiben lassen bei der Gemeinschaft vom Schatz.
Die Religion ist dann einfach sekundär
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| Die Entscheidung für oder gegen einen Glauben an Gott scheint tatsächlich eine der kompliziertesten in einem menschlichen Leben zu sein und manche entscheiden sich gar nicht. Mal so und mal so, so wie es mir gerade gefällt.. trallala... Auch gut, aber meistens sind mir solche Menschen suspekt, da sie auch in anderen Bereichen dazu neigen ihre Ansichten je nach Belieben zu wechseln. Wer sich also bei Gottes Existenz nicht sicher ist, den ordne ich meist der Spalte 'glaubt nicht' zu, den zum Glauben gehört eine gewisse Überzeugung. |
Hallo,
jetzt will ich auch mal mitspielen
Ich gehöre zu der Gattung "unentschlossen" , denn für mich gibt es einfach keine stichhaltigen Beweise, dass es einen Gott gibt.
Und keinen, dass es keinen gibt. Ich halte im Prinzip beides für möglich.
Warum sollte ich mich festlegen?
Es entspräche nicht meiner Überzeugung.
Mir sind Menschen suspekt, die proklamieren, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. Ob nun Gläubige oder Atheist.
Warum will der Mensch eine Religion?
Und wenn es einen Gott gibt, was will Gott? Und warum?
Astrella
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