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| das ist doch nur eine Bildersprache des Glaubens von damals! |
Das Jesusevangelium?
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| Wovon sprechen wir sonst?
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| finde ich persönlich klasse und werde es mir bald mal kaufen. |
ich auch!
alwin, Du irrst. Vergleichen wir etwas den Text des Vater-Unsers vom Aramäischen ins Deutsche:
die Anrede im aramäischen lautet: Abba, das heisst lieber Vater, also ein Unterschied zum "Vater unser". Diese Anrede ist viel liebevoller, man ist Gott viel näher!
Weiter: statt: Dein Reich komme- Dein Königtum breite sich aus...das impliziert, das Gottesreich ist schon da, es soll sich eher noch verbreiten, das ist meine Interpretation dazu.
Es würde zu weit führen, hier alles aufzuführen, aber man erkennt deutlich, dass der aus dem Aramäischen übersetzte Text inspirierender wirkt. Liebevoller. Näher an Gott.
Jade
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Hallo Jade,
die Arbeit kannst du dir sparen. Warum ist egal. Die Gründe führen zu weit.
Essenz: Ich glaube nicht mehr an den kirchlich verordneten Gott. der ist mir echt zu einseitig und interessenverbunden.
Die Bibel ist eine über jahrhunderte übertragene Übersetzung, wo auch die Kirche kräftig gemischt hat. Wo's angenehm war, gebilligt, anderes verworfen. Anfang dessen siehe Konzil von Nicea (325 n.Chr.)
Also erwarte von mir nicht, dass ich die Historie überspringe und so tue, als sei nichts gewesen, nur weil es einen Haufen Leute gibt, die die Bibel als das Non plus ultra ansehen. - Es gab schon bessere Witze - meine Meinung.
Liebe Grüße
alwin
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| die Arbeit kannst du dir sparen. Warum ist egal. Die Gründe führen zu weit. |
ach neee, oller Meckerfritze
Für mich hat Glaube nicht unbedingt etwas mit einer Institution zu tun, es ist etwas persönlich Schönes für mich.
Was Kirchenfritzen früher gemacht haben, hat nix mit meiner Beziehung zu Jesus zu tun.
Jade
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