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| Rechte hat eine "Geliebte" genauso wie alle anderen Menschen in Europa. In vielen arabischen Ländern würde man sie Hinrichten. |
Es geht hier lieber Tobias nicht um menschliche Rechte, sondern um die gesetzlichen Rechte im Falle einer Scheidung...es ist ja wohl klar das die Ehefrau im Falle einer Scheidung mehr Rechte hat vor dem Gesetz als die Geliebte...im Falle einer trennung geht die Geliebte leer aus...das hatte ich damit gemeint.
Außerdem hatte ich in meinem vorherigen Beitrag geschrieben, das das heutzutage kaum der Fall ist mit den Mehrehen...damals zu Zeit des Propheten hat man das gemacht...warum?...nicht um ihre Lust zu befriedigen, sondern um unter anderm die Versorgung von Witwen und Waisen nach dem Krieg zu gewährleisten. Da im Krieg viele Männer umgekommen sind...aber heutzutage wird die Mehrehe nicht mehr unter den muslimen praktiziert...die Frauen von heutzutage sind schon so emanzipiert und größten Teil finanziell unabhängig, das sie auch auf so eine versorgung verzichten können und zu der Frage die vielmal gestellt wird (wo ich ziemlich absurd finde), warum die Frauen nicht mehrere Männer heiraten dürfen kann ich nur sagen, wenn eine Frau mit mehreren Männern verheiratet wäre, wie soll man da die Vaterschaft der Kinder eindeutig nachweisen...da würden sie sich die Männer entweder um die Kinder streiten, oder sich von der Verantwortung entziehen. Außerdem wäre es ein Chaos in der Familie, wenn alle dieser Männer als Familienoberhaupt fungieren wollten.
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Nur das eine Frau einen Grund braucht sich scheiden zu lassen. Der Mann nicht, so zumindest in muslimischen Ländern praktiziert.
Ein Mann kann sich von seiner Frau neuerdings sogar per SMS scheiden, die Frau dagegen muss klagen. Als Klagegrund gilt nur mangelnder sexueller Kontakt (mangelnd im Sinne von findet nicht statt, Vergewaltigung und Missbrauch kennt das muslimische Recht in der Ehe nicht).
Ich greife hier nicht Mohammed und den Koran an, sondern den Islam wie er heute existiert.
Natürlich wird die Mehrehe noch praktiziert, zwar nicht in allen Ländern und dort nur von der Elite, welche das aber systematisch ausnutzt.
Es gab übrigens auch Gesellschaften in der Frauen mehrere Männer heiraten konnten. Der Familienaufbau ist dort eben anders.
Auch die Idee das ein Mann als Familienoberhaupt fungieren muss, ist ja wohl nicht zwingend, oder?
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Nur das eine Frau einen Grund braucht sich scheiden zu lassen. Der Mann nicht, so zumindest in muslimischen Ländern praktiziert.
Ein Mann kann sich von seiner Frau neuerdings sogar per SMS scheiden, die Frau dagegen muss klagen. Als Klagegrund gilt nur mangelnder sexueller Kontakt (mangelnd im Sinne von findet nicht statt, Vergewaltigung und Missbrauch kennt das muslimische Recht in der Ehe nicht).
Ich greife hier nicht Mohammed und den Koran an, sondern den Islam wie er heute existiert.
Natürlich wird die Mehrehe noch praktiziert, zwar nicht in allen Ländern und dort nur von der Elite, welche das aber systematisch ausnutzt.
Es gab übrigens auch Gesellschaften in der Frauen mehrere Männer heiraten konnten. Der Familienaufbau ist dort eben anders.
Auch die Idee das ein Mann als Familienoberhaupt fungieren muss, ist ja wohl nicht zwingend, oder? |
Also Tobias...mir stockt der Atem...kann es sein das Du total falsch informiert bist...das kommt Dir natürlich nicht in den Sinn...hmm ok...ich weiß nicht wo Islam in dieser art und weise existieren soll, aber da wo Islam gelebt wird existiert so was nicht....Gruß Arzu
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Über die Stellung der Frauen wurde bereits in der Bibel erzählt - in der Zeit vor 2000 Jahren.
http://basisreligion.reliprojekt.de/frau.htm
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| “Schon Sir. 9,9 heißt es: `Mit einer verheirateten Frau pflege nicht viel Unterhaltung und führe nicht lange Gespräche mit ihr, damit sich nicht dein Herz ablenken lasse und du mit schuldigem Blute in die Unterwelt hinabsteigest.´ Jose ben Jochanan sagt: `Rede nicht viel mit der Frau´ (Abot 1,5); `wegen eines unnötigen Gesprächs, das zwischen dem Manne und seiner Frau vorfällt, wird der Mann in der Stunde des Todes zur Rede gestellt.´ Das alles enthüllt: Die Frau wird wesentlich als Geschlechtswesen gesehen, die auf den Mann verführerisch wirkt....In gesetzesstrengen Kreisen werden Frauen und Töchter in die Frauengemächer eingeschlossen und dürfen sich nur verschleiert in der Öffentlichkeit zeigen. Von den heranwachsenden Töchtern heißt es bei Sirach (42,9ff): `Eine Tochter ist für den Vater ein Schatz (Anm.: aber wohl nicht im ideellen Sinne – s.o.), der ihm Unruhe macht, und die Sorge um sie stört ihm den Schlaf....Wo sie weilt, sei kein Fenster, und wo sie übernachtet, kein Zugang ringsherum. Vor keinem Manne lasse sie sich sehen, und unter Frauen soll sie nicht vertraulich verkehren´... |
| Zitat: |
FRAU. In den klassischen alten wie auch noch heute aktuellen Religionen (siehe Vielgöttereien wie Hinduismus, Buddhismus) war und ist die Stellung der Frau weitgehend katastrophal, ja wir können sagen, daß alle typischen Religionen geradezu Instrumente der Männergesellschaften waren und immer noch sind, um die Frauen zu “zähmen” und den Bedürfnissen und Wünschen der Männer anzupassen – und zwar nicht nur so, daß die Frauen es gar nicht merken, wie da mit ihnen umgegangen wird, sondern daß sie es gar noch gut finden und sich gegen jegliche Änderung wehren. |
Es stellt sich die Frage, wenn man den ganzen Text, liest, wo sich für die Frauen etwas verbessert hat und wo nicht. Und wo manche Menschen etwas nicht sehen wollen. Weil es nicht gefällt.
| Zitat: |
| Um überhaupt erahnen zu können, was es bedeutete, dass Jesus sich mit Frauen unterhielt, sie ernst nahm und sie auch als Jüngerinnen in seinen engeren Kreis aufnahm, ist es unerlässlich, sich einmal so richtig bewusst zu machen, wie die Situation der Frau in Israel vor 2000 aussah. |
Ich frage mich manchmal auch: was wissen wir überhaupt von der Zeit von damals, als die Bibel am Entstehen war ? Kennen wir die Sitten und Gebräuche in dieser Zeit überhaupt ?
www.factum-magazin.ch/wFactum_de/do.....endmahl_factum06_2006.pdf -
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