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Mohammed und seine Frau Aischa












Zitat:
Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog.


Auch wenn es zur damaligen zeit nicht unüblich war Kinder zu verheiraten, ist es immer noch Kindsschändung.

Welcher wahre Mann Gottes hätt es nicht so gesehn?
Es ist wiederwärtig!

Er hätt sie nicht heiraten müssen, und selbst wenn, hätte er die Ehe nicht vollziehen müssen.

Welch normaler Mann fühlt sich von einen Kind hingezogen?
Wir wissen es doch alle.

Mir wird schlecht bei den gedanken
Hallöchen zusammen
erstens möchte ich gerne mal sagen, dass man sich als Muslim für nichts schämen muss was Teil des Islam ist.
Muhammad s.a.w.s hat Aischa im Alter von sechs Jahren verlobt und als sie neun war wurde die Ehe vollzogen und es muss nicht verleugnet werden, dass auch der Geschlechtsverkehr vollzogen wurde. Es gibt glasklare Beweise dass das so war. Man braucht nicht, weil man sich vor den Europäern des zwanzigsten Jahrhunderts schämt. Aischas Alter hochzupuschen.
Dann zweitens: wie kann man denn eine Sache, die vor 1400 Jahren stattfand mit den Maßstäben von heute - Jahr 2007 - beurteilen? Das ist schon mal der erste Unsinn. Und man sollte wissen, dass Mädchen, je näher sie am Äquator leben, umso früher ihre Periode erreichen können. In Afrika ist es üblich, dass Mädchen mit 9 oder sogar 8 Jahren ihre Regel bekommen. Ist das jetzt pervers wenn ich sage, diese Mädchen sind reif für den Geschlechtsverkehr?
Die 9 Jahre alten Mädchen in Saudi Arabien zum Beispiel kann man verlgleichen mit den in Deutschland lebenden 15 oder 14 Jahre alten Mädchen. Hier gehen 13jährige zur Ärztin und lassen sich die Pille schreiben, damit sie beim VERKEHR nicht schwanger werden, aber da sagt keiner was. Wenn hier eine 14jährige mit ihrem Freund schlafen möchte, wird daraus auch kein Drama gemacht. Also, wenn ein Mädchen ihre Regel hat, dann ist - auch im biologischen Sinne - kein Kind mehr, sondern eine gebährfähige Frau, oder irre ich mich? Und was ist dabei, wenn eine gebährfähige Frau heiratet? Wer sagt denn, dass Aischa ein Kind war, als die Ehe vollzogen wurde?
Ich bitte euch um eine Sache: Wenn wir von der neunjährigen Aische aus Mekka vor 1400 Jahren reden, schafft euch das Bild der heutigen neun Jahre alten Mädchen aus Europa aus dem Kopf. Klar, die heutigen 9 Jahre alten Mädchen sind natürlich Kinder, die würde auch kein normaler Mensch heiraten wollen. Und ich bitte euch, unseren Propheten nicht als Pädophilen zu bezeichnen. Nicht mal seine größten Feinde in Mekka haben diese Ehe als Angriffspunkt verwendet, und denen war jedes Mittel Recht, um den Propheten zu verspotten.
Also stimmen wir darin überein, dass ein Mädchen, wenn es ihre Regel bekommt eine geschlechtsreife Frau ist, egal wie alt sie ist, wenn sie ihre Periode bekommt? danke vielmals
[/b]
" Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;
Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.
Euch euer Glaube, und mir mein Glaube."

Sura 109, Vers 4-6
Zitat:
Nein Nein er hatte überhaupt keine sexuelle Beziehung du Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr. Und diese Ehe hatte einen durchaus sehr hohen und wertvollen Zweck: Ich fasse dies kurz: Erstens, Der Prohet Muhammad S.A.S hat sie geheiratet, weil Allah sie beide durch den Traum des Propheten verheiratete. Dies ist in der Sira des Propheten Muhammad S.A.S von Martin Lings (alias Abu Bakr Siraj-ed-Din) nachweisbar. Im Traum sah er den Engel Gabriel mit jemanden, der in ein Tuch gehüllt war. Der Engel Gabriel entgegnete dem Propheten, dass seine zukünftige Frau in dem Tuch gehüllt wär. Als der Engel Gebriel dass Tuch enthüllte, sah der Prophet Aischa im Traum. Sie war die Frau, die im Tuch gehüllt war. So heirateten sie. Da wollte ich dich darauf hinweisen, dass diese Ehe mit absicht von Allah gefestigt wurde. Was der Zweck dieser Ehe
Zitat:
anbelangt, so kannst du z.B im Sahih Al -Buharyy mal die Hadithe angucken. Da würde dir bestimmt einiges auffallen: Aischa berichtete...., Aischa überlieferte....., Aischa sah....., etc. Da fällt dir bestimmt auf, dass die meisten Hadithe Aischa überliefert hat, was auch wahr ist. Allah wollte extra, dass diese ehe stattfindet, weil Allah wusste, dass die meisten Aussagen und Aussprüche des Propheten Aischa überliefern wird weil sie mit dem Propheten am meisten Zeit verbrachte und die Lieblingsfrau des Propheten Muhammad S.a.S war. Währe Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, nicht mit dem Propheten liiert, so würde die Hadithsammlung und die Sunna-Sammlung im Islam heute sehr brüchig sein und viele Aspekte und Themen im Islam wären unklar wegen Hadithmangel. Ich hoffe dies reicht dir als Antwort auf deine Frage gemäß dem Zitat. Wenn dir noch etwas unklar ist oder ich mich im Text vielleicht nicht so gut ausgedrückt habe, dann schreib mich einfach jederzeit an. Möge Allah dich festigen! Salamu-aleikum


Ich denke nicht, dass Allah wollte, dass sie heiraten wegen den Hadithen, weil im Koran steht, dass der Koran die einzige Richtschnurr und Sunna ist.
Lieber Zohrab

Ist es möglich, dass Du den ganzen Abschnitt 4, 127 nicht kennst?
Und das man Dir vieles weissmachen kann, das Du nicht kontrollierst.

Lese bitte das folgende Zitat in ganzer Form. Dann können wir uns über die Problematik unterhalten.

Zitat:

127 Man fragt dich um Auskunft über die Frauen. Sag: Gott gibt euch (hiermit) über sie Auskunft, und (weiter gibt darüber Auskunft) was euch in der Schrift über die weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was für sie (vor)geschrieben ist, und die ihr nicht zu heiraten gewillt seid, verlesen wird, und (was in der Schrift über) die minderjährigen (w. schwachen) Kinder (verlesen wird), und (die Vorschrift) daß ihr für das Recht der Waisen eintreten sollt. Was ihr an Gutem tut, darüber weiß Gott Bescheid. 128 Und wenn eine Frau (ihrerseits) fürchtet, daß ihr Mann (ihr) dauernd Schwierigkeiten macht oder (ihr) abgeneigt ist, ist es für die beiden keine Sünde, sich friedlich (auf einen finanziellen Ausgleich?) zu einigen. Es ist besser,sich friedlich zu einigen (als weiter im Unfrieden zu leben). Die Menschen sind (nun einmal?) auf Habsucht eingestellt (?). (Daher läßt sich manche Schwierigkeit mit Geld ausgleichen?). Aber wenn ihr rechtschaffen und gottesfürchtig seid (ist es besser für euch). Gott ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. 129 Und ihr werdet die Frauen (die ihr zu gleicher Zeit als Ehefrauen habt) nicht (wirklich) gerecht behandeln können, ihr mögt noch so sehr darauf aus sein. Aber vernachlässigt nicht (eine der Frauen) völlig, so daß ihr sie gleichsam in der Schwebe laßt! Und wenn ihr euch (auf einen Ausgleich) einigt und gottesfürchtig seid (ist es gut). Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben (oder: Aber wenn ihr euch bessert und gottesfürchtig seid, ist Gott barmherzig und bereit zu vergeben). 130 Und wenn die beiden (d.h. Mann und Frau) (falls keine Einigung mehr möglich ist) sich trennen, wird Gott jeden (von beiden) aus der Fülle seiner (allumfassenden) Macht (für den Verlust) entschädigen (w. jedem ... (darüber weg)helfen). Gott umfaßt (alles) und ist weise.
[Sure 4. Die Frauen: Der Koran, S. 239 (vgl. Sure 4, 127-130) (c) Verlag W. Kohlhammer]



Auch das 65,4 kannst Du jetzt nachlesen.

Zitat:


Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
* 1 Prophet! Wenn ihr Frauen entlaßt, dann tut das unter Berücksichtigung ihrer Wartezeit, und berechnet die Wartezeit (genau)! Und fürchtet Gott, euren Herrn! Ihr dürft sie nicht (vor Ablauf ihrer Wartezeit) aus ihrem Haus ausweisen, und sie brauchen (ihrerseits) nicht (vorher) auszuziehen, es sei denn, sie begehen etwas ausgesprochen Abscheuliches. Das sind die Gebote Gottes. Wer die Gebote Gottes übertritt, frevelt gegen sich selber (indem er sich ins Unrecht setzt). Du weißt nicht, ob nicht Gott vielleicht nachträglich (w. nach diesem, d.h. nachdem der Mann sich zur Entlassung der Frau entschlossen hat) eine neue Lage schafft (und der betreffende Mann froh ist, wenn er die Entlassung seiner Frau rückgängig machen kann?). * 2 Und wenn die (betreffenden) Frauen (w. sie) ihren Termin (d.h. das Ende der Wartezeit) erreichen, dann behaltet sie in rechtlicher Weise (d.h. unter Vermeidung von Härten und Schikanen) oder trennt euch von ihnen in rechtlicher Weise! Und nehmt zwei rechtliche Leute von euch zu Zeugen, und legt (über die endgültige Erledigung der Angelegen-heit) vor Gott Zeugnis ab! Das ist eine Ermahnung an diejenigen (von euch), die an Gott und den jüngsten Tag glauben. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Gott (w. er) ihm einen Ausweg 3 und beschert ihm, ohne daß er damit rechnet (den Lebensunterhalt). Und wer auf Gott vertraut, läßt sich an ihm genügen. Gott erreicht, was er will (w. Gott erreicht seine Sache). Er hat allem (sein) Maß (und Ziel) gesetzt. 4 Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Entlassung) drei Monate betragen. Ebenso (w. Und) bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind (oder: Und bei denen, die infolge einer Empfängnis) keine Menstruation (mehr) gehabt haben, und bei denen, die (deutlich sichtbar) schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Gott (w. er) ihm von sich aus(?) (oder: in seiner Sache?) Erleichterung. 5 Das ist die Anordnung Gottes, die er (als Offenbarung) zu euch herabgesandt hat. Wenn einer gottesfürchtig ist, tilgt Gott (w. er) ihm (dereinst) seine schlechten Taten und gibt ihm gewaltigen Lohn. * 6 Laßt die (entlassenen) Frauen (w. sie) (während ihrer Wartezeit) da wohnen, wo ihr (selber) wohnet, so wie es euren (wirtschaftlichen) Verhältnissen entspricht! Schikaniert sie nicht in der Absicht, sie (im Wohnraum?) zu beengen (oder (allgemein): um sie in Bedrängnis zu bringen)! Und wenn sie schwanger sind, dann macht (die nötigen) Ausgaben für sie, bis sie zur Welt gebracht haben, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen! Wenn sie für euch (gemeinsame Kinder von euch) stillen, dann gebt ihnen ihren Lohn! Und beratet euch miteinander in rechtlicher Weise! Und wenn ihr einander Schwierigkeiten macht (d.h. wenn die Frau für das Stillen zu viel verlangt), dann soll eine andere Frau (das Kind) für den (betreffenden) Mann (w. für ihn) stillen. 7 Wer über genügend Mittel verfügt, soll die Ausgaben (die er für eine entlassene Frau zu machen hat) dementsprechend reichlich bemessen. Wer dagegen in seinem Lebensunterhalt beschränkt ist, soll von dem (Wenigen) ausgeben, was Gott ihm gegeben hat. Gott verlangt von niemand mehr, als was er ihm gegeben hat. Er wird, nachdem es jemand schwer gehabt hat, Erleichterung schaffen.
[Sure 65. Die Entlassung: Der Koran, S. 988 (vgl. Sure 65, 6-7) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Ich will Dir nur aufzeigen, dass es gut wäre, wenn Du die Zitate die Du erhälst auch Kontrollierst.
Deine erwähnten Zitate sind Falsch! Es sind keine Gesetze! Es sind Erfindungen "von Hurenböcken" um die Schandtaten, die diese Männer ausübern Dir als Rechtfertigung liefern.

Wer Einfältig genug ist, der fällt darauf ein...

Immer wieder werde lese ich von den Vergewaltigungen der Sklaven und das dies erlaubt sei.

Dein
Zitat:

Was passiert mit den "Beutefrauen" , ich habe grhört, dass diese vergeweiltigt wurden und auch durften.


Bitte Denk mal auch ein bisschen selber nach. Oder willst Du nur wiederkauen was andere Dir vorsauen.

Hier etwas über die Sklaven und Sklavinnen

Zitat:

25 Und diejenigen von euch, die nicht so bemittelt sind, daß sie ehrbare gläubige Frauen zu heiraten vermögen, (sollen welche) von euren gläubigen Mägden (heiraten), die ihr (als Sklavinnen) besitzt. Gott weiß sehr wohl über euren Glauben Bescheid. Ihr gehört (als Gläubige) zueinander (ungeachtet der Unterschiede in der sozialen Stellung). Heiratet sie also mit der Erlaubnis ihrer Herrschaft (w. ihrer Leute) und gebt ihnen ihren Lohn (d.h. ihre Morgengabe) in rechtlicher Weise! (Dabei sollen sie sich) als ehrbare Frauen (betragen), nicht als solche, die Unzucht treiben und sich Liebschaften halten. Und wenn sie (durch die Eheschließung) ehrbare Frauen geworden sind und dann etwas Abscheuliches begehen, kommt ihnen die Hälfte der Strafe zu, die (in einem solchen Fall) für die (freigeborenen) ehrbaren Frauen vorgesehen ist. Dies (d.h. die Erlaubnis, Sklavinnen zu heiraten) ist (eine Erleichterung) für diejenigen von euch, die (bei gänzlicher Enthaltsamkeit) fürchten, in Bedrängnis (?) zu kommen. Doch ist es besser für euch, Geduld zu üben (und auf die Heirat von Sklavinnen zu verzichten). Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. 26 Gott will euch Klarheit geben und euch rechtleiten, so wie mit denen verfahren worden ist, die vor euch lebten, und sich euch (gnädig) wieder zuwenden. Er weiß Bescheid und ist weise. 27 Gott will sich euch (seinerseits gnädig) wieder zuwenden. Diejenigen aber, die ihren Gelüsten folgen, wollen, daß ihr (vom rechten Weg) völlig abweicht. 28 Gott will euch Erleichterung gewähren. Der Mensch ist (ja) von Natur schwach.
[Sure 4. Die Frauen: Der Koran, S. 216 (vgl. Sure 4, 27-2 (c) Verlag W. Kohlhammer]




Also wo bitte wird die Sklavin zur "Lustobjekt" verdammt. Es geht hier aus dem Text hervor, dass Sklavinnen sogar nur mit Erlaubnis ihrer Herrschaften Geheiratet werden dürfen.
Also wozu dann das Gerücht über vergewaltigungen und ähnliches.
Ausser:


Zitat:

27 .... Diejenigen aber, die ihren Gelüsten folgen, wollen, daß ihr (vom rechten Weg) völlig abweicht. 28 Gott will euch Erleichterung gewähren. Der Mensch ist (ja) von Natur schwach.


Es war wohl damals nicht gestattet, Sex ohne Heirat zu haben. Und ohne die Zustimmung der zukünftigen "Ehrbaren Frau" genauso wie des Ehemannes war es anscheinend auch nicht möglich zu Heiraten.
Denn nach der Heirat sieht die Welt zumeist anders aus.

Das folgende kann ich nur aus eigener Erfahrung bestätigen.

Zitat:

Eine Frau macht sich gedanken über die Zukunft bis sie heiratet.
Ein Mann macht sich gedanken über die Zukunft nachdem er heiratet.






Grüss Gott
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