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Ich verstehe sehr wohl was Du ansprichst, aber wieso hat irgend ein denkendes Wesen die Bescheidenheit, sich von irgendwelchen Buchstaben befehlen zu lassen, was es tun soll?
Noch mal im Einzelnen, zu Deiner ersten Intervention:
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ja VanTast alles klar,
nur sehe ich, dass du eher von einer Organisation sprichst, von einer Sekte oder ähnliches, aber bestimmt nicht von einer Weltreligion |
Im Gegenteil, es geht darum, zu überlegen wieso überhaupt ein Bedürfnis besteht, eine Religion zu haben, eine Führung zu haben, welche über den "gesunden Menschenverstand" hinaus begründet, warum die Dinge sind wie sie sind und nicht anders, warum die Enten keine Milch geben und die Kühe nicht schnattern, wäre doch eine prktikable Sache: Milchenten, oder?
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| .... wie zum Beispiel der Islam ... der Islam ist sicher nicht nur für eine bestimmte Menschengruppe gedacht, nein er ist eine Barmherzigkeit für die Gesamte Menschheit .....! |
Das behauptete das Christentum bereits einige Zeit vorher, als es den Islam noch nicht mal ansatzweise gegeben hat, Das baut auf dem Judentum auf und das wiederum setzte sich gegen die Vielgötterreligionen der Römer durch, denn de hatten die Angewohnheit, für jedes Bedürfnis einen Gott einzurichten, ungefähr wie das heute im Markt zu beobachten ist mit dem Angebot von Problemlösern:
Erst mal das Bedürfnis schaffen, dann Lösungen anbieten und verkaufen.
Jaja, ich weiß, der Koran ist gratis.
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| Das beweißt sich darin, dass man nur einige minuten braucht um moslem zu werden, |
eine Taufe der Christen dauert nicht länger und das Zugeständnis zu irhgen einer religion auch nicht, ausserdem haben andere "Götter" nicht die Saumode, ihre Klienten beschneiden zu müssen, so dass, wie z.B. viele Mädchen in Nordafrika, die Opfer an der Beschneidung sterben, weil sie di daher rührenden Infektionen nicht überleben, gerade die Beschneidung gleich nach der Geburt ist eine Freiheitsberaubung sonder Gleichen, wohl eingeführt deshalb hat man die Figur des Teufels, welcher gierig nach ungetauften Kindern wäre.
Guter Verkaufsgag, muss ich zugestehen , aber so ganz nach Menschenrecht sieht es mir da gar nicht aus.
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| der Koran steht jedem offen und er ist übersetzt in alle Sprachen der Welt ... Die Hadithe ebenso ... Alles was du brauchst um Den Islam zum erforschen, natürlich neutral, |
Das ist bei der Bibel auch so, jeder, welcher lesen kann kann die Bibel lesen, und jeder wird darin auch einen Vers finden, welcher seine speziellen Absichten untermauert, denn es ist nicht möglich, eine so lange Lebensanweisung zu schreiben, ohne sich dabei andauernd zu widersprechen, weil das Leben nun mal aus Widersprüchen besteht und nicht so einfach mit einigen wenigen Grundbefehlen wie z.B. den 10 Geboten zu regeln ist.
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| ohne Einfluß von Medien und Vorurteilen ..... ansonsten danhe ich dir für deinen Bericht |
Bitte gern geschehen, und warum sollte ich nun den Koran lesen?
Ich kann mich eigentlich ganz gut auch ohne Religion zurecht finden, und ob ich nach dem Verlust der Verbindung zu meinem Körper in die Dschehenna, den Hades oder die Hölle zur Generalreinigung muss ist mir eigentlich ziemlich egal, genauso wie es mir auch nicht drauf an kommt, ob die Reiskörner mit Stäbchen (China, Japan, Korea) , Fingern, (Indien, Baustelle), Messer und Gabel oder Löffel (Europa und Amerika) oder mit dem Röhrchen (Altenheime aller Welt) zu futtern sind.
Ich kann mich diesbezüglich anpassen. Wenn Du mit dem Qumran, Koran, Islam oder wie immer Du es nennen willst, glücklich bist, dann gratuliere ich Dir dazu, allerdings beantwortet er mir keine Fragen wirklich zuverlässig, inwiefern mein Leben auf der Erde in meiner Existenz ausserhalb der Raumzeit eine Wirkung hat.
Ich gehe davon aus, dass es eine Wirkung hat, denn vermutlich bin ich nicht hier, weil es mir im Jenseits zu langweilig geworden ist.
Und genau auf dieser Suche sind mit mir noch Millionen bis Milliarden andere Menschen, welche sich nicht einfach zufrieden geben mit der Aussage: Weil es der ..... gesagt hat, oder weil es im .... steht.
Solche Begründungen sind autoritär und sinnlos und dienen nur dazu, die Macht dessen zu bestätigen, welcher eben dies gesagt, geschrieben oder sonstwie hat verlautbaren lassen.
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