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Sakina für alle.
Wie wäre es die gemeinsamen Botschaften in den "Offenbarungen" zu suchen.
Ein Ansatzpunkt ist vieleicht der Begriff Gerechtigkeit.
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5. Gerechtigkeit ('adl und qist)
In etymologischer Hinsicht wird die Wurzel im Koran in allen ihren Variationen und Formen verwendet, als Hauptwort im Singular und Plural, als Adjektiv wie auch als Zeitwort in allen Formen. In den Singularformen verweisen sowohl Hauptwort als auch Adjektiv nicht auf genau dieselbe Bedeutung. Das Hauptwort meint immer Gerechtigkeit. Als Adjektiv bedeutet es geradlinig, gerecht oder ausgeglichen; es ist daher sowohl auf Lebewesen wie auf Dinge anwendbar. Der Eckstein des koranischen Begriffs der "Gerechtigkeit" findet sich in den Abschnitten, wo Gerechtigkeit vorgestellt wird als Göttliche Festsetzung, erlassen durch Gott. Das Beispiel, das zu analysieren ist, ist 16:90-7, wo "Gerechtigkeit" mit ihsan assoziiert wird, was bedeutet, das größtmöglich Gute und menschliches Verhalten gegenüber dem eigenen Selbst wie auch gegenüber anderen zu üben. |
http://them.polylog.org/3/fan-de.htm
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| Bemerkenswert an diesem Vers ist, dass das Gebot, Gerechtigkeit zu üben und das Beste zu tun, nicht an irgendwelche besondere Adressaten gerichtet ist, nicht an den Menschen noch an die Gläubigen, wie dies in anderen Versen der Fall ist, was ein allumgreifendes oder sogar kosmologisches Gebot andeutet. Das Fehlen eines bestimmten grammatischen Objekts gibt dem Verb "gebieten" den Umfang semantischer Unendlichkeit. |
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Und wenn ihr bestraft, dann bestraft in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr es aber geduldig ertragen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen;
16 126 |
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Wahrlich, Allah ist mit denen, die gottesfürchtig sind und Gutes tun.
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mfffgggg gnostik
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