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| 1. Die Evolution kann man nicht beweisen, noch niemand hat die Entstehung neuer Arten beobachtet. |
Doch!
Kann man immer wieder beobachten, am einfachsten bei den Krankheitserregern, darum ist auch die Pharmazeutik langsam am Anschlag mit den Antibiotika: Bald jedes Virus ist nun beweglich genug, dass kein Antibiotikum mehr greift und keine Neuen entwickelt werden können so schnell wie sich die Viren und Bakterien anpassen.
Das ist Evolution zum ZUSCHAUEN, leider gehen daran ziemlich viele Lebewesen zugrunde, auch Menschen!
Die Schöpfungsgeschichte kann man noch viel weniger beweisen! da beweise ich einfacher, dass der Storch die Kinder bringt.
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| 2. Es gibt keine Makroevolution. Die heute auf der Erde verbreiteten Organismen gehen auf wenige, vom Schöpfer getrennt erschaffene Grundtypen zurück, die sich dann durch Mikroevolution ausgebreitet haben. |
Was soll denn das bedeuten und beweisen?
Dass nicht von heute auf morgen Viehcher entstehen, welche in keine bekannte Klasse passen, ist eher ein Gegenbeweis gegen die Schöpfung.
ein lebendiger Gott hört nicht mit Schöpfung auf, der bleibt schaffend, und genau das ist es, was wir in der Evolution erleben dürfen.
Man hat klar unterschiedliche Fauna und Flora in Gebieten, welche nicht mit Europa oder USA direkt in Verbindung waren.
Man hat klare klimatische Grenzen und man kennt die Wesen, welche sich überall hin anpassen können: Ratten und Menschen! Mäuse, Flöhe.
Und Insekten sind so wie so die Meister der Erde.
Wenn es eine Abstimmung geben würde: Insekten gegen Wirbeltiere, da würden die WT haushoch unterlegen sein, auf jeden Säuger, Vogel, Schlange, Frosch und Fisch kommen tausende Insektenarten.
Von wegen Krone der Schöpfung, blödsinnige Arroganz der Intelligenzfetischisten.
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| 3. Alle Lebewesen sind optimal angepasst; ein intelligenter Schöpfer erzeugt keine unperfekten Lebewesen. |
Was soll denn das heißen? "optimal angepasst"? Angepasst genug um die gewöhnlichen Schwierigkeiten so weit zu überleben, bis der Nachwuchs sich selber versorgen kann, mehr aber auch gar nicht!
Weder ein Schöpfer noch die Evolution kann jemals perfekte Resultate hervorbringen, weil alles im Wandel ist.
Aber eine Kreation die fix und unanpassungsfähig wäre ist von der Konstruktion her bereits zum baldigen Tod verurteilt.
Die Welt verändert sich
Die Welt wird auch von den sie bewohnende Wesen verändert, insbesondere vom Menschen, und da gerade im gigantischen Masse.
Veränderungen bewirken wieder Veränderungen das ganze Leben, der ganze Kosmos ist mit sich im Gespräch.
Nichts ist fix, aber gerade alles ist auch nicht möglich, schon gar nicht, einen Planeten mitsamt Kosmos drumrum in 10´000 Jahren zu basteln, so dass es dann noch aussieht, als wäre das ganze Milliarden Jahre alt.
wozu sollte eine Schöpfung mit solchen Informationsfehlern dienen?
Um den paar Christen Recht zu geben?
Die meisten Christen sind nicht Kreationisten, ich hoffe, man setzt niemals diese beiden Bildungswege gleich!
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| 4. Statistisch betrachtet ist es ausgeschlossen, dass eine funktionierende DNA-Sequenz spontan – ohne Schöpfer – entstanden sein könnte. |
völliger Quatsch. Es sind neuerdings sogar DNA-Bausteine freischwebend in einer Galaxie entdeckt worden, was man durch Analysen mit dem Massenspektroskop nachweisen konnte
Wo hat denn der Urheber dieser Behauptungen Statistik gelernt und wo Biochemie? Wohl nen Fensterplatz gehabt oder dauernd auf die nette Studentin in der Reihe vor sich geglotzt und Zettelchen geschrieben?
Hab mich selten so amüsiert wie bei diesen "Wahrheiten"
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