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Märchen und Osterhase












Zitat:
Du siehst, dass Du dich schon wieder werdersprichst, aber wenn ihr pseudogläubigen einen Fehler macht könnt ihr ihn nicht mal zugeben.


Nein ich widerspreche mich überhaupt nicht. Also das keiner sagen kann das ich mich widerspreche da sage ich zur Bibel jetzt, das ich daran glaube und ich glaube auch jedes Wort darin vergesst was ich gesagt habe das mit denn „vielleicht“ das passiert mir nie wieder. Ich glaube ganz fest, an Gott und ich bringe hier, gegen und Beweiße dar das es Gott gibt.

Zitat:
Kann ich von der Bibel auch behaupten, denn diese ist so oft übersetzt und neu geschrieben worden, dass diese die glaubwürdigkeit schon lange verloren hat. Sie doch ein man hat euch möchtegern Christen über tausende Jahre belogen, euch ein Märchen erzählt, genau so wie mit dem Osterhasen.


Ich glaube trotzdem dass die Bibel die Wahrheit sagt und jetzt widerspreche ich mich nie wieder also da soll keiner mehr was sagen das ich mich widerspreche es nervt mich total.

Was bedeutet es für unser Leben, wenn die Bibel wahr ist? Und ich sage die Bibel ist wahr.

Die laufende Erfüllung der biblischen Vorhersagen (darüber später mehr) ist jedenfalls merkwürdig genug, um uns zu denken zu geben. Was, wenn die Bibel tatsächlich, wie sie es behauptet, "göttlich inspiriert" ist: Gottes Offenbarung an uns Menschen? Dann hat sie konkrete Bedeutung für unser Leben - und auch darüber hinaus. Aber dann hat unser Leben auch Sinn, Ziel und Zukunft. Dann regiert nicht der Zufall, sondern Gott - ein guter und gerechter Gott, der uns liebt und dem wir nicht gleichgültig sind.

Über diese Frage brauchen wir Gewißheit.

Unser persönliches Denksystem kann ein Irrtum sein. Auch die Meinung anderer ist subjektiv und daher kein Maßstab. Wir brauchen objektive Kriterien, damit wir wissen können, woran wir sind und worauf wir uns verlassen können. Es geht um die Grundfrage unseres Lebens: Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Gibt es Gott, und wenn ja, führen alle Religionen zum gleichen Gott? Was ist Realität, was ist Einbildung?

Was spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel?
Seit über 3000 Jahre erfüllen sich die biblischen Prophetien mit einzigartiger Genauigkeit bis in unsere Zeit.
Die Neugründung Israels und die heutige politische Entwicklung im Nahen Osten decken sich mit den biblischen Vorhersagen.
Die von Jesus für die Zeit nach der Neugründung Israels genannten "Zeichen der Zeit", die endzeitlichen Ereignissen vorausgehen sollen, sind in ihren Umrissen bereits heute erkennbar.
Die sogenannten "wissenschaftlichen Irrtümer" der Bibel erweise sich immer wieder als korrekt und nehmen spätere wissenschaftliche Entdeckungen z.T. sogar vorweg (z.B. die Erde im luftleeren Raum).
Die Ergebnisse der archäologischen und historischen Forschung bestätigen die Angaben der Bibel als im höchsten Grade zuverlässig.
Die Wunder, von denen die Bibel berichtet geschehen auch heute noch; viele Menschen berichten davon.
...und schließlich die geheimnisvolle Kraft der Bibel: Menschen, die auf bestimmte Aussagen der Heiligen Schrift eingehen, werden so durch und durch verändert, dass sie ihr Leben lang nicht mehr die gleichen sind. Das geht soweit, dass Drogen und Alkoholsüchtige frei werden, Verbitterte lebensfroh, Kranke gesund, Rebellen friedlich, Egoisten selbstlos und Zweifler gewiß. Eine Kraft, die gerade dann am wirksamsten scheint, wenn alle menschlichen Möglichkeiten erschöpft sind.
Lassen sich diese Dinge einfach nur als Zufall, Einbildung oder Mythos abtun? Wohl kaum, denn sie sind konkret nachweisbar. Anders als die meisten religiösen Bücher verlangt die Bibel keinen blinden Glauben. Sie respektiert unsere Zweifel und lädt sogar selbst zur Prüfung ein. Wir müssen weder unseren Verstand ausschalten noch blind irgendeinem Führer, Guru oder Propheten folgen.

Wenn die Bibel recht hat... Und die Bibel hat recht!
gibt es einen Gott.
ist dieser Gott erfahrbar.
hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft.
kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben.
trennt uns Sünde (unser Egoismus und was daraus folgt) von Gott.
bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten.
gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung.
sind Himmel und Hölle Realitäten.
gibt es nur einen Weg, um mit Gott versöhnt zu werden.
können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
Auf den ersten Blick erscheinen diese Aussagen unrealistisch und unbeweisbar. "Gott" und "Satan" passen nicht in unser "vernünftiges" Weltbild. Aber wir sind unvernünftig genug, an Horoskope, Astrologie, Talismane und Okkultismus zu glauben. Dabei trennen wir die übernatürlichen Wirkungen von ihren Ursachen. Denn konkrete Wirkungen können nicht im luftleeren Raum entstehen. Das Vorhandensein übernatürlicher Wirkungsweisen wird heute sogar von der modernen Wissenschaft, etwa der Parapsychologie und Atomphysik, bestätigt.

Die zentrale Frage unseres Lebens
Es gibt eine Frage in unserem Leben, neben der alle anderen zweitrangig sind! Nämlich: EXISTIERT GOTT ODER EXISTIERT ER NICHT?

An dieser Frage entscheiden sich unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Wenn Gott nämlich existiert, dann wären wir mit unserem ganzen Leben von ihm abhängig. Unser Glaube oder Unglaube würde an seiner Existenz nicht das Geringste ändern. Selbst wenn wir alle Atheisten wären, hätte das auf Seine Realität keinerlei Einfluß.

Diese Frage zu klären ist daher für jeden von uns lebenswichtig. Wenn es zutrifft, daß Gott existiert und Sünde, Himmel und Hölle Realitäten sind, hat das etwas mit unserem Leben zu tun!

Also, für mich wäre es nicht schlimm meinen Gott abhängig zu sein, es wäre mir eine Freude meinen Gott zu Dienen und Gott würde mir bestimmt auch ein paar Freiheiten geben und wich wäre froh mein ewiges Leben im Himmelreich zu bekommen.

Ohne Gott gäbe es keine Gerechtigkeit
Wenn Gott nicht existiert, wäre es im Grunde gleichgültig, wie wir lebten! Jeder wäre sein eigener Herr, könnte seine Regeln selbst bestimmen und Begriffe wie Schuld und Verantwortung nach Belieben ausfüllen. Je nach Situation, Nutzen oder Mehrheit wäre mal das eine, mal das andere "rechtmäßig", einschließlich Mord, Totschlag, Verrat, Untreue usw. Alles wäre "relativ". Niemand müßte sich moralisch wirklich verpflichtet fühlen und wäre es auch nicht. Das Leben hätte keinen wirklichen Sinn und kein Ziel. Es käme nur darauf an, möglichst viel zu "genießen

Wenn Gott existiert, gibt es absolute Wahrheit
Dann wäre unsere ganze "Selbstbestimmung" eine Illusion, ein Trugschluß. Wir wären total, in jeder Weise, für Gegenwart und Zukunft auf Gott angewiesen. Nicht unsere, sondern allein seine Ansichten wären maßgebend, ganz gleich, ob wir uns daran hielten oder nicht. Es gäbe eine absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Unser Leben hätte Konsequenzen über den Tod hinaus. Vor allen Dingen aber hätte es einen Sinn und eine Zukunft. Wie diese Zukunft dann aussähe, hinge davon ab, ob wir im Augenblick unseres Todes mit Gott versöhnt oder unversöhnt stürben.

Ich finde es, nicht mal so schlecht an Gott angewiesen zu sein. Es muss ja einen Herren geben von denn man lebt und durch seiner Anwesenheit weiter leben ob Gegenwart oder auch Zukunft.

Hier habe, ich mal ein paar Beweiße für Gottes Existenz und ein paar, gegen Beweiße aber lest einfach, mal:

Was ist die Wahrheit?
Fast alle Religionen und Sekten beanspruchen, die einzige Wahrheit zu besitzen. Diese "Wahrheiten" widersprechen sich jedoch untereinander so sehr, dass sie nicht alle zugleich "wahr" sein können. Das gilt für die heiligen Bücher, die Lehren weiser Männer wie Buddha, Laotse, Tao usw., die Privatoffenbarungen der Gurus, Yogis, Medien und Sektengründer, die Ideen der Philosophen und Ideologen usw. Jedes Mal ist etwas anderes "wahr". Irgendwo in dieser Vielfalt von Religionen, Ersatzreligionen, Glaubenskonzepten und Gottesvorstellungen befindet sich möglicherweise die Wahrheit. Aber wo? Lest

Es lassen sich zumindest vier Grundkonzepte erkennen: Atheismus, Polytheismus, Pantheismus und Monotheismus. Was besagen diese Konzepte im Einzelnen?

Atheismus: Der Glaube an keinen Gott; der Mensch tritt an die Stelle Gottes. Einen Beweis für die Nichtexistenz Gottes allerdings konnte der Atheismus noch nie erbringen. Er ist also nicht wissenschaftlich oder objektiv, sondern nur eine eigene Art von Religion. Formen: Philosophien und Ideologien wie Humanismus, Liberalismus, Existentialismus, Marxismus, Anarchismus usw.

Polytheismus: Der Glaube an viele Götter; an Ahnengeister, Totemfiguren, Dämonen usw.; der Bereich der Natur- und Primitivreligionen. Es herrscht wohl allgemeine Übereinstimmung darüber, daß in diesen Bereich der Gott, der als mögliche Realität hinter allem Leben steht, nicht zu suchen ist. Wenn hier überhaupt irgendeine Realität wirksam wird, dann handelt es sich um die negativer, okkult-dämonischer Mächte.

Pantheismus: Der Glaube an einen Gott, der alles einschließt und erfüllt - gut und böse, den Kosmos, die Natur, alle Lebewesen, jeden Menschen. Dieser Gott ist ganz und gar nichtpersonhaft; ein unpersönliches "ewiges Gesetz" (Karma) oder eine unbestimmte "kosmische Kraft". Die Wurzeln dieses Glaubens finden sich im Hinduismus und Buddhismus. Ende letzten Jahrhunderts wurde er von den Theosophen-Anthroposophen in den Westen importiert. In moderner Form taucht er heute in vielen Sekten, bei Spiritisten und in der "New-Age"-Bewegung, dem Glauben an ein neues "Wassermannzeitalter", wieder auf. Selbst viele Menschen mit christlichem Hintergrund stellen sich Gott als eine Art pantheistische, nichtpersonhafte unbestimmte Kraft vor - was im klaren Gegensatz zu den biblischen Aussagen steht.

Monotheismus: Der Glaube an einen einzigen, personhaften Gott, wie er sich in den monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam findet. Hier ist der Mensch entweder unter dem Prinzip des Gesetzes (Islam und Judentum) oder der Gnade (Christentum). Entweder steht er einem strengen, unnahbaren Gesetzesgott oder einem gütigen, Anteilnehmenden Vatergott gegenüber.
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