|
|
|
| Zitat: |
| Jeder Mensch wird nach dem Tod dort kommen, von wo er sich dann weiter entwickeln kann bis er nicht verstanden hat was Gott von ihm will. |
Wenn sich die Seele des Menschen auf Erden nur einmal inkarniert und die Seele sowieso nur im Jenseits lernt, was gut und richtig ist, wieso kommt sie dann einmal auf die Erde und manchmal in einer so unglücklichen Situation, daß sich der Mensch bald wieder den Tod wünscht.
Wenn die Seele feinstofflich und geschlechtslos ist, wie will sie die Erfahrungen machen,die sie nur in der Grobstofflichkeit auf der Erde lernen kann in einem fleischlichen Leib als Mann und als Frau - also geschlechterspezifisch ?
http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab1800/file1824.html
| Zitat: |
5. Der dichte physische Körper, der aus Atomen besteht, - von denen jedes sein individuelles Leben, sein Licht und seine Wirksamkeit hat - wird durch die Energien, aus denen der Ätherkörper besteht, zusammengehalten und ist deren Ausdrucksform. Diese Energien sind von zweierlei Art, wie uns klar werden wird:
a. Jene Energien, die (durch untereinander verbundene «Linien ungestümer Energie») den zugrunde liegenden Ätherkörper bilden, als Gesamtheit und in Verbindung mit allen physischen Formen. Diese Form erhält dann ihre Qualität vom allgemeinen Leben und von der Lebenskraft der Ebene, auf welcher der Bewohner des Körpers wirkt, d.h. wo sein Bewusstsein normalerweise konzentriert ist. |
http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab2200/file2290.html
| Zitat: |
| Es ist dem Menschen bestimmt, zu sterben, da jeder Mensch auf Verlangen seiner eigenen Seele sterben muss. Wenn der Mensch einmal eine höhere Entwicklungsstufe erreicht hat, wird er sich mit Vorbedacht und klarer Entscheidung hinsichtlich des Zeitpunktes bewusst aus seinem physischen Körper zurückziehen. Dieser wird still und entseelt zurückgelassen, ohne Licht, doch gesund und ganz; er wird dann den Naturprozessen entsprechend zerfallen, seine Atome werden zurückgehen in das «Sammelbecken der wartenden Einheiten», bis sie wieder zum Gebrauch von Seelen angefordert werden, die sich inkarnieren wollen. Dann wiederholt sich der Sterbeprozess auf der subjektiven Seite des Lebens, aber viele haben es schon gelernt, sich aus dem Astralkörper zurückzuziehen, ohne jener «Stosswelle im Nebel» ausgesetzt zu sein, wie man symbolisch den Tod des Menschen auf der Astralebene beschreibt. Er zieht sich dann auf die Mentalebene zurück und lässt seinen Astral-Leichnam liegen, der den Nebel weiter aufbläht und dichter macht. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Ich habe oft das Gefühl, daß man gar nicht bewußt ist, welche Prozesse sich da vollziehen und wie wichtig es ist, zu hinterfragen: was geht in die andere Welt, wo ist die andere Welt, wie vollzieht sich das Ganze und was bleibt in der Sphäre hier. Wenn ich eine Torte backe, will ich doch auch wissen, welche Zutaten ich brauche und wie ich all diese Zutaten arangiere, zusammenmixe, so daß am Ende was Leckeres heraus kommt.
Einfach nur zu sagen: die Seele verschwindet irgendwo und gut ist, das ist mir persönlich zu wenig. Ich möchte mir zumindest ein Bild machen können, wie es sein könnte. Was ich dann auch gedanklich nachvollziehen kann. Alles andere, wenn es nicht genau geschildert wird, ist mir einfach nur so irgendwie aus der Luft gegriffen. Natürlich wird man das alles auch erst erfahren am eigenen Leib, wenn es soweit ist, aber bekomme ich einen Schrank, den ich selbst aufbauen muß, dann brauche ich eine Anleitung und kann danach handeln. Wieviel Angst vor dem Tod, weil keiner weiß, was dann kommt. Es gibt zuviele Pauschalisierungen.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
| Zitat: |
c. Der physische Körper wird - durch die Zerstörung des Gewebes - von dem feineren Körper auf den inneren Ebenen getrennt. Das hat eine dreifache Wirkung:
1. Das Leben, das die physische Form (sowohl die grobstoffliche wie die ätherische) beseelte, das vom permanenten Atom ausgegangen war und von dort aus «das sich Bewegende und das Ruhende» (in Gott, im Himmlischen Menschen, im Menschen und auch im Atom der Materie) durchdrang, wird völlig in das Atom [419] auf der Ebene der Abstraktion zurückgezogen. Diese «Ebene der Abstraktion» ist für die betreffenden Wesenheiten jeweils eine andere:
a. Für das physisch-permanente Atom ist es die atomische Unterebene.
b. Für den Menschen ist es die Kausalhülle.
c. Für den Himmlischen Menschen ist es die zweite Ebene des monadischen Lebens, seine Heimat.
d. Für den Logos ist es die Adi-Ebene. |
http://laluni.helloyou.ws/netnews/bkgr/cab2300/file2353.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Es kann ja sein, daß das hier oben Geschriebene auch nicht stimmt oder nur annähernd oder teilweise - das alles wissen wir nicht, aber wir wissen auch nicht, wo der "Himmel" ist oder die Hölle. Im Universum oder doch in unserer Nähe, die wir so nicht wahr nehmen. Leadbeater schreibt, daß sich die "Himmel" in den Sphären des Erdballs befinden. Wo aber sind sie wirklich ? Ich habe das Gefühl, daß es die Heiligen Bücher auch nicht ganz genau beschreiben - alles bleibt mehr vage. Lorber schreibt auch darüber.
Wem also können wir glauben, so frage ich mich oft. Was sagt Swedenborg darüber und was die anderen Religionen - welche Ansichten sind genauer und welchen können wir mehr Glauben schenken ?
Wenn man nach dem Gefühl geht, dann leitet es einen den Weg, dem man folgen sollte. Kann irgend Jemand die absolute Wahrheit darüber haben ?
http://www.amazon.de/Von-H%C3%B6lle-bis-Himmel-Bd-1/dp/3874952118
| Zitat: |
Mittlerweile ist es ja wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen nach Ihrem Tod (Gehirnströme = null) immernoch eine klare Wahrnehmung haben, ja sogar sehen, wenn sie auch das ganze Leben davor blind gewesen waren. Dies konnte an zahlreichen Menschen nachgewiesen werden, die erfolgreich wiederbelebt werden konnten. Doch über diese sehr kurze Zeitspanne bis zur erfolgten Wiederbelebung hinaus, kann uns niemand aus eigener Anschauung berichten, was jeden von uns einmal "drüben" erwarten wird. Den "normalen" Menschen interessiert das auch nicht zu sehr, denn er meint, dass der Tod dadurch aus dem Dasein verschwinde, dass er ihn ignoriert, so lange es geht...
"Von der Hölle bis zum Himmel" in 2 Bänden ist ein wirklich auf jeder Seite spannendes Buch über das jenseitige Schicksal eines bekannten Menschen des 19. Jahrhunderts, des Mitglieds der ersten deutschen Nationalversammlung in Frankfurt Robert Blum, der 1848 als Revolutionär in Wien erschossen wurde.
Wie kommt der Autor Jakob Lorber zu Informationen über Blums Jenseitserfahrungen? Jakob Lorber lebte von 1800-1864 in Österreich und erhielt ab 1840 sehr umfangreiche Kundgaben über den wahren christlichen Glauben, das Jenseits, die Schöpfung etc. (insgesamt ca. 24 500-seitige Bände, alle bei Amazon erhältlich). Der Anspruch der Kundgaben ist kein geringerer als dass sie von Gott selbst kommen - er habe sich Jakob Lorber als Propheten auserwählt, um wieder wahres Licht in den durch die Menschen sehr verfälschten und abgestumpften Glauben zu bringen.
Glauben - das ist das Stichwort. Wer nicht anerkennt, dass es beim Thema "Leben nach dem Tod" zwangsläufig immer mehr oder weniger um "Glauben" geht, der wird dieses Buch nie zur Hand nehmen. Ich rate aber dringend, ruhig einmal ganz relaxt über den Tellerrand hinauszuschauen, sich die Sache wohlwollend anzusehen und dann erst frei zu urteilen.
Die Grundzüge des Jenseitsbildes, das uns anhand des lebendigen Beispiels Robert Blums vermittelt wird, sind folgende:
Nach dem Tod behält der Mensch voll und ganz sein Bewusstsein und sein Wesen bei. Er lebt dann sofort, nur eben ohne die Beschränkungen, die der menschliche Körper mit sich bringt, weiter. Die Welt um Ihn herum entspricht seinem Gemüt - Himmel oder Hölle sind also nur Zustandsfragen des eigenen Herzens. Weiterer wichtiger Punkt: der Mensch namens Jesus von Nazareth war Gott selbst, der damals vor 2000 Jahren gemäß den lange zuvor gemachten Verheißungen jüdischer Propheten aus Liebe zu den Menschen sein Erdenleben durchgemacht hatte. Für diesen liebevollen Gott gilt nach Jakob Lorber auch noch im Jenseits die Aussage, dass Er sich über ein wiedergefundenes "verlorenes Schaf" mehr freut als über 99 "Gerechte", die seiner Hilfe nie bedurften.
Ein unglaublich trostvolles und wunderbares Buch - keiner wird es bereuen, es gelesen zu haben! Die Angst vor dem Ungewissen weicht einer hoffnungsvoll-frohen Erwartung auf eine herrliche ewige Heimat...
|
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.amazon.de/Himmel-H%C3%B6.....h%C3%B6rtem/dp/3865390560
| Zitat: |
Das christliche Totenbuch
Wenn es ein Werk gibt,das diesen Namen verdient,dann dieses vom berühmten nordischen Geisterseher und Zeitgenosse E.Kannt`s .Viel geachtet und verachtet geht dieser glaubhafte Mann versiert in allen Fragen der Wissenschaft wie ein Leonardo da Vinci der Jenseitskunde in die Geschichte der Spiritualität der Menschheit ein.
Nach Gehörtem und Gesehenem ,so der Untertitel,bietet er die wohl tiefgründigste und genaueste Beschreibung jener Welt an, in der sich unser Leben einst fortsetzen wird.Weniger in Form von Begegnungsanekdoten mit Verstorbenen sondern geschrieben wie eine programmierte Unterweisung ,die wirkliche Matrix zeigend ,in der wir unseren Platz haben und für immer haben werden,hier und jetzt,sowie auch in einer jenseitigen ewigkeit.
Man könnte schon manchmal denken :entweder ein intelligenter Schizophrener (immerhin wurden ihm und Göthe ,wenn man heutige Intelligenztests bei ihnen simuliert anwenden würde, ein IQ von über 200 bescheinigt)oder er weiß es wirklich.Diese Entscheidung muss bekanntlich jeder selbst treffen. |
http://sz-mediathek.sueddeutsche.de.....409.rilke:9009?pid=378519
| Zitat: |
Dieses Buch gehört zu den wenigen zeitlosen Klassikern der Jenseits-Forschung.
C. W. Leadbeater, einer der großen Eingeweihten unseres Jahrhunderts, folgt
der Geistseele mit schauendem Blick auf ihrem Weg durch die jenseitigen
Welten, nachdem sie ihr körperliches Gewand abgestreift hat. In allen Einzelheiten
beschreibt der Seher den Übergang in die Geisteswelt im Augenblick des
'Todes', den Weg durch die Läuterungssphären und den Aufstieg in die Himmelswelten.
Besonders beglückend und Trost spendend sind die Ausführungen über die
Wiederbegegnung mit geliebten Menschen in den Jenseitswelten. Was in Liebe
auf Erden verbunden war, wird sich auch in den inneren Welten zueinander
hingezogen fühlen. Die Aufgaben und das hilfreiche Wirken der Schutzengel
finden ebenso Beachtung wie das Wirken der Verstorbenen in höheren Daseinssphären.
Herausragend ist Leadbeaters Schilderung der Verbindung von auf Erden Lebenden
und in den Jenseitswelten Lebenden, die besonders die Verhaltensweisen
der Hinterbliebenen zu den ins Licht heimgekehrten Wesen zum Inhalt haben.
Ein zeitloses Weisheitsbuch, das wundervollen Trost schenkt und tiefe Bekehrungen
vermittelt |
Es gibt eine Menge Literatur darüber. Aber solange wir es selbst nicht als Seher wahr nehmen, dürfen wir zweifeln und hinterfragen. Vielleicht ist jetzt die richtige Zeit dafür. Heißt es nicht auch, daß uns unsere Träume unsere vergangenen Leben aufzeigen, unsere Taten und Untaten ? Was ist das, was sich vom Körper löst , wie löst sich der Körper, was bleibt udn was hat Bestand ? Das Fleisch allein ist verweslich, also was bleibt und was geht und was reinigt sich im Jenseits oder in der Welt des Jenseits ?
Weiß Jemand von Euch die genaue Auskunft und kann es beweisen ?
|
|
|
|
Hallo zusammen, hallo Gabriele!
Das was du uns hier anführst, ist sehr interessant, beschreibt aber nur, was physisch mit dem Körper geschieht und nicht psychisch, weil es ja keiner von uns wissen KANN- wie denn auch, wir leben ja noch alle!
Aber um dir eine Antwort über den Zustand der Seele zu geben und was die Religionen darüber sagen, hier mal das, was ich in den Schriften der Bahai-Religion darüber finden konnte:
| Zitat: |
Die unsterbliche Seele
Die ganze physische Schöpfung ist vergänglich. Diese materiellen Körper sind aus Atomen zusammengesetzt. Wenn ihre Atome anfangen, sich zu trennen, beginnt die Zersetzung. Dann ereignet sich das, was wir als Tod bezeichnen. Diese Zusammensetzung von Atomen, die den Körper, den sterblichen Teil eines jeden erschaffenen Wesens ausmacht, ist nur zeitlich. Wenn die Anziehungskraft, die diese Atome zusammenhält, zurückgezogen wird, so hört der Körper als solcher auf zu bestehen.
Mit der Seele ist es anders. Die Seele ist keine Verbindung von Elementen. Sie it nicht aus vielen Atomen zusammengesetzt. Sie besteht aus etwas Unteilbarem und ist daher ewig. Sie steht gänzlich außerhalb des Ordnungsbereiches der physischen Schöpfung. Sie ist unsterblich.
Die naturwissenschaftliche Philosophie hat dargetan, daß ein einfaches Element ('einfach' in der Bedeutung von 'nicht zusammengesetzt') unzerstörbar, ewig ist. Die Seele, die Zusammensetzung von Elementen ist, hat den Charakter eines einfachen Elementes und kann daher nicht aufhören zu bestehen.
Da die Seele aus jener einen unteilbaren Substanz besteht, läßt sie sich weder auflösen noch zerstören. Es gibt daher keinen Grund für ihr Ende. Alles Lebende gibt Zeichen eines Daseins. Dementsprechend könnten diese Zeichen nicht aus sich selbst bestehen, wenn das, was sie ausdrücken oder bezeugen, ohne Dasein wäre. Ein Ding, das nicht vorhanden ist, kann in der Tat kein Zeichen seines Daseins geben. Die mannigfachen Zeichen für das vorhandensein des Geistes sind uns stets vor Augen.
Die Spuren des Geistes Jesu Christi, der Einfluß Seiner göttlichen Lehre, sind heute unter uns gegenwärtig und ewig. Etwas Nichtbestehendes kann nach unserer übereinstimmenden Meinung nicht durch Anzeichen erkannt werden. Um zu schreiben, muß ein Mensch vorhanden sein. Jemand, der nicht vorhanden ist, kann auch nicht schreiben. Das Schreiben an sich ist ein Zeichen für die Seele und die Intelligenz des Schreibers. Die Heiligen Schriften (mit der immer gleichbleibenden Lehre) beweisen die Fortdauer des Geistes.
....
Die Seele ist ewig, unvergänglich.
(BRIEFE 156:9-11)
(Compilations, Und Zu Ihm Kehren Wir Zurück)
|
Liebe Grüße, Nori02
|
|
|
|
Sakina für alle.
Auszüge aus dem Kitáb-i-Aqdas
http://www.geistigenahrung.org/ftopic659.html
| Zitat: |
| Gott ist fürwahr schrecklich, wenn Er straft. |
im Zusammenhang.
| Zitat: |
| Wer vor Ablauf eines vollen Jahrtausends den Anspruch auf eine unmittelbare Offenbarung von Gott erhebt, ist gewiß ein Lügner und Betrüger. Wir beten zu Gott, daß Er ihm gnädig helfe, einen solchen Anspruch zurückzuziehen und zu widerrufen. Wenn er bereut, wird Gott ihm zweifellos vergeben. Verharrt er aber in seinem Irrtum, wird Gott sicherlich einen herabsenden, der erbarmungslos mit ihm verfährt. Gott ist fürwahr schrecklich, wenn Er straft. |
Macht Bahá'u'lláh "Gott" Vorschriften das er 1000 Jahre keine Offenbarungen schicken darf?
mfffggg gnostik
|
|
|
|
gnostik,
ich weiss, dass du ein sehr hohes Potenzial für das Verständnis heiliger Texte hast. Das merke ich aus deinen Beiträgen. Und genau deswegen weiss ich, dass du diesen Vers Bahaullahs bei näherer Betrachtung und Meditation verstehen wirst.
Ich bitte dich allerdings für diesen Vers einen eigenen Thread zu eröffnen, da ich denke, dass es hierher thematisch gesehen nicht passt.
|
|
|
|
Allah'u'Abha liebe Freunde,
1- Der Begriff "Ungläubiger" wird in Bezug auf andere Religionen im Bahaitum nicht benutzt, da die Religionen Eins sind. Jeder, der an Gott glaubt ist somit ein Gläubiger.
(Quelle: Einheitslehre Bahaullahs)
2- Der geistige Fortschritt des Menschen nach seinem Tod kennt in seiner Vollkommenheit keinerlei Grenzen. Egal wie tief oder wie hoch der verstorbene Mensch am Anfang seines Todes mit seiner geistigen Stufe steht, er kann immer vollkommener werden. Auch wenn er als Kohle angefangen hat kann er sich zum Diamanten entwickeln (und sogar noch darüber hinaus).
(Quelle: Kapitel 63. #227; Beantwortete Fragen)
3- Auch wenn ein Mensch am Ende seines Lebens auf der niedrigen geistigen Stufe wie die des Pharaos, Kains oder Hitlers angelangt ist, als Ungläubiger und grausamer Tyrann gestorben ist, kann er sich trotzdem bis zur höchsten Vollkommenheit entwickeln. Alles ist in Bewegung.
(Quelle: Kapitel 64. #228, 229, 230; Beantwortete Fragen)
4- Die verschleierte Seele (Atheist), die stets gute Taten vollbracht hat ist auf einer höheren Stufe als ein Atheist, der stets gesündigt hat.
(Quelle: 65.Kapitel #231; Beantwortete Fragen)
5- Die verschleierte Seele (Atheist) kann sich durch Gebet, Fürsprache von Heiligen und Gnade Gottes weiterentwickeln.
(Quelle: Kapitel 66, #233; Beantwortete Fragen)
6- Die geistige Stufe einer verschleierten Seele (Atheist), lässt sich vergleichen mit dem Leben eines Nagels oder Steins. Das des tugendhaften Gläubigen lässt sich mit dem Auge vergleichen. Beides ist Leben, doch das eine ist im Gegensatz zum anderen wie Nicht-Leben. Dennoch können sich beide entwickeln.
(Quelle: Kapitel 67; Beantwortete Fragen)
Es ist also im Bahaitum nicht anders als bei anderen Religionen, dass der Gläubige auf dem steinigen Pfad der Erleuchtung bei jedem seiner Fortschritte zwar Vorsprünge gegenüber dem Atheisten hat aber die Vorstellung, dass Atheisten in der ewigen Hölle verweilen oder gar überhaupt nicht auferstehen werden und nie das Himmelsreich betreten werden existiert im Bahaitum nicht.
Gruß,
Rahiym
|
|
|