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Mit Gott gegen die Evolution












Der gelbrotweiße Blütenteppich einer Maiwiese, die nektarsammelnden summenden Insekten oder der betörende Gesang einer Nachtigall rufen in uns regelrechte Glücksgefühle hervor. Wie wunderbar ist die Natur eingerichtet, wie genau passt alles ineinander, und wie schön ist das Ganze! Noch größer wird unser Staunen und unsere Bewunderung, wenn wir uns im Detail mit den Erscheinungen der Natur befassen: Der Sturzflug eines Falken, das Orientierungsvermögen der Fledermäuse, die Umwandlung von Sonnenlicht in Zucker, der Blutkreislauf, das Immunsystem, das genial einfache Alphabet unserer Genbausteine oder gar das menschliche Gehirn – kann all dies wirklich noch das Produkt natürlicher evolutiver Vorgänge sein? Jahrhundertelang war es Tradition und entspricht unserem Bedürfnis nach Kausalität, hinter diesen Wundern einen Gott bzw. einen »intelligenten Schöpfer« zu vermuten.

Nun machen die Erkenntnisse der Evolutionsforschung einen Schöpfergott unnötig – und lösen dadurch immer noch bei vielen Menschen großes Unbehagen aus. Doch zahlreiche religiös geprägte Naturwissenschaftler wie der Physiker Max Planck oder der Molekularbiologe F. S. Collins machen deutlich, dass sich Religion und Naturwissenschaft durchaus vereinen lassen, wenn man sie auf verschiedene Ebenen der Realität bezieht. Naturwissenschaften richten sich auf objektive Vorgänge in der realen, materiellen Welt, während die christliche Religion die Grundlagen unserer Ethik darstellt. Auf dieses Agreement haben sich die großen Kirchen mit der Wissenschaft geeinigt. Nicht so die Jünger des Intelligent Design: Sie vermischen die christliche Glaubensebene mit der objektiven Wissensebene. Warum sie das tun und was dabei herauskommt, wollen wir uns einmal
näher ansehen.

Es war eine Gerichtsverhandlung ganz besonderer Art, die sich im Januar 2006 im Bundesgericht von Harrisburg (Pennsylvania) abspielte. Verhandelt wurde ein Kulturgut, das wir in unserem kulturellen Fundus sicher verwahrt glauben: die strikte Trennung von Religion und Wissenschaft. Das Gericht sollte klären, ob »Intelligent Design« (ID) eine religiöse Vorstellung ist oder aber eine Wissenschaft, also auf Fakten und Versuche gegründet, experimentell überprüfbar und falsifizierbar.

Nach wochenlangen Verhandlungen wurde auch Amerikas prominentester Vertreter von ID, Michael Behe, Biologe und Professor an der Lehigh-Universität, ins Kreuzverhör genommen. Der gegnerische Anwalt Eric Rothschild fragte ihn: »Stimmt es, dass kein einziger wissenschaftlicher Artikel Intelligent Design unterstützt, der zuvor einem unabhängigen Gutachter vorlag?« (In wissenschaftlichen Fachzeitschriften werden alle Artikel vor ihrer Veröffentlichung von unabhängigen Gutachtern geprüft.) »Ja, stimmt«, musste der Zeuge einräumen. Dann las der Anwalt aus einem Buch vor, das Michael Behe mitverfasst hat. Darin steht, dass die verschiedenen Lebensformen abrupt mithilfe »eines Trägers von Intelligenz« entstanden sind, und zwar schon mit »ausgeprägten Merkmalen«, Fische etwa mit Flossen. »Wenn man das Wort ›Träger von Intelligenz‹ durch ›christlichen Schöpfer‹ ersetzen würde, verlöre die Definition keineswegs ihren Sinn, oder?«, schlussfolgerte der Anwalt. Mit seinen Gegenargumenten konnte Michael Behe Richter John Jones nicht überzeugen. Dieser befand, die Missionare des ID hätten »wieder und wieder gelogen«, um ihr wahres Ziel zu erreichen, nämlich »Religion ins Klassenzimmer der öffentlichen Schulen zu tragen«. Ihr Verhalten geißelte Richter Jones als »atemberaubende Hirnverbranntheit«.

Eine Schlappe für ID – die erste seit geraumer Zeit. Religion im Klassenzimmer ist in Amerika per Verfassung verboten. Es herrscht strikte Trennung von Kirche und Staat. Deshalb versuchen religiöse Gruppen immer wieder, ihre Glaubensinhalte über den Biologieunterricht in die Köpfe von Kindern und Jugendlichen zu bekommen.

Schon 1987 wurde der Kreationismus – der Glaube an die Genesis, das erste Buch Mose, in wörtlicher Auslegung – im Biologieunterricht verboten. Als Reaktion darauf entwickelte sich in den letzten zehn Jahren die Lehre vom intelligenten Schöpfer. Auf allzu enge Bibelauslegung wird dabei verzichtet, zum Beispiel auf die Behauptung, die Erde sei nur sechs- bis zehntausend Jahre alt. Auch ist es nicht mehr Gott, sondern ein ungenannter »intelligenter Schöpfer«, der das Universum erschaffen hat. Auf gar keinen Fall aber, behaupten die Anhänger, könne die Welt in all ihrer Komplexität durch Zufall, Mutation und Selektion (also Evolution) entstanden sein. Zwar wird eine gewisse Evolution zugestanden, bei der sich die Arten an verschiedene Umwelten anpassen und aufspalten können, die so genannte Mikroevolution. Abgelehnt wird jedoch die Annahme einer Makroevolution, d. h. einer evolutionären Höherentwicklung, durch die komplexe Merkmale wie die Geißel eines Bakteriums, das Auge oder gar das menschliche Gehirn entstanden sein könnten.

Mit diesem neuen Konzept hat ID in den letzten Jahren durch einprägsame Parolen wie »Evolution ist ein Märchen für Erwachsene« oder »Evolution, was für eine dumme Idee« und aggressive Öffentlichkeitsarbeit in den gesamten Vereinigten Staaten Spuren hinterlassen. In den vergangenen drei Jahren wurden in mehr als 20 Bundesstaaten, wie etwa Ohio und New York, Georgia und Misssouri, Gesetzesentwürfe eingebracht, um ID im Biologieunterricht zu lehren oder sogar, wie in Kansas, die Evolution infrage zu stellen. Evolutionslehre fehlt heute bereits in den Lehrplänen von vier Bundesstaaten, darunter das bevölkerungsreiche Florida.

Die ID-Anhänger gehen dabei sehr flexibel und mit schwer fassbaren Strategien vor. Da sie keine eigenen Forschungsergebnisse vorweisen können, drehen sie einfach den Spieß um und stellen die Evolutionstheorie auf die Anklagebank: Sie suchen nach vermeintlichen Schwachstellen, bohren darin herum, und wenn sie widerlegt werden, weichen sie hinter den gerade aktuellen Wissensstand zurück. So leugneten sie zum Beispiel zunächst, dass Wale von Landtieren abstammen – ein Paradebeispiel für die Evolution –, weil angeblich Zwischenformen fehlten. Seit jedoch immer mehr »Missing Links« auftauchen und die »Walwerdung« durch Fossilfunde nahezu lückenlos dokumentiert ist, ist an dieser Front Ruhe eingekehrt.

Bei vielen Behauptungen verwechseln die Evolutionskritiker zwei Dinge miteinander: die Evolution als dokumentierte Tatsache und die Fragen nach den Mechanismen und Antriebskräften des evolutiven Artenwandels. Während Erstere wie kein anderes wissenschaftliches Gedankengebäude durch Fossilien, anatomische, embryologische und molekulare Ähnlichkeiten usw. bewiesen ist, sind Detailfragen zum Mechanismus der Evolution noch Gegenstand der Forschung. Zu den offenen Fragen gehört zum Beispiel der exakte Mechanismus der Artenbildung oder die Herkunft des Zellkerns.
Vor allem folgende Behauptungen der ID-Strategen tauchen immer wieder auf:

1. Die Evolution kann man nicht beweisen, noch niemand hat die Entstehung neuer Arten beobachtet.

2. Es gibt keine Makroevolution. Die heute auf der Erde verbreiteten Organismen gehen auf wenige, vom Schöpfer getrennt erschaffene Grundtypen zurück, die sich dann durch Mikroevolution ausgebreitet haben.

3. Alle Lebewesen sind optimal angepasst; ein intelligenter Schöpfer erzeugt keine unperfekten Lebewesen.

4. Statistisch betrachtet ist es ausgeschlossen, dass eine funktionierende DNA-Sequenz spontan – ohne Schöpfer – entstanden sein könnte.

Quelle:Photograhie u.Webdiesign
Zitat:
Nun machen die Erkenntnisse der Evolutionsforschung einen Schöpfergott unnötig – und lösen dadurch immer noch bei vielen Menschen großes Unbehagen aus


Würde ich nicht sagen , nur muß man das Wort "Zufall" weglassen und sagen, daß hinter der ganzen Evolution ein Schöpfer steht, den niemand erfassen kann, weil alles, was ist, intelligent aufgebaut ist. Es greift ineinander und nur der Mensch bringt die Harmonie durcheinander, weil er seine Wünsche fortsetzen möchte, wider die Natur. Wenn aber auch der Mensch von Gott gewollt ist, was für eine Figur gibt er dann ab, inwieweit ist er "Helfer" Gottes ? Eine Mephisto-Figur, die zerstört, damit wieder aufgebaut wird ? Von Gott ? Tut es Gott leid, selbst zu zerstören oder ist der Mensch so sehr Teil Gottes, daß er unbewußt das tut, was Gott möchte ? Er zerstört die Artenvielfalt, damit eine neue Vielfalt entsteht, aber vorher kommt die große "Wüste" - Steinbockzeitalter nach Wassermann-Zeitalter und wir werden wie die Gems in den hohen Bergen die Kargheit leben ? Ohne die kleinen krabbelnden Würmchen in der Erde wäre selbige unfruchtbar, aber jedes bissel Insekt, daß eben seine Daseinsberechtigung hat, wird mit chemischen Keulen vernichtet, weil wir so eklig geworden sind und und alles Getier fremd wird, es sei denn, wir können es noch auf die Teller legen, zerstückelt und durchgekocht.

Was hat Gott noch mit der Erde vor, bis die Sonne sich aufbläht und alles vernichtet ? Werden unsere Seelen woanders eine neue Heimat finden ?
Alles ist so fern und für uns nicht überschaubar. Wir leben im Hier und Jetzt, wo wir genug Probleme haben.

Wenn Gott die Macht ist, wenn Gott weiß, was er macht und alles Jahrmillionen überschauen kann, was werden soll, dann muß es eine Kraft sein, die wir gar nicht ermessen können.

So, wie wir Gott wahrscheinlich nur dem Namen nach kennen. Wir können die Größe nie ermitteln. Aber mit seinem Geist gibt er uns in unserem Geist schon gewisse Anweisungen. Was würde wohl auf Erden passieren, wenn es den Mond nicht gäbe oder den Jupiter oder die anderen Planeten. Wie würde sich das auswirken. Wenn Gott ein Planetensystem geschaffen hat, dann hat alles seinen Sinn und dann spüren wir auch die Kraft der Planeten. Wir sind ein Teil von ihnen. Passiert oben etwas, spüren wir es unten auch.

Es gab immer schon Philosophen, die die Wahrheit sahen und sie uns mitteilten. Wir haben sie umgearbeitet, daraus unsere Heiligen Bücher gemacht, damit die Menschen zu mehr Bewußtsein kamen und kommen und ein Ende ist nicht abzusehen.

Alles bewegt sich, alles verändert sich - immer und überall. Wir sind ein Teil des Universums.

Zitat:
"Es geschieht auf der Welt nichts von selbst. Kein Wachstum geht von selbst - rein mechanisch - vor sich. Alles wird gründlich überlegt, sorgfältig vorbereitet , geziehlt durchgeführt und unablässig überwacht. So auch die Entstehung und die Entwicklung der Seele.
Die Abfolge der einzelnen Entwicklungsschritte ist auf das Ziel hin ausgerichtet. Jede Phase und jede Inkarnation stellt einen Baustein dar, der in das Bauwerk sinnvoll eingefügt wird."
"Ein wesentlicher Unteschied zum Bau einer Kathedrale besteht darin, daß die Seele nicht Stück für Stück zusammengefügt wird, sondern in einem natürlichen Wachstumsprozeß entsteht. Dabei wird auch die kürzeste Wachstumsphase lange im voraus entworfen und Schritt für Schritt planmäßig durchgeführt. Erst vom Ende her, wenn die äonische Entwicklung abgeschlossen ist und die Seele als Bauwerk - als "menschliche Kathedrale" - vollends errichtet ist, können wir Menschen den Gesamtbau überblicken. " Quelle: Anatomie der Seele



Gib Gott eine Chance,
daß er dir die Schöpfung zeigt,
und du wirst staunen,
wie sinnvoll sie
eingerichtet ist
.
Die nicht Christen sind die denken ja auch, das Gott nicht die Schöpfung gemacht hat sondern das es ganz von alleine passiert ist, aber ich glaube nicht an den Zufall. Es muss da oben einen Gott geben der weiß was er macht. Im denn Text denn ich gefunden habe da war geschrieben „Alle Lebewesen sind optimal angepasst; ein intelligenter Schöpfer erzeugt keine unperfekten Lebewesen“ Aber ich sehe es nicht so an, kein Wesen ist unperfekt alle Wesen haben ein Sinn in der Kette des Lebens Löwen essen z.B kleinere Tiere und so hat alles einen Sinn. Die Menschen die nicht an Gott glauben haben vielleicht nicht das Vorstellungs- Vermögen einen Gott vorzustellen. Und weil, es die nicht können da müssen sie sagen das es Gott nicht gibt weil ,die Menschen kein Unrecht haben wollen. Die Menschen die an Gott glauben sind auch viel, ruhiger als andere Menschen man muss was im Leben haben an das man glauben kann unsere Welt ist schlimm genug und auch wenn es so aussieht ob es Gott nicht gibt wegen denn ganzen, schlimmen Dingen das in der Welt passiert doch gibt es Gott irgendwo da oben, auch wenn man ihn nicht sehen, kann.

Zitat:
Wünsche fortsetzen möchte, wider die Natur. Wenn aber auch der Mensch von Gott gewollt ist, was für eine Figur gibt er dann ab, inwieweit ist er "Helfer" Gottes ?


Naja, jeder Mensch ist glaube en Helfer Gottes aber es gibt sehr viele Menschen die auf denn Weg abgekommen sind, und keinen Glauben mehr besitzen und so werden die Götter vergessen aber es muss Menschen geben die an Götter glauben sonst gibt es sie bald nicht mehr und wir Menschen haben alle nur Probleme, am besten ist es das man sich überhaupt nicht mit einen Gott anzulegen, jeder wird einmal für seine Sünden bestraft und da ist es egal on ein Mensch einen Glauben hat.

Zitat:
Mephisto-Figur, die zerstört, damit wieder aufgebaut wird ? Von Gott ? Tut es Gott leid, selbst zu zerstören oder ist der Mensch so sehr Teil Gottes, daß er unbewußt das tut, was Gott möchte ? Er zerstört die Artenvielfalt, damit eine neue Vielfalt entsteht, aber vorher kommt die große "Wüste" - Steinbockzeitalter nach Wassermann-Zeitalter und wir werden wie die Gems in den hohen Bergen die Kargheit leben ?


Nicht Gott zerstört die Artenvielfalt sondern, die Menschen was weiß ich was es alles für Gifte gibt die Menschen so was tun um die Menschen zu töten. Es gibt vielleicht auch Menschen die das nicht mit absieht machen aber sie machen es. Gott möchte bestimmt nicht neue Tiere schaffen er möchte am liebsten alle Tiere behalten die es jetzt gibt, jedes Tier hat seine Aufgaben, auf Erden und wenn eins Weg ist da stirbt das anderen das es brauch und so sterben die Tiere aus.

Zitat:
Was hat Gott noch mit der Erde vor, bis die Sonne sich aufbläht und alles vernichtet ? Werden unsere Seelen woanders eine neue Heimat finden ?
Alles ist so fern und für uns nicht überschaubar. Wir leben im Hier und Jetzt, wo wir genug Probleme haben.


Zitat:
Was hat Gott noch mit der Erde vor, bis die Sonne sich aufbläht und alles vernichtet ? Werden unsere Seelen woanders eine neue Heimat finden ?
Alles ist so fern und für uns nicht überschaubar. Wir leben im Hier und Jetzt, wo wir genug Probleme haben.


Ich weiß es nicht was passieren wird wenn es die Erde nicht mehr gibt. Das liegt nur den in der Hand der die Erde erschaffen hat, und wen er möchte das wird nicht mehr leben da sind die Menschen ausgestorben, und dann hat Gott keine Menschen mehr der denn anbetet, und das ist misst. Es gibt vielleicht noch Planeten die noch nicht erforscht worden sind, und in ein paar Millionen Jahre da gibt es vielleicht anderes Leben auf einen Planeten und keiner weiß mehr was die Erde war und es gibt da neues Leben. Ich denke schon das wir ein neues zu Hause finden werden wo die Seelen hin kommen es muss ja weiter gehen oder?
Zitat:
1. Die Evolution kann man nicht beweisen, noch niemand hat die Entstehung neuer Arten beobachtet.
Doch!
Kann man immer wieder beobachten, am einfachsten bei den Krankheitserregern, darum ist auch die Pharmazeutik langsam am Anschlag mit den Antibiotika: Bald jedes Virus ist nun beweglich genug, dass kein Antibiotikum mehr greift und keine Neuen entwickelt werden können so schnell wie sich die Viren und Bakterien anpassen.

Das ist Evolution zum ZUSCHAUEN, leider gehen daran ziemlich viele Lebewesen zugrunde, auch Menschen!

Die Schöpfungsgeschichte kann man noch viel weniger beweisen! da beweise ich einfacher, dass der Storch die Kinder bringt.

Zitat:
2. Es gibt keine Makroevolution. Die heute auf der Erde verbreiteten Organismen gehen auf wenige, vom Schöpfer getrennt erschaffene Grundtypen zurück, die sich dann durch Mikroevolution ausgebreitet haben.
Was soll denn das bedeuten und beweisen?
Dass nicht von heute auf morgen Viehcher entstehen, welche in keine bekannte Klasse passen, ist eher ein Gegenbeweis gegen die Schöpfung.
ein lebendiger Gott hört nicht mit Schöpfung auf, der bleibt schaffend, und genau das ist es, was wir in der Evolution erleben dürfen.

Man hat klar unterschiedliche Fauna und Flora in Gebieten, welche nicht mit Europa oder USA direkt in Verbindung waren.
Man hat klare klimatische Grenzen und man kennt die Wesen, welche sich überall hin anpassen können: Ratten und Menschen! Mäuse, Flöhe.
Und Insekten sind so wie so die Meister der Erde.

Wenn es eine Abstimmung geben würde: Insekten gegen Wirbeltiere, da würden die WT haushoch unterlegen sein, auf jeden Säuger, Vogel, Schlange, Frosch und Fisch kommen tausende Insektenarten.
Von wegen Krone der Schöpfung, blödsinnige Arroganz der Intelligenzfetischisten.

Zitat:
3. Alle Lebewesen sind optimal angepasst; ein intelligenter Schöpfer erzeugt keine unperfekten Lebewesen.
Was soll denn das heißen? "optimal angepasst"? Angepasst genug um die gewöhnlichen Schwierigkeiten so weit zu überleben, bis der Nachwuchs sich selber versorgen kann, mehr aber auch gar nicht!
Weder ein Schöpfer noch die Evolution kann jemals perfekte Resultate hervorbringen, weil alles im Wandel ist.
Aber eine Kreation die fix und unanpassungsfähig wäre ist von der Konstruktion her bereits zum baldigen Tod verurteilt.
Die Welt verändert sich
Die Welt wird auch von den sie bewohnende Wesen verändert, insbesondere vom Menschen, und da gerade im gigantischen Masse.
Veränderungen bewirken wieder Veränderungen das ganze Leben, der ganze Kosmos ist mit sich im Gespräch.
Nichts ist fix, aber gerade alles ist auch nicht möglich, schon gar nicht, einen Planeten mitsamt Kosmos drumrum in 10´000 Jahren zu basteln, so dass es dann noch aussieht, als wäre das ganze Milliarden Jahre alt.
wozu sollte eine Schöpfung mit solchen Informationsfehlern dienen?
Um den paar Christen Recht zu geben?

Die meisten Christen sind nicht Kreationisten, ich hoffe, man setzt niemals diese beiden Bildungswege gleich!

Zitat:
4. Statistisch betrachtet ist es ausgeschlossen, dass eine funktionierende DNA-Sequenz spontan – ohne Schöpfer – entstanden sein könnte.
völliger Quatsch. Es sind neuerdings sogar DNA-Bausteine freischwebend in einer Galaxie entdeckt worden, was man durch Analysen mit dem Massenspektroskop nachweisen konnte
Wo hat denn der Urheber dieser Behauptungen Statistik gelernt und wo Biochemie? Wohl nen Fensterplatz gehabt oder dauernd auf die nette Studentin in der Reihe vor sich geglotzt und Zettelchen geschrieben?
Hab mich selten so amüsiert wie bei diesen "Wahrheiten"
Zitat:
Nun machen die Erkenntnisse der Evolutionsforschung einen Schöpfergott unnötig – und lösen dadurch immer noch bei vielen Menschen großes Unbehagen aus.

Nein, das betrifft allenfalls die Welt der Erscheinungen, die geistige Welt und die Seele sind sicher nicht erklärbar mit der evolution, wenn ich mir auch durchaus vorstellen kann, dass es auf geistiger "Ebene" auch eine Art Evolution gibt, und Seelen in ihren Inkarnationen eine Art Fortbildungskurs absolvieren, vom Einzeller bis hin zum komplizierten Organismus.

Auch im bereits komplizierten Organismus kann noch ein Hund oder eine Katze oder auf eines als Delphin, Papagei oder Schimpanse sich vorbereiten auf ein Menschenleben, sei es in Gesellschaft von Menschen oder in deren Nähe.

Unter den Menschen gibt es ebenfalls Entwicklungsstufen, es gibt klar Menschen, welche primitiver gestrickt sind als andere und mancher hochintelligente Professor könnte auf geistiger Ebene durchaus von einer einfachen Hausfrau dazu lernen. Nur als Beispiel.
Viele Politiker sind menschlich noch ziemlich hintendrein und denken nicht an das Ganze, sondern nur an die eigene Karriere und an die Partei.

Die Evolution findet überall statt und Gott ist auch überall dabei und drin.
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