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Hallo Pharao,
Du sagst hier:
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| Wissenschaftler hin oder her für mich war es Gott er unsere Welt erschaffen hat und die ganzen Menschen ich glaube daran das Gott und alle erschaffen hat und mir ist es egal ob so welche Wissenschafter sagen Gott gibt es nicht…. Die Wissenschaft ist nicht göttlich und die Wissenschaft sollte sich lieber auf das Klima der Erde konzentrieren! |
Nun, da nimmt mich sehr wunder, was es denn alles gibt, das nicht göttlich wäre!
Ich meine, die Wissenschaften sind alles Forschungen und Erfahrungsschätze, welche auf den Forschungen zumeist von Leuten in Klöstern aufbauen, denn jemand anders hatte um die ersten Zeiten der Wissenschaft kaum Zeit und Geld, Philosophie und Forschung zu betreiben.
Auch im Mittelalter war Forschung neben Bibeln abschreiben eine Beschäftigung von hauptsächlich Mönchen. Andere Forscher hat es dann schon gegeben um die Aufklärung herum, aber zuvor kaum.
Aber eigentlich lautet die Frage, was ist denn das, was nicht göttlich ist?
Menschlich? Teuflisch? oder was ist es?
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Aber eigentlich lautet die Frage, was ist denn das, was nicht göttlich ist?
Menschlich? Teuflisch? oder was ist es? |
Mh… Ich sehe es so es gibt nix was nicht Göttlich ist ich als Christ der an Gott glaubt sieht die Dinge nicht so wie Menschen die nicht an Gott glauben. Ich glaube an der Schöpfung Gottes und andere eben nicht die denken an der Forschung und an die normale Endwicklung des Menschen von der Geschichte von Neandertaler bis denn heutigen Menschen. Ich mag die Menschen nicht so die ständig sagen das es Gott nicht gibt weil es nicht beweisbar ist. Aber verlasst euch mal ganz alleine auf denn Glauben Gottes und versucht Gott nicht immer zu beweißen. Und mir kann keiner ausreden das es Gott nicht gibt weil ich fest daran glaube!
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Ich glaube auch, dass es den Schöpfer, oder die Schöpfungskraft gibt, ich glaube auch dass die spirituellen Menschen, welche die Religionen gegründet haben nicht reine Fantasten waren.
Außerdem denke ich nicht, dass es rein vom system her möglich ist, mit den Mitteln die in der Raumzeit als beweiskräftig gelten irgend etwas zu beweisen, das eben außerhalb der Raumzeit existiert.
Aber die Wissenschaften sind doch auch schon ganz schön weiter gekommen in den letzten Jahrzehnten, und die Entwicklung ist eine Bestätigung für das Wachstum des Wissens und die Anwendung, wenn man die Fortschritte in den letzten 4000 Jahren anschaut, vom Bau der Pyramiden bis zur Raumfahrt.
Ich finde es auch toll, dass wir heute nicht mehr Sklaven schinden müssten, ob es manche noch tun ist eine andere Geschichte.
Aber für die Arbeit, die früher Sklaven machten, zu Pharaos Zeit, die machen heute große Maschinen.
Nur hat das mit der Evolution im biologischen Sinne nichts mehr zu tun, denn die findet auf der Ebene der Gene statt.
Inwieweit die Gentechnologie in die Evolution eingreifen wird kann man heute noch nicht sagen, Dolly war ein Anfang und eine Schiege hat man auch bereits gezüchtet, das ist ein Junges von einem Schaf und einer Ziege. Blaue Rosen sind der neueste Renner am Blumenmarkt und winterharte Petunien sind im Werden.
Entwicklung war eigentlich noch selten mal so öffentlich wie heute und mich nähme nur wunder, was denn im Geheimen so abläuft....
Ich finde ich lebe in einer faszinierenden Zeit, manchmal beängstigend, manchmal begeisternd und vor allem wenn man die geistigen Entwicklungen der Individuen hinsichtlich Egoismus und Gemeinschaftsdenken ansieht, wäre es wünschenswert, wenn die geistige Entwicklung der materiellen ein wenig schneller nach käme.
Nur muss scheinbar jedes Individuum bei der Geburt neu damit anfangen, soziales Denken und fühlen, Mitfühlen zu entwickeln und leider wird manches während der Jugend wieder ausgetrieben, das an Mitgefühl angeboren gewesen wäre:
"Du musst Dich eben durchsetzen!" wenn ein Kind jammernd heim kommt und eigentlich sollte es das auch, nur mit welchen Mitteln?
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