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Mohammend, ein Gesandter Gottes?












Ich würde mal gerne die meinung von den Moslems hier erfahren wie sie mit dem Thema Mohammend und sein Leben so umgehn, was ihr darüber denk.

Ich habe einige wirklich gut rechachierte Seiten im www gefunden, die das Leben von Mohammend und sein tun zeigen, ganz unpolitisch natürlich.

Zum beispiel das Mohammend mit seinen damaligen Jüngern in richtung Jerusalem gebetet hatte und nicht nach Mekka ausgerichtet warn.

Das Mohammend viele Sachen von den Juden übernommen hat und das er unbedingt von ihnen als Prophet anerkannt werden wollte.

Erst als sie ihm nicht anerkannten, rief er sie als feinde des Islams aus.

Das er 12 Frauen hatte, wo doch im Kuran steht bis zu 4 sind erlaubt.

das seine jüngste frau erst 6 wahr und er sie mit 9 genommen haben soll, stöhst anscheinend nich sonderlich ab.

das er aus Mekka vertriben wurde, von seinen eigenen Leuten, und dann erst zurück kam als die Juden ihn ablehnten. Mit gewalt hat er sich das genommen was er wollte.

Es gibt im Koran 123 Verse, die über das Kämpfen und Töten
für Allah sprechen. Zum Beispiel:

2. Sure 217
„Der Kampf ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt;
aber es ist wohl möglich, daß euch etwas missfällt, was gut
für euch ist; und es ist wohl möglich, daß euch etwas gefällt,
was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“

5. Sure 55
„Kämpft für die Religion Allahs!“

8. Sure 40, Fußnote
„Mit dem Schwert zerstört allen Götzendienst
und mit dem Schwert verbreitet den Islam !“

8. Sure 66
„Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampfe an!“

9. Sure 38
„Geht hinaus und kämpft für die Religion Allahs!“

47. Sure 5
„Wenn ihr im Krieg mit den Ungläubigen zusammentrefft,
dann schlagt ihnen die Köpfe ab ...!“

2. Kuh, 19
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt,
und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben,
denn Verfolgung ist schlimmer als Totschlag.“

8.Sure, 13
„Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen.
In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen.
Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen
die Fingerspitzen ab!“

8. Sure 12
„So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!“

8. Sure 40
„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist,
und bis alles an Allah glaubt!“

3 Sure 141
„...die Ungläubigen vertilgt“…

5 Sure 78
„Verflucht sind die Ungläubigen“…

47 Sure 8
„Verderben über sie!“

4. Sure 76
„Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er,
wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn!“

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht.“

– Übersetzung Rudi Paret: Sure 5,51

Man höhrt immer der Koran ist friedlich und vollkommen, wie kommt dann so etwas da hinein?

Zum nach lesen sehr schön geeignet http://www.sinnverlag.de/k_1_Mohammed.html

Also eure Meinung ist gefragt. Wie kann man einen Mann und sein selbst erschafenen Glauben so vergöttern? Er galt schon als Kind für besesen und unheilbar krank.

MfG


^Hast du mal darüber nachgedacht, ob es sinnvoll ist, Informationen über den Islam von propagandistischen Websites zu beziehen? Ich zitiere dich mal:

,Also eure Meinung ist gefragt. Wie kann man einen Mann und sein selbst erschafenen Glauben so vergöttern? Er galt schon als Kind für besesen und unheilbar krank."

Dein Beitrag und besonders dieses Zitat machen deutlich, dass dein Interesse nicht darin besteht, etwas über den Islam/ den Propheten zu erfahren sondern jediglich niveaulose Propaganda betreiben willst. Ich würde dir gerne Antworten auf deine Fragen geben, aber auf diesem Niveau möchte ich eigentlich nicht diskutieren. Wenn dir ein Börsenmakler erzählt dass der Kommunismus ein Teufelswerk ist, glaubst du ihm dann auch, ohne dich an der Quelle zu informieren? Hast du überhaupt mal daran gedacht den Koran zu lesen und dir ein eigenes Urteil zu bilden? Anscheinend nicht. Ich würde mir an deiner Stelle mal überlegen, ob es korrekt ist, den Glauben anderer Leute in dieser Weise zu verunglimpfen. Wenn du Interesse an dem Thema hast kannst du aber gerne deine Fragen stellen, bitte auf entsprechendem Niveau.
liebe/r AleynaNur, find ich sehr niedlich, kein komentar ^^

ich habe den koran gelesen ja, wie die bibel alt neu, und den talmud und einige ander sachen was mit glauben und der gleichen zu tun hat.

ich will ihr keinen glauben runter ziehn oder ihn als sonst etwas bezeichnen. ist auch nicht meine absicht.

es geht um mohammed mehr nicht. wer war dieser mann wirklich, das möchte ich doch zu mindest halbwechs erfahren. da nicht mal meine deutsch türkischen freunde es mir richtig erklären können. ich höhr dann immer er war ein Prophet hat den Koran "geschrieben" oder schreiben lassen, wie auch immer. und so weiter, aber kaum einer weiss wirklich viel über ihn. darum geht es mir hier.

ich möchte opjektiv an die sache ran gehn, sonst hätt ich ja nicht hier auch noch nach gefragt
wenn mir der glaube islam egal währe würde ich ja nicht nach vorschen ...

mohammend erscheint mir halt sehr rätselhaft in seinen werken und tun. statt mir hier etwas zu unterstellen, könntest du doch so freundlich sein und mir den wahren mohammed erleutern.

aber warscheinlich muss ich zu einem objektiv freien menschen (Religions Wissenschaftler) gehn um mehr darüber zu erfahren...
Shalom Gaja

hier habe ich etwas interresantes gefunden.

Zitat:
(Saarbrücken/ Berlin) Bisher gingen westliche Islamforscher genau wie die Religion selbst davon aus, daß die Anfänge des Islam genau datiert seien. Mohammed soll von 570 bis 632 in Mekka und Medina gelebt und die Offenbarungen Allahs verkündet haben. Knapp 20 Jahre nach seinem Tod habe der Koran und damit die Grundlage der islamischen Religion in endgültiger Form vorgelegen, heißt es bisher.





Das widerlegt nun die Arbeitsstelle für Religionswissenschaft an der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Ohlig. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie in dem Band Der frühe Islam - Eine historisch-kritische Rekonstruktion anhand zeitgenössischer Quellen.



Der katholische Theologe und seine Forschergruppe gehen vielmehr davon aus, daß der Koran auf eine christliche Gruppierung in Syrien zurückgeht, die sich der Erhebung Jesu zum Gottessohn widersetzte und an einem „reinen“ Monotheismus festhielt. „Muhammad“ sei ursprünglich ein auf Jesus bezogener Titel gewesen und mit „der Gepriesene“ zu übersetzen. So laute die Übersetzung der arabischen Inschrift im 691 erbauten Felsendom in Jerusalem nicht „Mohammed ist der Knecht Gottes und sein Gesandter“ sondern, „Gelobt sei der Knecht Gottes und sein Gesandter ... denn der Messias Jesus, Sohn der Maria, ist der Gesandte Gottes und sein Wort.“ Das entspreche der damaligen syrischen Theologie, die Jesus nicht als Sohn Gottes anerkannt haben.



Karl-Heinz Ohlig untermauert seine Auffassung mit der Feststellung, daß Muhammed im Koran nur vier Mal vorkommt, Jesus dagegen 24, Maria 34 und Moses sogar 136 Mal.



Die Forscher schlußfolgern, daß der Islam christliche Wurzeln habe und sich aus dem syrischen Christentum reformiert habe.


Das errinert mich an einem Traum den ich nach dem beten hatte, wo eine Stimme sprach "Der Koran ist ein Syrisch Christliches Gemeindeprojekt".

Habe zuvor nie was davon gehört.

Liebe Grüße!
Hallo Sakon,

danke das du dir mühe gegeben hast ^^
jup ist bekannt das der islam christlich, Jüdische "Wurzeln" hat.

Aber danke den noch ))
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