|
|
|
Hi,
habe mal versucht, den ganzen Thread zu verfolgen. Bei allen gestellten Fragen kommt es mir vor, dass die versuchte "fachliche" Antwort teilweise nicht nur an den Haaren herbei gezogen wird (Verlegenheitsantwort) sondern häufig in sich widersprüchlich ist, vielleicht, weil der Verfasser in Verlegenheit war?
Nichts destotrotz, wieso wird von islamischer Seite auch in weltlicher Hinsicht die Behauptung aufgestellt, der Koran (inkl. seiner nicht religiösen Aussagen) sei direkt von Gott gegeben und daher nicht zu kritisieren und woher kommt die "Gewissheit", dass sich Mohammed nicht selber - bspw aus Eigeninteresse - zum Gesandten Gottes erklärt hat?
Gruß alwin
|
|
|
|
Wieso hätte er das machen sollen?
Damit er Ruhm und Ehre bekommt?
Er war einer der angesehensten Männer in seinem Dorf/Stadt. Als er mit dem Islam kam haben alle verspottet.
Er hat sie ziemlich genervt mit seinem ach so falschen Verse usw.
Dann kamen sie eines Tages und boten ihm mehrere Male an einen Vertrag zuschließen, sodass man in der Stadt ein Jahr an Allah glaubt und ein Jahr an die Götzendiener. Er wollte es nicht. Mit der Zeit sank sein Ruf in der Stadt. heutzutage würde man sagen: Man hat ihn "gemobbt"
Wäre es eine Lüge, die er verbreiten wollte, dann hätte er doch jetzt damit aufgehört. Da man sah, dass er weiterhin "sowas" trieb bot man ihm an den Posten als Führer der Stadt an mit einem Vetorecht. Man wollte ihm Geld ohne Ende geben.
Nachdem man ihm wieder sagte er solle doch ein Jahr den Glauben wechseln (usw. Hier zu siehe oben nochmal), wurde ihm die Sure 109 entsandet ( http://islam.de/1306.php scroll ein bisschen runter )
Daher kann man sagen, dass es kein Eigeninteresse gewesen sein kann.
Gruß Karim
EDIT: http://www.diewahrereligion.de/html/vortrage_2007.html der Dritte Vortrag
|
|
|
|
Hallo Karim,
| Zitat: |
Wieso hätte er das machen sollen?
Damit er Ruhm und Ehre bekommt? |
Möglicherweise, soweit ich seinen Werdegang mittlerweile kenne, wäre auch der Punkt für mich nicht auszuschließen. Ist aber dennoch Spekulation.
| Zitat: |
Wäre es eine Lüge, die er verbreiten wollte, dann hätte er doch jetzt damit aufgehört.
|
Warum? Kein Politiker gibt deswegen auf, wenn er sein Ziel erreichen will. Und Politik ist nun mal in seinen Aussagen vertreten. Außerdem, kämpfen - auf vielfältige Weise - hatte er ja gelernt. Das ist also für mich kein wirkliches Argument. Kann es sein, dass Du ein wenig an meiner Frage vorbei "schlitterst"?
Dein letzter Satz macht mich noch kritischer. Welche wirklichen Propheten haben im Reichtum gelebt? Und durch die soziale Stellung seiner Frau konnte er auf dem Gebiet wohl nicht klagen, oder liege ich da falsch?
Gruß amsch
|
|
|
|
Hallo Karim,
habe mir den beigegebenen Link einmal angeschaut. Aussagen von Menschen, warum sie zum Islam gekommen sind. Jedem sein gutes Recht, sich seine Releigionsgemeinschaft auszusuchen. Aber was hat das mit der eigentlichen Frage zu tun?
Gruß alwin
|
|
|
|
und ich würde mal gerne wissen wie die Christen zu Richard Löwenherz stehen?
der 3000 Muslime (hauptsächlich Zivilisten) im Namen der katholischen Kirche geköpft hat?
und wie stehen die Christen zum Vatikan, der den größten Diebstahl in der Wissenschaftsgeschichte zu verantworten hat und bis heute noch Bücher und Schriften geheim hält?
Wir hätten ein viel besseres Verhältnis zu einander wenn die katholische Kirche nicht jeden Versuch der Annäherung (Sultan Saladin, Friedrich, alles so um die Zeit von 1187 ff) erstickt hätte!
Wie denkt ihr darüber?
Ich möchte niemanden beeleidigen, es sind alles historische Fakten die niemand abstreiten kann.
|
|
|