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Kapitel 20
Kriegsgesetze
13aUnd wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. 14Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 15So sollst du mit allen Städten tun, die sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.
a: Kap 3,6-7; 4. Mose 31,7; 31,14-18
16aAber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, 17sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, 18damit sie euch nicht lehren, all die Greuel zu tun, die sie im Dienst ihrer Götter treiben, und ihr euch so versündigt an dem HERRN, eurem Gott.
Die Bibel
DAS BUCH JOSUA
Kapitel 2
8Und ehe die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen hinauf auf das Dach 9und sprach zu ihnen: Ich weiß, daß der HERR euch das Land gegeben hat; denn bein Schrecken vor euch ist über uns gefallen, und alle Bewohner des Landes sind vor euch feige geworden. 10Denn wir haben gehört, wie der HERR cdas Wasser im Schilfmeer ausgetrocknet hat vor euch her, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, dSihon und Og, jenseits des Jordans getan habt, wie ihr an ihnen den Bann vollstreckt habt. 11Und seitdem wir das gehört haben, eist unser Herz verzagt, und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn fder HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. 12So schwört mir nun bei dem HERRN, weil ich an euch Barmherzigkeit getan habe, daß auch ihr gan meines Vaters Hause Barmherzigkeit tut, und gebt mir ein sicheres Zeichen, 13daß ihr leben laßt meinen Vater, meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern und alles, was sie haben, und uns vom Tode errettet. 14Die Männer sprachen zu ihr: Tun wir nicht Barmherzigkeit und Treue an dir, wenn uns der HERR das Land gibt, so wollen wir selbst des Todes sein, sofern du unsere Sache nicht verrätst. 15Da ließ Rahab sie an einem Seil durchs Fenster hernieder; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte an der Mauer. 16Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das Gebirge, daß euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch dort drei Tage, bis sie zurückkommen, die euch nachjagen; danach geht eure Straße. 17Die Männer aber sprachen zu ihr: Wir wollen den Eid so einlösen, den du uns hast schwören lassen: 18Wenn wir ins Land kommen, so sollst du dies rote Seil in das Fenster knüpfen, durch das du uns herniedergelassen hast, und zu dir ins Haus versammeln deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus. 19Und wer zur Tür deines Hauses herausgeht, dessen Blut komme über ihn, aber wir seien unschuldig; doch das Blut aller, die in deinem Hause sind, soll über uns kommen, wenn Hand an sie gelegt wird. 20Und wenn du etwas von dieser unserer Sache verrätst, so sind wir des Eides los, den du uns hast schwören lassen. 21Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt! und ließ sie gehen. Und sie gingen weg. Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster. 22Sie aber gingen weg und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage dort, bis die zurückgekommen waren, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen und doch nicht gefunden. 23Da kehrten die beiden Männer um und gingen vom Gebirge herab und setzten über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war, 24und sprachen zu Josua: Der HERR hat uns das ganze Land in unsere Hände gegeben, und hes sind auch alle Bewohner des Landes vor uns feige geworden.
Kapitel 6
Jericho wird erobert und zerstört
17Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll adem Bann des HERRN verfallen sein. bNur die Hure Rahab soll am Leben bleiben und alle, die mit ihr im Hause sind; denn sie hat die Boten verborgen, die wir aussandten. 18Allein hütet euch cvor dem Gebannten und laßt euch nicht gelüsten, etwas von dem Gebannten zu nehmen und das Lager Israels in Bann und Unglück zu bringen. 19Aber alles Silber und Gold samt dem kupfernen und eisernen Gerät soll dem HERRN geheiligt sein, daß es zum Schatz des HERRN komme. 20Da erhob das Volk ein Kriegsgeschrei, und man blies die Posaunen. Und als das Volk den Hall der Posaunen hörte, erhob es ein großes Kriegsgeschrei. Da dfiel die Mauer um, und das Volk stieg zur Stadt hinauf, ein jeder stracks vor sich hin. So eroberten sie die Stadt 21und vollstreckten den Bann an allem, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts, an Mann und Weib, jung und alt, Rindern, Schafen und Eseln.
a: 5. Mose 20,16-17 b: Kap 2,12-13; Hebr 11,31 c: 3. Mose 27,28; 5. Mose 13,18 d: Hebr 11,30
22aAber Josua sprach zu den beiden Männern, die das Land erkundet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt die Frau von da heraus mit allem, was sie hat, wie ihr es ihr geschworen habt. 23Da gingen die Männer, die Kundschafter, hinein und führten Rahab heraus samt ihrem Vater und ihrer Mutter und ihren Brüdern und alles, was sie hatte, und ihr ganzes Geschlecht und brachten sie baußerhalb des Lagers Israels unter. 24Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Nur das Silber und Gold und die kupfernen und eisernen Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN. 25cRahab aber, die Hure, samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, dließ Josua leben. Und sie blieb in Israel wohnen bis auf diesen Tag, weil sie die Boten verborgen hatte, die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.
a: Kap 2,12-14 b: 4. Mose 31,19 c: Mt 1,5 d: Ri 1,25
26Zu dieser Zeit ließ Josua schwören: Verflucht vor dem HERRN sei der Mann, der sich aufmacht und diese Stadt Jericho wieder aufbaut! aWenn er ihren Grund legt, das koste ihn seinen erstgeborenen Sohn, und wenn er ihre Tore setzt, das koste ihn seinen jüngsten Sohn! 27So war der HERR mit Josua, daß man ihn rühmte im ganzen Lande.
1 Samuel Kapitel 15 Vers 3
3Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, [sondern] töte Mann und Frau, Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel!
Die Bibel
DAS BUCH JOSUA Kapitel 8
Eroberung der Stadt Ai
1Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und verzage nicht! Nimm mit dir das ganze Kriegsvolk und mache dich auf und zieh hinauf nach Ai! Sieh, ich habe den König von Ai samt seinem Volk in seiner Stadt und seinem Land in deine Hände gegeben. 2Und du sollst mit Ai und seinem König tun, awie du mit Jericho und seinem König getan hast, nur daß ihr bdie Beute und das Vieh unter euch teilen sollt. Lege einen Hinterhalt hinter die Stadt! 3Da machte sich Josua auf und das ganze Kriegsvolk, um nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua erwählte dreißigtausend streitbare Männer und sandte sie aus bei Nacht 4und gebot ihnen: Seht zu, ihr sollt der Hinterhalt sein hinter der Stadt. Entfernt euch aber nicht allzu weit von der Stadt und seid allesamt bereit! 5Ich aber und das ganze Kriegsvolk, das bei mir ist, wollen nahe an die Stadt heranrücken. Und wenn sie ausziehen uns entgegen wie das erstemal, so wollen wir vor ihnen fliehen, 6damit sie uns nachjagen, bis wir sie von der Stadt weglocken. Denn sie werden denken, wir fliehen vor ihnen cwie das erstemal. Und wenn wir vor ihnen fliehen, 7sollt ihr hervorbrechen aus dem Hinterhalt und die Stadt einnehmen; denn der HERR, euer Gott, wird sie in eure Hände geben. 8Wenn ihr aber die Stadt eingenommen habt, so steckt sie mit Feuer an und tut nach dem Wort des HERRN. Siehe, ich hab's euch geboten.
a: Kap 6,21 b: 5. Mose 20,10-18 c: Kap 7,5
9So sandte sie Josua hin. Und sie zogen in den Hinterhalt und lagerten sich zwischen Bethel und Ai, westlich von Ai. Josua aber blieb die Nacht unter dem Volk 10und machte sich früh am Morgen auf und ordnete das Volk und zog hinauf mit den Ältesten Israels vor dem Volk her nach Ai. 11Und das ganze Kriegsvolk, das bei ihm war, zog hinauf, und sie kamen nahe vor die Stadt und lagerten sich nördlich von Ai, so daß nur ein Tal war zwischen ihnen und Ai. 12Er hatte aber etwa fünftausend Mann genommen und in den Hinterhalt gelegt zwischen Bethel und Ai westlich von der Stadt. 13Und sie stellten das Volk des ganzen Lagers, das nördlich vor der Stadt war, so auf, daß sein Ende reichte bis westlich von der Stadt. Und Josua zog hin in dieser Nacht mitten in das Tal. 14Als aber der König von Ai das sah, machten die Männer der Stadt sich eilends früh auf und zogen aus an einen bestimmten Ort nach dem Jordantal zu, um Israel zum Kampf zu begegnen, er mit seinem ganzen Kriegsvolk. Denn er wußte nicht, daß ihm ein Hinterhalt gelegt war auf der andern Seite der Stadt. 15Josua aber und ganz Israel stellten sich, als würden sie vor ihnen geschlagen, und flohen auf dem Wege zur Wüste. 16Da wurde das ganze Volk in der Stadt zusammengerufen, um ihnen nachzujagen. Und sie jagten Josua nach und wurden von der Stadt weggelockt, 17so daß nicht ein Mann in Ai und Bethel zurückblieb, der nicht ausgezogen wäre, um Israel nachzujagen, und ließen die Stadt offen stehen und jagten Israel nach. 18Da sprach der HERR zu Josua: Strecke die Lanze in deiner Hand aus auf Ai zu; denn ich will es in deine Hand geben. Und als Josua die Lanze in seiner Hand gegen die Stadt ausstreckte, 19da brach der Hinterhalt eilends auf aus seinem Versteck, und sie liefen, nachdem er seine Hand ausgestreckt hatte, und kamen in die Stadt und nahmen sie ein und eilten und steckten sie mit Feuer an. 20Und die Männer von Ai wandten sich um und sahen hinter sich und sahen den Rauch der Stadt aufsteigen gen Himmel und vermochten nicht zu fliehen, weder hierhin noch dorthin. Denn das Volk, das zur Wüste floh, kehrte um gegen die, die ihnen nachjagten. 21Und als Josua und ganz Israel sahen, daß der Hinterhalt die Stadt eingenommen hatte, weil von der Stadt Rauch aufstieg, kehrten sie um und schlugen die Männer von Ai. 22Und die in der Stadt kamen auch heraus ihnen entgegen, und die Männer von Ai gerieten mitten unter Israel, von hierher und von dorther. Und sie erschlugen sie, bis niemand mehr von ihnen übrigblieb noch entrinnen konnte, 23und ergriffen den König von Ai lebendig und brachten ihn zu Josua. 24Und als Israel alle Einwohner von Ai getötet hatte auf dem Felde und in der Wüste, wohin sie ihnen nachgejagt waren, und alle durch die Schärfe des Schwerts gefallen und umgekommen waren, da kehrte sich ganz Israel gegen Ai und schlug es mit der Schärfe des Schwerts. 25Und alle, die an diesem Tage fielen, Männer und Frauen, waren zwölftausend, alle Leute von Ai. 26Josua aber zog nicht eher seine Hand zurück, mit der er die Lanze ausgestreckt hatte, bis der Bann vollstreckt war an allen Einwohnern von Ai. 27Nur das Vieh und die Beute der Stadt teilte Israel unter sich nach dem Wort des HERRN, das er Josua geboten hatte. 28Und Josua brannte Ai nieder und machte es zu einem Schutthaufen für immer, der noch heute daliegt, 29und aließ den König von Ai an einen Baum hängen bis zum Abend. Als aber die Sonne untergegangen war, gebot er, daß man seinen Leichnam vom Baum nehmen sollte, und sie warfen ihn unter das Stadttor und machten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist.
DAS FÜNFTE BUCH MOSE (DEUTERONOMIUM)Kapitel 34
Moses Tod
5So starb Mose, der Knecht des HERRN, daselbst im Lande Moab nach dem Wort des HERRN. d 6Und er begrub ihn im Tal, im Lande Moab gegenüber Bet-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf den heutigen Tag. 7Und eMose war hundertundzwanzig Jahre alt, als er starb. Seine Augen waren nicht schwach geworden, und seine Kraft war nicht verfallen. 8Und die Israeliten beweinten Mose im Jordantal der Moabiter fdreißig Tage, bis die Zeit des Weinens und Klagens über Mose vollendet war.
Kapitel 10
DAS BUCH JOSUA
10Und der HERR erschreckte sie vor Israel, daß sie eine große Schlacht schlugen bei Gibeon, und sie jagten ihnen nach, den Weg hinab nach Bet-Horon, und schlugen sie bis nach Aseka und Makkeda hin. 11Und als sie vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der HERR große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, daß sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die aHagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten.
a: 2. Mose 9,22-25; Hiob 38,22-23
12Damals redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, da der HERR die Amoriter vor den Israeliten dahingab, und er sprach in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon! 13Da astand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im bBuch des Redlichen? So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag. 14Und es war kein Tag diesem gleich, weder vorher noch danach, daß der HERR so auf die Stimme eines Menschen hörte; denn cder HERR stritt für Israel. 15Josua aber kehrte ins Lager nach Gilgal zurück und ganz Israel mit ihm. d
a: Hab 3,11 b: 2. Sam 1,18 c: 2. Mose 14,25 d: Vers 43
16Aber die fünf Könige waren geflohen und hatten sich versteckt in der Höhle bei Makkeda. 17Da wurde Josua angesagt: Wir haben die fünf Könige gefunden, verborgen in der Höhle bei Makkeda. 18Josua sprach: So wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt Männer davor, die sie bewachen; 19ihr aber, bleibt nicht stehen, sondern jagt euren Feinden nach und faßt sie von hinten; laßt sie nicht in ihre Städte entrinnen; denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hände gegeben. 20Und als Josua und Israel sie ganz geschlagen hatten in dieser sehr großen Schlacht - was übrigblieb von ihnen, entkam in die festen Städte -, 21da kam das ganze Volk ins Lager zurück zu Josua nach Makkeda mit Frieden, und es wagte niemand, gegen Israel seine Zunge zu regen. 22Josua aber sprach: Macht den Eingang der Höhle auf und bringt die fünf Könige heraus zu mir! 23Sie taten so und brachten die fünf Könige zu ihm aus der Höhle: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachisch, den König von Eglon. 24Als aber die fünf Könige zu ihm herausgebracht waren, rief Josua alle Männer Israels zu sich und sprach zu den Obersten des Kriegsvolks, die mit ihm zogen: Kommt her und setzt eure Füße auf den Nacken dieser Könige. Und sie kamen und setzten ihre Füße auf ihren Nacken. 25Und Josua sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt; denn ebenso wird der HERR allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft. 26Und Josua schlug sie danach tot und hängte sie an fünf Bäume, und sie hingen an den Bäumen bis zum Abend. 27Als aber adie Sonne untergegangen war, gebot er, daß man sie von den Bäumen nehmen und in die Höhle werfen sollte, in die sie sich verkrochen hatten. Und sie legten große Steine vor den Eingang der Höhle. Die sind noch da bis auf diesen Tag.
a: 5. Mose 21,22-23
28An diesem Tag eroberte Josua auch Makkeda und schlug es mit der Schärfe des Schwerts samt seinem König und vollstreckte den Bann an der Stadt und an allen, die darin waren, und ließ niemand übrig und tat mit dem König von Makkeda, wie er mit dem König von Jericho getan hatte. 29Da zogen Josua und ganz Israel mit ihm von Makkeda nach Libna und kämpften gegen Libna. 30Und der HERR gab auch dieses mit seinem König in die Hand Israels; und er schlug die Stadt mit der Schärfe des Schwerts und alle, die darin waren, und ließ niemand darin übrig und tat mit ihrem König, wie er mit dem König von Jericho getan hatte. 31Danach zogen Josua und ganz Israel mit ihm von Libna nach Lachisch, und er belagerte die Stadt und kämpfte gegen sie. 32Und der HERR gab auch Lachisch in die Hände Israels, daß sie es am nächsten Tag eroberten und es schlugen mit der Schärfe des Schwerts und alle, die darin waren, ganz wie sie mit Libna getan hatten. 33Zu dieser Zeit zog Horam, der König von Geser, hinauf, um Lachisch zu helfen; aber Josua schlug ihn und sein Kriegsvolk, bis niemand übrigblieb. 34Und Josua zog von Lachisch mit ganz Israel nach Eglon und belagerte die Stadt und kämpfte gegen sie; 35und sie eroberten sie an diesem Tag und schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, und Josua vollstreckte den Bann an allen, die darin waren, an diesem Tage, ganz wie er mit Lachisch getan hatte. 36Danach zog Josua hinauf mit ganz Israel von Eglon nach Hebron, und sie kämpften gegen die Stadt 37und eroberten sie und schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, samt ihrem König und allen ihren Städten und allen, die darin waren; und er ließ niemand übrig, ganz wie er mit Eglon getan hatte, und vollstreckte an ihm den Bann und an allen, die darin waren. 38Da kehrte Josua um mit ganz Israel nach Debir und kämpfte gegen die Stadt 39und eroberte sie samt ihrem König und allen ihren Städten, und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts und vollstreckten den Bann an allen, die darin waren, und er ließ niemand übrig. Wie er mit Hebron getan hatte und wie er mit Libna und seinem König getan hatte, so tat er auch mit Debir und seinem König. 40So schlug Josua das ganze Land auf dem Gebirge und im Süden und im Hügelland und an den Abhängen mit allen seinen Königen und ließ niemand übrig und avollstreckte den Bann an allem, was Odem hatte, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte. 41Und er schlug sie von Kadesch-Barnea an bis Gaza und das ganze Land bGoschen bis Gibeon 42und unterwarf alle diese Könige mit ihrem Lande auf einmal; denn der HERR, der Gott Israels, stritt für Israel.
a: 5. Mose 20,16-18 b: Kap 11,16
43Und Josua kehrte ins Lager nach Gilgal zurück mit ganz Israel. a
Die Bibel
DAS ERSTE BUCH DER KÖNIGE1
Kapitel 13
1Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda auf das Wort des HERRN hin nach Bethel, während Jerobeam noch auf dem Altar stand und opferte. 2Und er rief gegen den Altar auf das Wort des HERRN hin und sprach: Altar, Altar! So spricht der HERR: Siehe, es wird ein Sohn dem Hause David geboren werden, mit Namen Josia; der wird auf dir schlachten die Priester der Höhen, die auf dir opfern, und wird Menschengebein auf dir verbrennen.
Kapitel 21
DAS ERSTE BUCH DER KÖNIGE
21Siehe, ich will Unheil über dich bringen und dich vertilgen samt deinen Nachkommen und bwill von Ahab ausrotten, was männlich ist, bis auf den letzten Mann in Israel
und viele weitere Verse
Quelle:
http://diewahrereligion.de/2007/was.....ht%20in%20der%20bibel.wmv
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Hallo keys
<i>Sehr interessantes Video , könntest du mir sagen wo er etwas falsch darstellt oder wo er etwas falsch verstanden hat ? </i>
Dir die Verdrehungen erklären zu wollen, wären vergebliche Mühe.
Wer dieses Video interessant ist, der hat und will nicht wirklich verstehen.
Die christliche Lehre fußt auf dem Neuen Testament, der das Alte nicht außer Kraft setzt sondern erweitert. Jesus hat durch seine Erlösung uns von der Gesetzlichkeit des Alten Testaments befreit.
Einer der Hauptunterschiede zwischen Islam und Christentum ist doch:
Islam - legt Wert auf menschliche Macht, Überlegenheit über die Völker/Menschen, auf Krieg und Tod.
christliche Lehre - ist nicht von "dieser Welt". D.h. als Christ bin ich frei von menschlichen Machtansprüchen. Jesus was absolut friedlich, Er war und ist gegen Kriege, Er lehrte die Feindesliebe - übrigens eine Liebe, die ohne die Hilfe Gottes kein Mensch leben kann.
Eine Liebe zu meiner Liebe, zu denen die mich mögen ist doch menschlich nicht wahr? sie ist selbstverständlich.
Ein weiterer großer Unterschied ist doch der, dass im Islam Gesetze und Gebote gehalten werden MÜSSEN und auch noch viele Menschen Hadithe etc. hinzugefügt haben, d.h. ein Muslim muss sich menschlichen Geboten unterwerfen......er darf lügen und betrügen, jedenfalls Ungläubige....er darf morden - jedenfalls Abtrünnige.....
Ein Christ darf dies alles NICHT, wenn er es dennoch tut ist es Sünde.
liebe Grüße
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| Islam - legt Wert auf menschliche Macht, Überlegenheit über die Völker/Menschen, auf Krieg und Tod. |
Aha und wo stehst das?Mieden?
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Hallo Aida
wow da hast du aber in die vollen gegriffen steht auch nicht in der Bibel " richte nicht sonst werdet ihr gerichtet nachdem ihr gerichtet habt" oder so ähnlich..
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Dir die Verdrehungen erklären zu wollen, wären vergebliche Mühe.
Wer dieses Video interessant ist, der hat und will nicht wirklich verstehen. |
wollen und können ist ein unterschied meinst du nicht ? versuchs doch einfach mal.
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| Die christliche Lehre fußt auf dem Neuen Testament, der das Alte nicht außer Kraft setzt sondern erweitert. Jesus hat durch seine Erlösung uns von der Gesetzlichkeit des Alten Testaments befreit. |
also gilt für euch das AT nach wie vor oder nicht ?
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| Islam - legt Wert auf menschliche Macht, Überlegenheit über die Völker/Menschen, auf Krieg und Tod. |
Wie bitte ??? verwechselst du da nicht was mit den Kreuzzügen ? Also mit so einer Aussage tust du wirklich viel für Völkerverständigung ?
Für den Islam gibt es nur eine Macht und das ist Gott. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Menschen im Islam jeder ist vor Gott gleich nur in der Frömmigkeit wird unterschieden. Islam vereint Völker und Nation, macht sie zu Brüdern und Schwestern mit nur einem Wort/ Glauben/ Überzeugung " Es gibt keinen Gott außer Gott und Muhammed ist sein Prophet und Gesandter "
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| christliche Lehre - ist nicht von "dieser Welt". D.h. als Christ bin ich frei von menschlichen Machtansprüchen. |
erzähl das mal dem Papst......die christliche Lehre ist sicherlich nicht von dieser Welt da hast du recht, aber meine Frage ist wo fängt die Wahrheit an und wo die Veränderung durch den Menschen.
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Jesus was absolut friedlich, Er war und ist gegen Kriege, Er lehrte die Feindesliebe - übrigens eine Liebe, die ohne die Hilfe Gottes kein Mensch leben kann. |
Genau richtig ohne Gott kann niemand zum Glauben finden übrigens sagte jesus auch : " höre Israel das wichtigste Gebot ist dies du sollst nur dienen und beten zu deinem Herrn allein " bei wunsch suche ich nochmal nach der Stelle.
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| Ein weiterer großer Unterschied ist doch der, dass im Islam Gesetze und Gebote gehalten werden MÜSSEN |
Falsch es gibt keinen Zwang im Glauben ( 2:...) dies sind Pflichten eines Muslims da hast du recht so wie zB das Gebet, die 5 Säulen des Islams....jeder Mensch entscheidet sich selbst für diesen Weg aus Überzeugung und freiem Willen nur für Gott , denn anders würde es einem nichts bringen. Ich kann nur soviel dazu sagen das die Gebete das wichtigste für mich sind, aus ihnen schöpft man Kraft und erlangt Zufriedenheit und Ruhe im Herzen.
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| auch noch viele Menschen Hadithe etc. hinzugefügt haben, d.h. ein Muslim muss sich menschlichen Geboten unterwerfen |
Ein Muslim hält sich zu aller erst an den Kuran das Wort Gottes, danach kommt die Sunna( Lebensweise des Kuran ) des Propheten Muhammed Fsi.
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| er darf lügen und betrügen, jedenfalls Ungläubige....er darf morden - jedenfalls Abtrünnige..... |
keineswegs ich finde es schade das du solche Lügen verbreitest, darf man erfahren wo du das her hast ? Hmmm es kommen jährlich keine Ahnung wie viele Menschen zum Islam, ist auch nicht wichtig... aber glaubst du das man sich freiwillig, nach deinen Angaben, für diesen Lebensweg entscheidet.
Besser informieren liebe Aida ein Muslim kann lügen und betrügen und morden ist das dann der Islam ? ein Christ kann lügen betrügen und morden, ist das das Christentum ?
Hoffe du verstehst was ich sagen will.
Gute nacht LG
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Hallo Aida,
"Die christliche Lehre fußt auf dem Neuen Testament, der das Alte nicht außer Kraft setzt sondern erweitert. Jesus hat durch seine Erlösung uns von der Gesetzlichkeit des Alten Testaments befreit. "
Das sehe ich eigentlich auch so, dass alte Testament ist für mich eher eine Geschichtsbuch, um den Lauf des israelitischen Volkes nachzuvollziehen, bzw. Zusammenhänge besser verstehen zu können, da im neuen Testament etliche male daraus zitiert wird. Das alte Testament steht für den alten Gesetzesbund - Hygienevorschriften, Sittengesetze, Anweisungen für die Gottesanbetung - letztendlich ein umfangreicher Kodex für die patriarchische damalige Gesellschaft. Das neue Testament steht für den neuen Bund "dem Gesetz gegenüber Christus" dem die "Christen" verpflichtet sind. Ich glaube, das ist es, was P.Vogel nicht kapiert hat.
Adios
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