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Sakina für alle.
Schlachtung von Rindern für das Totenopfer.
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Die Analyse der
Bildbelege und Textbeischriften zeigt, daß diese Schlachtungen einem festen Handlungsschema folgen, das aber weniger als ein Ritual zu verstehen ist, sondern ganz allgemein Reinheitsvorstellungen bei der Schlachtung von Tieren reflektiert. Durch Parallelen zu in der Bibel festgehaltenen Tötungsanweisungen für Tiere wird einerseits deutlich, daß derartige Regeln im orientalischen Raum verbreitet sind, andererseits, daß sie in einem religiös-ethisch normierten Kontext tradiert werden. Die Tötung zum Verzehr als eine der ursprünglichsten Formen des Gebrauchs von Tieren durch den Menschen unterliegt bereits abseits des eigentlichen rituellen Gebrauchs gewissen Regeln, die nach dem Schema „rein / unrein“ konzeptualisiert werden. Wie der Ausflug in die mosaischen Bücher und auch der Beitrag von YASSER SABEK zur islamischen Klassifizierung von Tieren in „erlaubte“, „verbotene“ und „verpönte“ zeigen, sind es diese durch Alltagserfahrungen (und zähe Vorurteile) geprägten Regeln, die
die Grundlage auch für hochtheologische Klassifikationsmuster von Tieren
bilden. Der am Anfang stehende Beitrag beleuchtet so den vor-rituellen Umgang mit Tieren, der aber bereits in einen rituellen Kontext eingebettet ist (Totenopfer) und im Verlauf der pharaonischen Geschichte auch verschiedene Etappen einer theologischen Ausdeutung durchläuft (Schlachtung als symbolische Vernichtung des Bösen). |
Die gemeinsammen Wurzeln lassen grüssen,
mfffggg gnostik
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Hallo, warum postest Du hier soetwas?
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So viel Text, nutzloser Text. Christus war ganz eindeutig was seine Gebote sind!
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Das höchste Gebot ist das: «Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften» Das andre ist dies: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst». Es ist kein anderes Gebot größer als diese.
Markus 12, 29-31 |
Ende! Der Rest ist immer diesen beiden Geboten untergeordnet.
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Sakina für alle.
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Der Gebrauch von Tieren im Rahmen von Versorgungsopfern im Götter- und Totenkult und die damit verbundene Prestigeindizierung, die der kultischen Handlung eine besondere Außenwirksamkeit verleiht. Die Tötung wird dabei oft als eine Abwehr- oder Kontrollhandlung nach c)
konzeptualisiert (Schlachtung von Wild- und Großtieren als Chaosabwehr, bis hin zum rituellen Erschlagen von Menschen, auf die in diesem Falle sowohl der Prestigeindikator der Großtiere als auch das Prinzip der Verkörperung feindlicher Mächte übertragen wurde). |
http://www2.rz.hu-berlin.de/nilus/n.....tzenreiter/einleitung.pdf
Wer ist mein nächster,`?
mffggg gnostik
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| Jede natürliche Personen, außer du selbst.
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