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Was steht in der Bibel Teil I von Pierre Vogel












Hallo,

leider funktioniert der Link nicht mehr, so dass ich nicht auf das Video eingehen kann.
Wenn jemand weiß, wao ich das Video noch finden kann, postet es bitte.
Hallo!

Zuerst würde ich gern wissen, um was es hier überhaupt geht. Leider ist keine Überschrift oder eine Themenangabe zu finden. Vielmehr beginnt der Text, meiner Meinung nach, irgendwo mittendrin.


Zitat:
Das ist das was der allmächtige Gott herabgesandt hat. Und die Religion Gottes ist kein Wunschkonzert.

Worum geht es hier?

Zitat:
Wir müssen erstmal fragen ist Krieg allgemein etwas schlechtes? Wir sagen Krieg ist estwas, was wir nicht wollen. Der Mensch hat die natürliche Veranlagung dazu Frieden zu wollen. Deswegen ist unser Ziel Darus Salam Haus des Friedens (eine Bezeichnung des Paradieses).


Aha, es geht also um Krieg. Irgendwer will Dar us Salam haben. Wo ist denn Dar ul Harb? In Deutschland? Schon allein die Frage, dass Krieg etwas schlechtes ist, ist einwandfrei mit JA zu beantworten!

Zitat:
Aber ab und zu ist Gewalt nötig um unrecht zu verdecken. Das beste Beispiel ist Polizei in Deutschland. Stell dir vor es gäbe keine Polizei in Deutschland. Dann könnten die Übeltäter machen was sie wollen.


Jetzt ist auf einmal von Gewalt die Rede, von staatlicher Gewalt (Polizei), die nichts mit Kriegen zu tun hat. Ist das ein gutes Argument für den Krieg?


Zitat:
Stell dir vor Deutschland im 2 Weltkrieg würde nicht von den alliierten angegriffen werden. Was wäre dann passiert? Dann wären so viele Menschen ausgerottet worden. Dann wären so viele Menschen verbrannt worden oder was, was ich gefoltert worden. D.h. in diesen Fall wurde Gewalt angewendet zu einem guten Zweck.


Soll dieses Beispiel nun dafür dienen Kriege zu befürworten? Dieses Beispiel hinkt darüber hinaus, da es nie einen Angriff der Alliierten gegeben hätte, hätt n die Nationalsozialisten keinen Krieg begonnen.

Zitat:
Um größeres Unrecht zu verhindern. Im Falle von der Atombombe auf Hiroshima sagen wir das ist ein Anschlag wo teilweise Zivilisten getötet werden.


Teilweise? Wohl eher die Mehrheit!

Zitat:
Der Prophet a.s.s. sagte in einem Hadith das es im Kriegsfall verboten ist Kreise zu töten Frauen zu töten, Kinder zu töten und sogar Mönche zu töten.


Was ist an Mönchen besonderes, dass sie einer Heraushebung bedürfen? Übrigens sehr schön, dass "der Prophet" das sagt. Warum verbietet er Kriege nicht einfach?

Zitat:
Dann muss man sich fragen ob es islamisch richtig ist im nicht Kriegsfall gezielt auf solle Personen einen Anschlag zu verüben.


Uns stellt sich die Frage, wann der Kriegsfall beginnt.

Zitat:
In wie weit ist das islamisch. Denn unser Maßstab ist Quran und Sunna. Das nur mal so zum Nachdenken.


Aha, was sagt uns das?

Zitat:
Den wird von den Gegnern des Islams diesen Themen benutz um die Menschen von der eigentlichen Botschaft ab zu lenken.


Um welche Gegner geht es hier und was benutzen sie?

Zitat:
Weil wenn jemand über die Botschaft des Islams redet hat er keine Chance.


Was für eine bzw. keine Chance wird hier beschrieben? Wieso soll jemand, keine Chance gegen die Botschaft des Islam haben?

Zitat:
Du kannst über die Glaubenslehre der reine Monotheismus nicht mithalten.


Worum geht es denn hier nun wieder? Plötzlich geht es um den Monotheismus; vorhin ging es noch um Kriege.

Zitat:
Deswegen versucht man irgendwelche Randthemen aufzugreifen, um von diesem Thema abzulenken.
Warum trägt die Frau Kopftuch? Die muss Kopftuch tragen weil es im Quran steht.


Um vom Monotheismus abzulenken spricht "man" also über das Kopftuch. Gut zu wissen. Ich frage mich, wie der Autor darauf kommt.

Zitat:
Ist der Quran das Wort Gottes?


Warum lenkt man vom Monotheismus ab, wenn diese Frage aufkommt?

Zitat:
Und es werden Verse aus dem Quran aus dem Kontext gezogen um die Menschen von der richtigen Botschaft abzulenken.


Das Verse aus Koran und Bibel aus dem Kontext gezogen werden, ist wohl bekannt. Aber dass dies getan wird, um von der "richtigen Botschaft" abzuhalten, wäre mir neu. Außerdem wäre es doch sehr ungerecht, die "richtige Botschaft", wenn sie bekannt ist, nicht mit anderen zu teilen .


Zitat:
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet.


Oh, was ist nun los? Wer will wen "ungläubig" machen?

Zitat:
Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer , [4:89]

mit Ausnahme derer, die zu Leuten gelangen, mit denen ihr ein Bündnis habt, und die zu euch kommen, weil ihre Herzen davor zurückschrecken, gegen euch oder gegen ihr eigenes Volk zu kämpfen. Und wenn Allah es gewollt hätte, hätte Er ihnen Macht über euch geben können; dann hätten sie sicherlich gegen euch gekämpft. Darum, wenn sie sich von euch fernhalten und nicht gegen euch kämpfen, sondern euch Frieden bieten; dann hat Allah euch keinen Grund gegen sie gegeben. [4:90]


Jetzt reicht es! Nun wird auch noch zum Töten irgendwelcher Ungläubigen aufgerufen.


Nun folgen mehrere aneinander gehängte Bibelstellen, die u.a. von Kriegen, die angeblich, zu einer bestimmten Zeit geführt wurden, handeln.


Zitat:
DAS FÜNFTE BUCH MOSE (DEUTERONOMIUM)

Kapitel 3
Sieg über Og von Baschan
1Und wir wandten uns und zogen hinauf den Weg nach Baschan. Und aOg, der König von Baschan, zog aus uns entgegen mit seinem ganzen Kriegsvolk, um bei Edreï zu kämpfen. 2Aber der HERR sprach zu mir: Fürchte dich nicht vor ihm, denn ich habe ihn und sein ganzes Kriegsvolk mit seinem Land in deine Hände gegeben. Und du sollst mit ihm tun, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter, getan hast, der zu Heschbon herrschte. 3So gab der HERR, unser Gott, auch den König Og von Baschan in unsere Hände mit seinem ganzen Kriegsvolk, daß wir ihn schlugen, bis ihm keiner übrigblieb. 4Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan, 5lauter Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte. 6Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern.


Ihr bringe den Vers jetzt nicht um die Bibel zu beleidigen


Wieso kommt der Autor auf die Idee, dass die Leser behaupten könnten, dass er die Bibel beleidigen würde, wenn er ihren Inhalt veröffentlicht?

Zitat:
sondern ich will zeigen die Täuschung die diese Menschen anwenden.


Um was für eine Täuschung geht es hier?

Diese Bibelstelle ist noch nicht zu Ende. Folgendermaßen geht sie weiter:

aber alles Vieh und die Beute der Städte erbeuteten wir für uns. 8 So nahmen wir in jener Zeit aus der Hand der beiden Könige der Amoriter das Land, das jenseits des Jordan ist, vom Fluss Arnon bis an den Berg Hermon 9 - die Sidonier nennen den Hermon Sirjon, und die Amoriter nennen ihn Senir -: 10 alle Städte der Ebene und das ganze Gilead und das ganze Baschan bis nach Salcha und Edreï, den Städten im Königreich des Og in Baschan. 11 Denn nur Og, der König von Baschan, war von dem Rest der Riesen noch übrig geblieben. Siehe, sein Bett, ein Bett aus Eisen, ist es nicht in Rabba, der Hauptstadt der Söhne Ammon? Seine Länge beträgt neun Ellen und seine Breite vier Ellen, nach der Elle eines Mannes.Verteilung des Ostjordanlandes
12 Dieses Land nahmen wir zu jener Zeit in Besitz. Das Land von Aroer an, das am Fluss6 Arnon liegt, und die Hälfte des Gebirges Gilead und seine Städte gab ich den Rubenitern und den Gaditern. 13 Und den Rest von Gilead und das ganze Baschan, das Königreich des Og, gab ich dem halben Stamm Manasse, den ganzen Landstrich Argob. Dieses ganze Baschan wird das Land der Riesen7 genannt. 14 Jaïr, der Sohn Manasses, nahm den ganzen Landstrich Argob bis zur Grenze der Geschuriter und der Maachatiter und nannte sie, die Ortschaften von Baschan, nach seinem Namen: Zeltdörfer Jaïrs; so heißen sie bis auf diesen Tag. 15 Und dem Machir gab ich Gilead. 16 Und den Rubenitern und den Gaditern gab ich das Land von Gilead bis zum Fluss8 Arnon, und zwar bis zur Mitte des Flusstales als Grenze9 und bis zum Fluss10 Jabbok, der Grenze der Söhne Ammon, 17 und die Ebene11 mit dem Jordan als Grenze12, von Kinneret bis zum Meer der Ebene, dem Salzmeer, unterhalb der Abhänge des Pisga nach Osten zu. 18 Und ich gebot euch zu jener Zeit und sagte: Der HERR, euer Gott, hat euch dieses Land gegeben, es in Besitz zu nehmen. Gerüstet sollt ihr vor euren Brüdern, den Söhnen Israel, hinüberziehen, alle Kriegstüchtigen. 19 Nur eure Frauen und eure Kinder und euer Vieh - ich weiß, dass ihr viel Vieh habt - sollen in euren Städten bleiben, die ich euch gegeben habe, 20 bis der HERR euren Brüdern Ruhe verschafft wie euch und auch sie das Land in Besitz nehmen, das der HERR, euer Gott, ihnen jenseits des Jordan gibt. Dann sollt ihr zurückkehren, jeder zu seinem Besitz, den ich euch gegeben habe. 21 Und dem Josua gebot ich zu jener Zeit und sprach: Deine Augen haben alles gesehen, was der HERR, euer Gott, diesen beiden Königen getan hat. So wird der HERR allen Königreichen tun, zu denen du hinüberziehst. 22 Fürchtet sie nicht! Denn der HERR, euer Gott, er ist es, der für euch kämpft.

Mose darf nicht nach Kanaan kommen
23 Und ich flehte zu jener Zeit zum HERRN um Erbarmen: 24 Herr, HERR, du hast begonnen, deinen Knecht deine Größe und deine starke Hand sehen zu lassen. Denn wo im Himmel und auf Erden ist ein Gott, der so etwas wie deine Werke und wie deine Machttaten tun könnte? 25 Ich möchte doch auch hinüberziehen und das gute Land sehen, das jenseits des Jordan liegt, dieses gute Bergland und den Libanon. 26 Aber der HERR war euretwegen über mich erzürnt und hörte nicht auf mich. Und der HERR sprach zu mir: Lass es genug sein! Rede mir nicht mehr weiter von dieser Sache! 27 Steige auf den Gipfel des Pisga und erhebe deine Augen nach Westen und nach Norden, nach Süden und nach Osten und sieh mit deinen Augen! Denn du wirst nicht über diesen Jordan gehen. 28 Und beauftrage Josua, stärke ihn und festige ihn! Denn er soll vor diesem Volk hinüberziehen, und er soll ihnen das Land, das du sehen wirst, als Erbe austeilen. - 29 Und wir blieben im Tal, Bet-Peor gegenüber.

Zitat:
Kapitel 7
Warnung vor Gemeinschaft mit den Heiden
1Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es aeinzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, 2und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollst du an ihnen bden Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben 3und sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne. c 4Denn sie werden eure Söhne mir abtrünnig machen, daß sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen über euch und euch bald vertilgen. 5Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. d 6Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. eDich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.

Kapitel 22
Verschiedene Vorschriften
1Wenn du deines Bruders Rind oder Schaf irregehen siehst, so sollst du dich ihrer annehmen und sie wieder zu deinem Bruder führen. a 2Wenn aber dein Bruder nicht nahe bei dir wohnt und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein Haus nehmen, daß sie bei dir bleiben, bis sie dein Bruder sucht, und sollst sie ihm dann wiedergeben. 3So sollst du tun mit seinem Esel, mit seinem Kleid und mit allem Verlorenen, das dein Bruder verliert und du findest; du darfst dich dem nicht entziehen.
a: 2. Mose 23,4

4Wenn du deines Bruders Esel oder Rind unterwegs fallen siehst, so sollst du dich ihrer annehmen und ihnen aufhelfen. 5Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel. 6Wenn du unterwegs ein Vogelnest findest auf einem Baum oder auf der Erde mit Jungen oder mit Eiern und die Mutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, so sollst du nicht die Mutter mit den Jungen nehmen, 7sondern du darfst die Jungen nehmen, aber die Mutter sollst du fliegen lassen, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest. 8Wenn du ein neues Haus baust, so mache ein Geländer ringsum auf deinem Dache, damit du nicht Blutschuld auf dein Haus ladest, wenn jemand herabfällt. 9aDu sollst deinen Weinberg nicht mit Zweierlei bepflanzen, damit dem Heiligtum nicht das Ganze verfalle: der Same, den du gesät hast, und der Ertrag des Weinbergs. 10Du sollst nicht ackern zugleich mit einem Rind und einem Esel. 11Du sollst nicht anziehen ein Kleid, das aus Wolle und Leinen zugleich gemacht ist.
a: 3. Mose 19,19

12Du sollst dir aQuasten machen an den vier Zipfeln deines Mantels, mit dem du dich bedeckst.
a: 4. Mose 15,38


Gesetze zum Schutz der Verleumdeten und Vergewaltigten
13Wenn jemand ein Mädchen zur Frau nimmt und wird ihrer überdrüssig, nachdem er zu ihr gegangen ist, 14und legt ihr etwas Schändliches zur Last und bringt ein böses Gerücht über sie auf und spricht: Dies Mädchen hab ich geheiratet, und als ich zu ihr ging, fand ich sie nicht als Jungfrau, 15so sollen Vater und Mutter des Mädchens die Zeichen ihrer Jungfräulichkeit nehmen und vor die Ältesten der Stadt im Tor bringen. 16Und der Vater des Mädchens soll zu den Ältesten sagen: Ich habe diesem Mann meine Tochter zur Frau gegeben; nun ist er ihrer überdrüssig geworden 17und legt ihr Schändliches zur Last und spricht: Ich habe deine Tochter nicht als Jungfrau gefunden. Hier aber sind die Zeichen der Jungfräulichkeit meiner Tochter. Und sie sollen die Decke vor den Ältesten der Stadt ausbreiten. 18Und die Ältesten der Stadt sollen den Mann nehmen und züchtigen 19und ihm aeine Buße von hundert Silberstücken auferlegen und sie dem Vater des Mädchens geben, weil er über eine Jungfrau in Israel ein böses Gerücht aufgebracht hat. Und er soll sie als Frau behalten und darf sie sein Leben lang nicht entlassen. 20Ist's aber die Wahrheit, daß das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, 21so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine bSchandtat in Israel begangen und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.
a: Vers 29 b: 1. Mose 34,7

22Wenn jemand dabei ergriffen wird, daß er einer aFrau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, der er beigewohnt hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.
a: 3. Mose 20,10; 2. Sam 11,4

23Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, 24so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, daß sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun. 25Wenn aber jemand ein verlobtes Mädchen auf freiem Felde trifft und ergreift sie und wohnt ihr bei, so soll der Mann allein sterben, der ihr beigewohnt hat, 26aber dem Mädchen sollst du nichts tun, denn sie hat keine Sünde getan, die des Todes wert ist; sondern dies ist so, wie wenn jemand sich gegen seinen Nächsten erhöbe und ihn totschlüge. 27Denn er fand sie auf freiem Felde, und das verlobte Mädchen schrie, und niemand war da, der ihr half. 28aWenn jemand eine Jungfrau trifft, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und wohnt ihr bei und wird dabei betroffen, 29so soll, der ihr beigewohnt hat, ihrem Vater fünfzig Silberstücke geben und soll sie zur Frau haben, weil er ihr Gewalt angetan hat; er darf sie nicht entlassen sein Leben lang.
a: 2. Mose 22,15
5 Mose 13 (Elberfelder)
Elberfelder (ELB)

41 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen.
2 Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder,
3 und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: `Laß uns anderen Göttern - die du nicht gekannt hast - nachlaufen und ihnen dienen!',
4 dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn der HERR, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr den HERRN, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele liebt.
5 Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen.
6 Und jener Prophet oder der, der die Träume hat, soll getötet werden. Denn er hat Abfall vom HERRN, eurem Gott, gepredigt, der euch aus dem Land Ägypten herausgeführt und dich erlöst hat aus dem Sklavenhaus -, um dich abzubringen von dem Weg, auf dem zu gehen der HERR, dein Gott, dir geboten hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.
7 Wenn dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn oder deine Tochter oder die Frau an deinem Busen oder dein Freund, der dir wie dein Leben ist, dich heimlich verführt, indem er sagt: Laß uns gehen und anderen Göttern dienen! - die du nicht gekannt hast, [weder] du noch deine Väter,
8 von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, nahe bei dir oder fern von dir, von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde -,
9 dann darfst du ihm nicht zu Willen sein, und du sollst seinetwegen nicht betrübt sein, nicht auf ihn hören und nicht schonen noch Mitleid [mit ihm] haben, noch ihn decken;
10 sondern du sollst ihn unbedingt umbringen. Deine Hand soll zuerst gegen ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes.
11 Und du sollst ihn steinigen, daß er stirbt. Denn er hat versucht, dich vom HERRN, deinem Gott, abzubringen, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus.
12 Und ganz Israel soll es hören, daß sie sich fürchten und in deiner Mitte nicht länger [so etwas] wie diese böse Sache tun.
13 Wenn du von einer deiner Städte, die der HERR, dein Gott, dir gibt, dort zu wohnen, hörst:
14 Es sind Männer, ruchlose Leute, aus deiner Mitte hervorgetreten und haben die Bewohner ihrer Stadt verleitet, indem sie sagten: Laßt uns gehen und anderen Göttern dienen - die ihr nicht gekannt habt -,
15 dann sollst du untersuchen und nachforschen und genau fragen. Und siehe, ist es Wahrheit, steht die Sache fest, ist dieser Greuel in deiner Mitte verübt worden,
16 dann sollst du die Bewohner dieser Stadt unbedingt mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Du sollst an ihnen und an allem, was in ihr ist, den Bann vollstrecken, auch an ihrem Vieh, mit der Schärfe des Schwertes.
17 Und alle Beute in ihr sollst du mitten auf ihren Platz zusammentragen und die Stadt und alle Beute in ihr dem HERRN, deinem Gott, als Ganzopfer mit Feuer verbrennen. Ewig soll sie ein Schutthaufen sein, sie soll nie mehr aufgebaut werden.
18 Und nichts von dem Gebannten soll an deiner Hand haften bleiben, damit der HERR sich von der Glut seines Zornes abwende und dir Barmherzigkeit erweise und sich über dich erbarme und dich mehre, wie er [es] deinen Vätern geschworen hat,
19 wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst, alle seine Gebote zu bewahren, die ich dir heute gebiete, daß du tust, was recht ist in den Augen des HERRN, deines Gottes.

Die Menschen kennen von der Bibel nur Friede Freude Eierkuchen.


Und davon steht auch genug in ihr drin.

Zitat:
Todesstrafe für ungeratene Söhne
18Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der ader Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, 19so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes 20und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. 21So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.

Warum kommst du zu uns und kritisierst?


Was wollen Sie (Autor) von mir? Seit wann duzen wir uns? Kennen wir uns?
Zitat:
Kapitel 25
Weitere Schutzbestimmungen
1Wenn eine Streitsache zwischen Männern ist und sie vor Gericht kommen und man sie richtet, so soll man aden, der im Recht ist, gerecht sprechen und den Schuldigen schuldig sprechen. 2Und wenn der Schuldige Schläge verdient hat, soll ihn der Richter hinlegen lassen, und man soll ihm vor dem Richter eine Anzahl Schläge geben nach dem Maß seiner Schuld. 3Wenn man ihm bvierzig Schläge gegeben hat, soll man nicht weiter schlagen, damit, wenn man mehr Schläge gibt, er nicht zuviel geschlagen werde und dein Bruder entehrt werde in deinen Augen.


DAS FÜNFTE BUCH MOSE (DEUTERONOMIUM) / 22. Kapitel

25Wenn aber jemand ein verlobtes Mädchen auf freiem Felde trifft und ergreift sie und wohnt ihr bei, so soll der Mann allein sterben, der ihr beigewohnt hat, 26aber dem Mädchen sollst du nichts tun, denn sie hat keine Sünde getan, die des Todes wert ist; sondern dies ist so, wie wenn jemand sich gegen seinen Nächsten erhöbe und ihn totschlüge. 27Denn er fand sie auf freiem Felde, und das verlobte Mädchen schrie, und niemand war da, der ihr half. 28aWenn jemand eine Jungfrau trifft, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und wohnt ihr bei und wird dabei betroffen, 29so soll, der ihr beigewohnt hat, ihrem Vater fünfzig Silberstücke geben und soll sie zur Frau haben, weil er ihr Gewalt angetan hat; er darf sie nicht entlassen sein Leben lang.
a: 2. Mose 22,15

In diesem Vers wird die Frau vergewaltigt und muss dann ihr Leben lang mit dem Mann zusammen sein. Was sagt die Frau dazu?


Die wird sich wohl nicht freuen. Gut, dass kein Jude heute mehr diese "Gesetze" praktiziert.

Zitat:
Kapitel 23
1Niemand soll seines Vaters Frau nehmen und aufdecken seines Vaters Decke. a
a: 3. Mose 18,8; 2. Sam 16,22
Das sollte doch wohl klar sein .
Wer in die Gemeinde des HERRN nicht aufgenommen werden darf
2Kein Entmannter oder Verschnittener soll in die Gemeinde des HERRN kommen. aa: Jes 56,3-4; Apg 8,27


3Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des HERRN kommen; auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des HERRN kommen. a
a: Esr 9,1 - 10,17

In Esra 9,1- 10, 17 steht noch viel mehr.
4Die Ammoniter und Moabiter sollen nicht in die Gemeinde des HERRN kommen, auch nicht ihre Nachkommen bis ins zehnte Glied; sie sollen nie hineinkommen




Immer im Zusammenhang lesen . 5. Mose 23, 1-10
Zugehörigkeit zur Gemeinde des HERRN
2 Einer, dem die Hoden zerstoßen sind oder die Harnröhre abgeschnitten ist, darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen. 3 Ein Bastard darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen; auch die zehnte Generation von ihm soll nicht in die Versammlung des HERRN kommen. - 4 Ein Ammoniter oder Moabiter darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen; auch die zehnte Generation von ihnen darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen, für ewig; 5 deshalb, weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt, und weil er2 Bileam, den Sohn des Beor, aus Petor in Mesopotamien, gegen dich angeheuert hat, dich zu verfluchen. 6 Aber der HERR, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, und der HERR, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen um; denn der HERR, dein Gott, hatte dich lieb. 7 Du sollst ihren Frieden und ihr Wohl nicht suchen alle deine Tage, für ewig. 8 Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen3, denn er ist dein Bruder. Den Ägypter sollst du nicht verabscheuen, denn du bist ein Fremder in seinem Land gewesen. 9 Kinder, die ihnen geboren werden, dürfen von ihnen in der dritten Generation4 in die Versammlung des HERRN kommen.

Zitat:
Was ist die Hauptbotschaft der Missionare? Gott liebt dich!


Richtig!
Hier ist von der Liebe Gottes in der Bibel die Rede, falls Sie das interessiert Herr Autor.

2Thess 2,16 Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und gute Hoffnung gegeben hat,

Zitat:
Kapitel 28



15Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen: a
a: Dan 9,11

16Verflucht wirst du sein in der Stadt, verflucht wirst du sein auf dem Acker. 17Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog. 18Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes, der Ertrag deines Ackers, das Jungvieh deiner Rinder und Schafe. 19Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang und verflucht bei deinem Ausgang. 20Der HERR wird unter dich senden Unfrieden, Unruhe und Unglück in allem, was du unternimmst, bis du vertilgt bist und bald untergegangen bist um deines bösen Treibens willen, weil du mich verlassen hast. 21Der HERR wird dir die Pest anhängen, bis er dich vertilgt hat in dem Lande, in das du kommst, es einzunehmen. 22Der HERR wird dich schlagen mit Auszehrung, Entzündung und hitzigem Fieber, Getreidebrand und Dürre; die werden dich verfolgen, bis du umkommst. 23Der Himmel, der über deinem Haupt ist, wird ehern werden und die Erde unter dir eisern. a 24Statt des Regens für dein Land wird der HERR Staub und Asche vom Himmel auf dich geben, bis du vertilgt bist. 25Der HERR wird dich vor deinen Feinden schlagen. Auf einem Weg wirst du wider sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen und wirst zum Entsetzen werden für alle Reiche auf Erden. 26Deine Leichname werden zum Fraß werden allen Vögeln des Himmels und allen Tieren des Landes, und niemand wird sie verscheuchen. 27Der HERR wird dich schlagen bmit ägyptischem Geschwür, mit Pocken, mit Grind und Krätze, daß du nicht geheilt werden kannst. 28Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn, Blindheit und Verwirrung des Geistes. 29Und du wirst ctappen am Mittag, wie ein Blinder tappt im Dunkeln, und wirst auf deinem Wege kein Glück haben und wirst Gewalt und Unrecht leiden müssen dein Leben lang, und niemand wird dir helfen. 30Mit einem Mädchen wirst du dich verloben; aber ein anderer wird es sich nehmen. dEin Haus wirst du bauen; aber du wirst nicht darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen; aber du wirst seine Früchte nicht genießen. 31Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Angesicht mit Gewalt genommen und dir nicht wiedergegeben werden. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben werden, und niemand wird dir helfen. 32Deine Söhne und deine Töchter werden einem andern Volk gegeben werden, daß deine Augen zusehen müssen und täglich vor Verlangen nach ihnen vergehen, und in deinen Händen wird keine Kraft sein. 33Den eErtrag deines Ackers und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst, und du wirst geplagt und geschunden werden dein Leben lang 34und wirst wahnsinnig werden bei dem, was deine Augen sehen müssen. 35Der HERR wird dich schlagen mit bösen Geschwüren an den Knien und Waden, daß du nicht geheilt werden kannst, von den Fußsohlen bis zum Scheitel. 36Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich gesetzt hast, unter ein Volk treiben, das du nicht kennst noch deine Väter, und fdu wirst dort andern Göttern dienen: Holz und Steinen. 37Und du wirst zum Entsetzen, gzum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern, zu denen der HERR dich treibt. 38Du wirst viel Samen auf das Feld säen, aber wenig einsammeln; denn die Heuschrecken werden's abfressen. h 39Weinberge wirst du pflanzen und bauen, aber weder Wein trinken noch Trauben lesen; denn die Würmer werden's verzehren. 40Ölbäume wirst du haben in deinem ganzen Gebiet, aber du wirst dich nicht salben mit Öl; denn dein Ölbaum wird seine Frucht abwerfen. 41Söhne und Töchter wirst du zeugen und doch nicht behalten; denn sie werden gefangen weggeführt werden. 42Alle Bäume und Früchte deines Landes wird das Ungeziefer fressen. 43Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. 44Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; ier wird der Kopf sein, und du wirst der Schwanz sein.
a: Kap 11,17 b: 2. Mose 9,9 c: Jes 59,10 d: Jes 65,22 e: Ri 6,3 f: Kap 4,28 g: 1. Kön 9,7; Jer 24,9 h: Mi 6,15 i: Vers 12-13

45Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat. 46Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar, 47weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluß hattest an allem. 48Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein aeisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat. 49Der HERR wird ein Volk über dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein bAdler fliegt, ein Volk, cdessen Sprache du nicht verstehst, 50ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont. d 51Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers, bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übriglassen vom Korn, Wein und Öl und vom Jungvieh deiner Rinder und Schafe, bis es dich umgebracht hat. 52Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verläßt, in deinem ganzen Lande; und du wirst geängstigt werden in allen deinen Städten, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 53Du wirst die eFrucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird. 54Ein Mann unter euch, der zuvor verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, wird seinem Bruder und der Frau in seinen Armen und dem Sohn, der noch übrig ist von seinen Söhnen, nichts gönnen 55von dem Fleisch seiner Söhne, das er ißt, weil ihm nichts übriggeblieben ist von allem Gut in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in allen deinen Städten. 56Eine Frau unter euch, die zuvor so verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, daß sie nicht einmal versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen, vor Verwöhnung und Wohlleben, die wird dem Mann in ihren Armen und ihrem Sohn und ihrer Tochter nicht gönnen 57die Nachgeburt, die von ihr ausgegangen ist, und ihr Kind, das sie geboren hat; denn sie wird beides vor Mangel an allem heimlich essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in deinen Städten.

Gott liebt dich. Islam ist so eine Strenge Religion, im Quran steht die Hölle drin.


Ja, da hat der Autor Recht. Warum der Autor nun darauf zu sprechen kommt, bleibt uns verborgen.

Zitat:
45Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat. 46Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar, 47weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluß hattest an allem. 48Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein aeisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat. 49Der HERR wird ein Volk über dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein bAdler fliegt, ein Volk, cdessen Sprache du nicht verstehst, 50ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont. d 51Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers, bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übriglassen vom Korn, Wein und Öl und vom Jungvieh deiner Rinder und Schafe, bis es dich umgebracht hat. 52Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verläßt, in deinem ganzen Lande; und du wirst geängstigt werden in allen deinen Städten, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 53Du wirst die eFrucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird. 54Ein Mann unter euch, der zuvor verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, wird seinem Bruder und der Frau in seinen Armen und dem Sohn, der noch übrig ist von seinen Söhnen, nichts gönnen 55von dem Fleisch seiner Söhne, das er ißt, weil ihm nichts übriggeblieben ist von allem Gut in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in allen deinen Städten. 56Eine Frau unter euch, die zuvor so verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, daß sie nicht einmal versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen, vor Verwöhnung und Wohlleben, die wird dem Mann in ihren Armen und ihrem Sohn und ihrer Tochter nicht gönnen 57die Nachgeburt, die von ihr ausgegangen ist, und ihr Kind, das sie geboren hat; denn sie wird beides vor Mangel an allem heimlich essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in deinen Städten.
a: Jer 28,13-14 b: Hab 1,8 c: Jes 33,19; Jer 5,15 d: Klgl 5,12-13 e: 3. Mose 26,29; 2. Kön 6,28-29; Jer 19,9; Klgl 2,20; 4,10; Hes 5,10

58Wenn du nicht darauf hältst, daß du alle Worte dieses Gesetzes tust, die in diesem Buch geschrieben sind, und nicht fürchtest diesen herrlichen und heiligen Namen, den HERRN, deinen Gott, 59so wird der HERR schrecklich mit dir umgehen und dich und deine Nachkommen schlagen mit großen und anhaltenden Plagen, mit bösen und anhaltenden Krankheiten. 60Und er wird auch alle aSeuchen Ägyptens über dich bringen, vor denen du dich fürchtest, und sie werden dich nicht loslassen; 61dazu wird der HERR alle Krankheiten und alle Plagen, die nicht geschrieben sind in dem Buch dieses Gesetzes, über dich kommen lassen, bis du vertilgt bist. 62Und nur wenige werden übrigbleiben von euch, die ihr zuvor zahlreich gewesen seid wie die Sterne am Himmel, weil du nicht gehorcht hast der Stimme des HERRN, deines Gottes. 63Und wie sich der HERR zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, bso wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen, und ihr werdet herausgerissen werden aus dem Lande, in das du jetzt ziehst, es einzunehmen. 64Denn der HERR wird dich zerstreuen unter alle Völker von einem Ende der Erde bis ans andere, und du wirst dort andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter: Holz und Steinen. 65Dazu wirst du unter jenen Völkern keine Ruhe haben, und deine Füße werden keine Ruhestatt finden. Denn der HERR wird dir dort ein bebendes Herz geben und erlöschende Augen und eine verzagende Seele, 66und dein Leben wird immerdar in Gefahr schweben; Nacht und Tag wirst du dich fürchten und deines Lebens nicht sicher sein. 67Morgens wirst du sagen: Ach daß es Abend wäre! und abends wirst du sagen: Ach daß es Morgen wäre! vor Furcht deines Herzens, die dich schrecken wird, und vor dem, was du mit deinen Augen sehen wirst. 68Und der HERR wird dich mit Schiffen cwieder nach Ägypten führen, auf dem Wege, von dem ich dir gesagt habe: Du sollst ihn nicht mehr sehen. Und ihr werdet dort euren Feinden als Knechte und Mägde verkauft werden, aber es wird kein Käufer dasein.

Kapitel 2
32Und Sihon zog aus uns entgegen mit seinem ganzen Kriegsvolk zum Kampf nach Jahaz. 33Aber der HERR, unser Gott, gab ihn vor unsern Augen dahin, daß wir ihn schlugen mit seinen Söhnen und seinem ganzen Kriegsvolk. 34Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrigbleiben. 35Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten. 36Von dAroër an, das am Ufer des Arnon liegt, und von der Stadt im Bachtal bis nach Gilead war keine Stadt, die sich vor uns schützen konnte; der HERR, unser Gott, gab alles vor unsern Augen dahin. 37Nur zu dem Lande der Ammoniter kamst du nicht, weder zum Ufer des Jabbok noch zu den Städten auf dem Gebirge, ganz wie uns der HERR, unser Gott, geboten hatte.


Kapitel 20
Kriegsgesetze


13aUnd wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. 14Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 15So sollst du mit allen Städten tun, die sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.
a: Kap 3,6-7; 4. Mose 31,7; 31,14-18

16aAber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, 17sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, 18damit sie euch nicht lehren, all die Greuel zu tun, die sie im Dienst ihrer Götter treiben, und ihr euch so versündigt an dem HERRN, eurem Gott.

Die Bibel
DAS BUCH JOSUA

Kapitel 2
8Und ehe die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen hinauf auf das Dach 9und sprach zu ihnen: Ich weiß, daß der HERR euch das Land gegeben hat; denn bein Schrecken vor euch ist über uns gefallen, und alle Bewohner des Landes sind vor euch feige geworden. 10Denn wir haben gehört, wie der HERR cdas Wasser im Schilfmeer ausgetrocknet hat vor euch her, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, dSihon und Og, jenseits des Jordans getan habt, wie ihr an ihnen den Bann vollstreckt habt. 11Und seitdem wir das gehört haben, eist unser Herz verzagt, und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn fder HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. 12So schwört mir nun bei dem HERRN, weil ich an euch Barmherzigkeit getan habe, daß auch ihr gan meines Vaters Hause Barmherzigkeit tut, und gebt mir ein sicheres Zeichen, 13daß ihr leben laßt meinen Vater, meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern und alles, was sie haben, und uns vom Tode errettet. 14Die Männer sprachen zu ihr: Tun wir nicht Barmherzigkeit und Treue an dir, wenn uns der HERR das Land gibt, so wollen wir selbst des Todes sein, sofern du unsere Sache nicht verrätst. 15Da ließ Rahab sie an einem Seil durchs Fenster hernieder; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte an der Mauer. 16Und sie sprach zu ihnen: Geht auf das Gebirge, daß euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch dort drei Tage, bis sie zurückkommen, die euch nachjagen; danach geht eure Straße. 17Die Männer aber sprachen zu ihr: Wir wollen den Eid so einlösen, den du uns hast schwören lassen: 18Wenn wir ins Land kommen, so sollst du dies rote Seil in das Fenster knüpfen, durch das du uns herniedergelassen hast, und zu dir ins Haus versammeln deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus. 19Und wer zur Tür deines Hauses herausgeht, dessen Blut komme über ihn, aber wir seien unschuldig; doch das Blut aller, die in deinem Hause sind, soll über uns kommen, wenn Hand an sie gelegt wird. 20Und wenn du etwas von dieser unserer Sache verrätst, so sind wir des Eides los, den du uns hast schwören lassen. 21Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt! und ließ sie gehen. Und sie gingen weg. Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster. 22Sie aber gingen weg und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage dort, bis die zurückgekommen waren, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen und doch nicht gefunden. 23Da kehrten die beiden Männer um und gingen vom Gebirge herab und setzten über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war, 24und sprachen zu Josua: Der HERR hat uns das ganze Land in unsere Hände gegeben, und hes sind auch alle Bewohner des Landes vor uns feige geworden.

Kapitel 6
Jericho wird erobert und zerstört
17Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll adem Bann des HERRN verfallen sein. bNur die Hure Rahab soll am Leben bleiben und alle, die mit ihr im Hause sind; denn sie hat die Boten verborgen, die wir aussandten. 18Allein hütet euch cvor dem Gebannten und laßt euch nicht gelüsten, etwas von dem Gebannten zu nehmen und das Lager Israels in Bann und Unglück zu bringen. 19Aber alles Silber und Gold samt dem kupfernen und eisernen Gerät soll dem HERRN geheiligt sein, daß es zum Schatz des HERRN komme. 20Da erhob das Volk ein Kriegsgeschrei, und man blies die Posaunen. Und als das Volk den Hall der Posaunen hörte, erhob es ein großes Kriegsgeschrei. Da dfiel die Mauer um, und das Volk stieg zur Stadt hinauf, ein jeder stracks vor sich hin. So eroberten sie die Stadt 21und vollstreckten den Bann an allem, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts, an Mann und Weib, jung und alt, Rindern, Schafen und Eseln.
a: 5. Mose 20,16-17 b: Kap 2,12-13; Hebr 11,31 c: 3. Mose 27,28; 5. Mose 13,18 d: Hebr 11,30

22aAber Josua sprach zu den beiden Männern, die das Land erkundet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt die Frau von da heraus mit allem, was sie hat, wie ihr es ihr geschworen habt. 23Da gingen die Männer, die Kundschafter, hinein und führten Rahab heraus samt ihrem Vater und ihrer Mutter und ihren Brüdern und alles, was sie hatte, und ihr ganzes Geschlecht und brachten sie baußerhalb des Lagers Israels unter. 24Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Nur das Silber und Gold und die kupfernen und eisernen Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN. 25cRahab aber, die Hure, samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, dließ Josua leben. Und sie blieb in Israel wohnen bis auf diesen Tag, weil sie die Boten verborgen hatte, die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften.
a: Kap 2,12-14 b: 4. Mose 31,19 c: Mt 1,5 d: Ri 1,25

26Zu dieser Zeit ließ Josua schwören: Verflucht vor dem HERRN sei der Mann, der sich aufmacht und diese Stadt Jericho wieder aufbaut! aWenn er ihren Grund legt, das koste ihn seinen erstgeborenen Sohn, und wenn er ihre Tore setzt, das koste ihn seinen jüngsten Sohn! 27So war der HERR mit Josua, daß man ihn rühmte im ganzen Lande.

1 Samuel Kapitel 15 Vers 3

3Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, [sondern] töte Mann und Frau, Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel!

Die Bibel
DAS BUCH JOSUA Kapitel 8
Eroberung der Stadt Ai
1Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und verzage nicht! Nimm mit dir das ganze Kriegsvolk und mache dich auf und zieh hinauf nach Ai! Sieh, ich habe den König von Ai samt seinem Volk in seiner Stadt und seinem Land in deine Hände gegeben. 2Und du sollst mit Ai und seinem König tun, awie du mit Jericho und seinem König getan hast, nur daß ihr bdie Beute und das Vieh unter euch teilen sollt. Lege einen Hinterhalt hinter die Stadt! 3Da machte sich Josua auf und das ganze Kriegsvolk, um nach Ai hinaufzuziehen. Und Josua erwählte dreißigtausend streitbare Männer und sandte sie aus bei Nacht 4und gebot ihnen: Seht zu, ihr sollt der Hinterhalt sein hinter der Stadt. Entfernt euch aber nicht allzu weit von der Stadt und seid allesamt bereit! 5Ich aber und das ganze Kriegsvolk, das bei mir ist, wollen nahe an die Stadt heranrücken. Und wenn sie ausziehen uns entgegen wie das erstemal, so wollen wir vor ihnen fliehen, 6damit sie uns nachjagen, bis wir sie von der Stadt weglocken. Denn sie werden denken, wir fliehen vor ihnen cwie das erstemal. Und wenn wir vor ihnen fliehen, 7sollt ihr hervorbrechen aus dem Hinterhalt und die Stadt einnehmen; denn der HERR, euer Gott, wird sie in eure Hände geben. 8Wenn ihr aber die Stadt eingenommen habt, so steckt sie mit Feuer an und tut nach dem Wort des HERRN. Siehe, ich hab's euch geboten.
a: Kap 6,21 b: 5. Mose 20,10-18 c: Kap 7,5

9So sandte sie Josua hin. Und sie zogen in den Hinterhalt und lagerten sich zwischen Bethel und Ai, westlich von Ai. Josua aber blieb die Nacht unter dem Volk 10und machte sich früh am Morgen auf und ordnete das Volk und zog hinauf mit den Ältesten Israels vor dem Volk her nach Ai. 11Und das ganze Kriegsvolk, das bei ihm war, zog hinauf, und sie kamen nahe vor die Stadt und lagerten sich nördlich von Ai, so daß nur ein Tal war zwischen ihnen und Ai. 12Er hatte aber etwa fünftausend Mann genommen und in den Hinterhalt gelegt zwischen Bethel und Ai westlich von der Stadt. 13Und sie stellten das Volk des ganzen Lagers, das nördlich vor der Stadt war, so auf, daß sein Ende reichte bis westlich von der Stadt. Und Josua zog hin in dieser Nacht mitten in das Tal. 14Als aber der König von Ai das sah, machten die Männer der Stadt sich eilends früh auf und zogen aus an einen bestimmten Ort nach dem Jordantal zu, um Israel zum Kampf zu begegnen, er mit seinem ganzen Kriegsvolk. Denn er wußte nicht, daß ihm ein Hinterhalt gelegt war auf der andern Seite der Stadt. 15Josua aber und ganz Israel stellten sich, als würden sie vor ihnen geschlagen, und flohen auf dem Wege zur Wüste. 16Da wurde das ganze Volk in der Stadt zusammengerufen, um ihnen nachzujagen. Und sie jagten Josua nach und wurden von der Stadt weggelockt, 17so daß nicht ein Mann in Ai und Bethel zurückblieb, der nicht ausgezogen wäre, um Israel nachzujagen, und ließen die Stadt offen stehen und jagten Israel nach. 18Da sprach der HERR zu Josua: Strecke die Lanze in deiner Hand aus auf Ai zu; denn ich will es in deine Hand geben. Und als Josua die Lanze in seiner Hand gegen die Stadt ausstreckte, 19da brach der Hinterhalt eilends auf aus seinem Versteck, und sie liefen, nachdem er seine Hand ausgestreckt hatte, und kamen in die Stadt und nahmen sie ein und eilten und steckten sie mit Feuer an. 20Und die Männer von Ai wandten sich um und sahen hinter sich und sahen den Rauch der Stadt aufsteigen gen Himmel und vermochten nicht zu fliehen, weder hierhin noch dorthin. Denn das Volk, das zur Wüste floh, kehrte um gegen die, die ihnen nachjagten. 21Und als Josua und ganz Israel sahen, daß der Hinterhalt die Stadt eingenommen hatte, weil von der Stadt Rauch aufstieg, kehrten sie um und schlugen die Männer von Ai. 22Und die in der Stadt kamen auch heraus ihnen entgegen, und die Männer von Ai gerieten mitten unter Israel, von hierher und von dorther. Und sie erschlugen sie, bis niemand mehr von ihnen übrigblieb noch entrinnen konnte, 23und ergriffen den König von Ai lebendig und brachten ihn zu Josua. 24Und als Israel alle Einwohner von Ai getötet hatte auf dem Felde und in der Wüste, wohin sie ihnen nachgejagt waren, und alle durch die Schärfe des Schwerts gefallen und umgekommen waren, da kehrte sich ganz Israel gegen Ai und schlug es mit der Schärfe des Schwerts. 25Und alle, die an diesem Tage fielen, Männer und Frauen, waren zwölftausend, alle Leute von Ai. 26Josua aber zog nicht eher seine Hand zurück, mit der er die Lanze ausgestreckt hatte, bis der Bann vollstreckt war an allen Einwohnern von Ai. 27Nur das Vieh und die Beute der Stadt teilte Israel unter sich nach dem Wort des HERRN, das er Josua geboten hatte. 28Und Josua brannte Ai nieder und machte es zu einem Schutthaufen für immer, der noch heute daliegt, 29und aließ den König von Ai an einen Baum hängen bis zum Abend. Als aber die Sonne untergegangen war, gebot er, daß man seinen Leichnam vom Baum nehmen sollte, und sie warfen ihn unter das Stadttor und machten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist.

DAS FÜNFTE BUCH MOSE (DEUTERONOMIUM)Kapitel 34
Moses Tod
5So starb Mose, der Knecht des HERRN, daselbst im Lande Moab nach dem Wort des HERRN. d 6Und er begrub ihn im Tal, im Lande Moab gegenüber Bet-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf den heutigen Tag. 7Und eMose war hundertundzwanzig Jahre alt, als er starb. Seine Augen waren nicht schwach geworden, und seine Kraft war nicht verfallen. 8Und die Israeliten beweinten Mose im Jordantal der Moabiter fdreißig Tage, bis die Zeit des Weinens und Klagens über Mose vollendet war.

Kapitel 10
DAS BUCH JOSUA
10Und der HERR erschreckte sie vor Israel, daß sie eine große Schlacht schlugen bei Gibeon, und sie jagten ihnen nach, den Weg hinab nach Bet-Horon, und schlugen sie bis nach Aseka und Makkeda hin. 11Und als sie vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der HERR große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, daß sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die aHagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten.
a: 2. Mose 9,22-25; Hiob 38,22-23

12Damals redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, da der HERR die Amoriter vor den Israeliten dahingab, und er sprach in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon! 13Da astand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im bBuch des Redlichen? So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag. 14Und es war kein Tag diesem gleich, weder vorher noch danach, daß der HERR so auf die Stimme eines Menschen hörte; denn cder HERR stritt für Israel. 15Josua aber kehrte ins Lager nach Gilgal zurück und ganz Israel mit ihm. d
a: Hab 3,11 b: 2. Sam 1,18 c: 2. Mose 14,25 d: Vers 43

16Aber die fünf Könige waren geflohen und hatten sich versteckt in der Höhle bei Makkeda. 17Da wurde Josua angesagt: Wir haben die fünf Könige gefunden, verborgen in der Höhle bei Makkeda. 18Josua sprach: So wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt Männer davor, die sie bewachen; 19ihr aber, bleibt nicht stehen, sondern jagt euren Feinden nach und faßt sie von hinten; laßt sie nicht in ihre Städte entrinnen; denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hände gegeben. 20Und als Josua und Israel sie ganz geschlagen hatten in dieser sehr großen Schlacht - was übrigblieb von ihnen, entkam in die festen Städte -, 21da kam das ganze Volk ins Lager zurück zu Josua nach Makkeda mit Frieden, und es wagte niemand, gegen Israel seine Zunge zu regen. 22Josua aber sprach: Macht den Eingang der Höhle auf und bringt die fünf Könige heraus zu mir! 23Sie taten so und brachten die fünf Könige zu ihm aus der Höhle: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachisch, den König von Eglon. 24Als aber die fünf Könige zu ihm herausgebracht waren, rief Josua alle Männer Israels zu sich und sprach zu den Obersten des Kriegsvolks, die mit ihm zogen: Kommt her und setzt eure Füße auf den Nacken dieser Könige. Und sie kamen und setzten ihre Füße auf ihren Nacken. 25Und Josua sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt; denn ebenso wird der HERR allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft. 26Und Josua schlug sie danach tot und hängte sie an fünf Bäume, und sie hingen an den Bäumen bis zum Abend. 27Als aber adie Sonne untergegangen war, gebot er, daß man sie von den Bäumen nehmen und in die Höhle werfen sollte, in die sie sich verkrochen hatten. Und sie legten große Steine vor den Eingang der Höhle. Die sind noch da bis auf diesen Tag.
a: 5. Mose 21,22-23

28An diesem Tag eroberte Josua auch Makkeda und schlug es mit der Schärfe des Schwerts samt seinem König und vollstreckte den Bann an der Stadt und an allen, die darin waren, und ließ niemand übrig und tat mit dem König von Makkeda, wie er mit dem König von Jericho getan hatte. 29Da zogen Josua und ganz Israel mit ihm von Makkeda nach Libna und kämpften gegen Libna. 30Und der HERR gab auch dieses mit seinem König in die Hand Israels; und er schlug die Stadt mit der Schärfe des Schwerts und alle, die darin waren, und ließ niemand darin übrig und tat mit ihrem König, wie er mit dem König von Jericho getan hatte. 31Danach zogen Josua und ganz Israel mit ihm von Libna nach Lachisch, und er belagerte die Stadt und kämpfte gegen sie. 32Und der HERR gab auch Lachisch in die Hände Israels, daß sie es am nächsten Tag eroberten und es schlugen mit der Schärfe des Schwerts und alle, die darin waren, ganz wie sie mit Libna getan hatten. 33Zu dieser Zeit zog Horam, der König von Geser, hinauf, um Lachisch zu helfen; aber Josua schlug ihn und sein Kriegsvolk, bis niemand übrigblieb. 34Und Josua zog von Lachisch mit ganz Israel nach Eglon und belagerte die Stadt und kämpfte gegen sie; 35und sie eroberten sie an diesem Tag und schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, und Josua vollstreckte den Bann an allen, die darin waren, an diesem Tage, ganz wie er mit Lachisch getan hatte. 36Danach zog Josua hinauf mit ganz Israel von Eglon nach Hebron, und sie kämpften gegen die Stadt 37und eroberten sie und schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, samt ihrem König und allen ihren Städten und allen, die darin waren; und er ließ niemand übrig, ganz wie er mit Eglon getan hatte, und vollstreckte an ihm den Bann und an allen, die darin waren. 38Da kehrte Josua um mit ganz Israel nach Debir und kämpfte gegen die Stadt 39und eroberte sie samt ihrem König und allen ihren Städten, und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts und vollstreckten den Bann an allen, die darin waren, und er ließ niemand übrig. Wie er mit Hebron getan hatte und wie er mit Libna und seinem König getan hatte, so tat er auch mit Debir und seinem König. 40So schlug Josua das ganze Land auf dem Gebirge und im Süden und im Hügelland und an den Abhängen mit allen seinen Königen und ließ niemand übrig und avollstreckte den Bann an allem, was Odem hatte, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte. 41Und er schlug sie von Kadesch-Barnea an bis Gaza und das ganze Land bGoschen bis Gibeon 42und unterwarf alle diese Könige mit ihrem Lande auf einmal; denn der HERR, der Gott Israels, stritt für Israel.
a: 5. Mose 20,16-18 b: Kap 11,16

43Und Josua kehrte ins Lager nach Gilgal zurück mit ganz Israel. a


Die Bibel
DAS ERSTE BUCH DER KÖNIGE1
Kapitel 13
1Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda auf das Wort des HERRN hin nach Bethel, während Jerobeam noch auf dem Altar stand und opferte. 2Und er rief gegen den Altar auf das Wort des HERRN hin und sprach: Altar, Altar! So spricht der HERR: Siehe, es wird ein Sohn dem Hause David geboren werden, mit Namen Josia; der wird auf dir schlachten die Priester der Höhen, die auf dir opfern, und wird Menschengebein auf dir verbrennen.

Kapitel 21
DAS ERSTE BUCH DER KÖNIGE
21Siehe, ich will Unheil über dich bringen und dich vertilgen samt deinen Nachkommen und bwill von Ahab ausrotten, was männlich ist, bis auf den letzten Mann in Israel


und viele weitere Verse



Die Absicht die der Autor mit seinem Text vermitteln will, bleibt leider unbekannt.

Für zukünftige Veröffentlichungen empfehle ich dem Autor folgende Literatur:

http://www.amazon.de/Duden-01-Die-d.....qid=1178819718&sr=8-1

http://www.amazon.de/Duden-04-Gramm.....qid=1178819746&sr=1-2

http://www.amazon.de/Duden-Korrekte.....qid=1178819746&sr=1-4

Und viele weitere Lehrbücher zur deutschen Sprache !
Hallo Pax,

wie ich es schon geschrieben habe, der Autor kennt die Zusammnehänge nicht:

"Das Alte Testament steht für den alten Gesetzesbund - Hygienevorschriften, Sittengesetze, Anweisungen für die Gottesanbetung - letztendlich ein umfangreicher Kodex für die patriarchische damalige Gesellschaft. Das Neue Testament steht für den neuen Bund "dem Gesetz gegenüber Christus" dem die "Christen" verpflichtet sind."

Er kramt sich die Stellen, in denen Gewalt und Kriege vorkommen aus dem alten Testament heraus ohne zuberücksichtigen, wie die "Christen" dem gegenüberstehen.

"Deswegen ist unser Ziel Darus Salam Haus des Friedens (eine Bezeichnung des Paradieses)."

Darus Salam:

"Der islamische Rechtsbegriff Dār al-Islām ("Haus des Friedens"; دار الإسلام) bezeichnet alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft.

Aus politischen und ideologischen Gründen wird der Dār al-Islām auch als Dār as-Salām ("Haus des Friedens") bezeichnet. Die Bewohner des Dār al-Islām sind entweder Muslime oder aber so genannte Dhimmis, Schutzbefohlene minderen Rechts. Nicht-Muslime aus dem Dār al-Harb müssen eine zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) abschließen, wenn sie den Dār al-Islām betreten wollen, da sie als so genannte Harbis sonst keinerlei Rechte haben, auch nicht das Recht auf Leben. Nach klassischer Lehre dürfen Polytheisten im Dār al-Islām dazu gezwungen werden, den Islam anzunehmen."

(Quelle Wikipedia)

Das läßt leider auch tief auf blicken.

"Wir müssen erstmal fragen ist Krieg allgemein etwas schlechtes?"

Das erinnert mich an die zweite Islamkonferenz. Dort verkündete der Vorsitzende des "Zentralrats der Muslime" Köhler, dass alle muslimischen Vereinigungen bzw. hauptsächlich aber die, die im Zentralrat vereint sind, auf dem Fundament des dt. Grundgesetzes stehen.

In der Konfenz selber konnten die Islamvereinigungen aber nicht mal klären, ob Jungen und Mädchen gemeinsam Unterricht haben dürfen/sollten. Da muss man sich schon an den Kopf greifen und sich fragen, ob diese jemals das dt. Grundgesetz verinnerlicht haben:

dt. Grundgesetz: Artikel 3 / Abatz 2

"Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin"


Ich will damit sagen, dass es erschreckend ist, festzustellen, in welchem Jahrhundert die Islamverbände leben bzw. welche Diskussionen geführt werden müssen, um grundlegende Sachen zu klären. So was kennt man in Sachen Gleichberechtigung nur noch aus dem Geschichtsbuch und zum Thmea Krieg müsste das eigentlich schon die moralische Grundhaltung hervorbirngen. Aber naja

Adios
Hallo keys!

Zitat:
Zitat:
Ein weiterer großer Unterschied ist doch der, dass im Islam Gesetze und Gebote gehalten werden MÜSSEN
Falsch es gibt keinen Zwang im Glauben ( 2:...) dies sind Pflichten eines Muslims da hast du recht so wie zB das Gebet, die 5 Säulen des Islams....jeder Mensch entscheidet sich selbst für diesen Weg aus Überzeugung und freiem Willen nur für Gott , denn anders würde es einem nichts bringen.


Warum darf man denn seine Kinder schlagen, wenn er nicht beten will?

Siehe: http://www.way-to-allah.com/dokument/as-Salah_das_Gebet.pdf

Seite 11

Zitat:
Zitat:
er darf lügen und betrügen,


Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

Zitat:

jedenfalls Ungläubige....er darf morden - jedenfalls Abtrünnige.....


Sure Al-Baqara Vers 217
Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach (ob es erlaubt ist) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres Vergehen. Aber (seine Mitmenschen) vom Wege Allahs abzuhalten - und nicht an ihn zu glauben -, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten), und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.
Quelle: http://www.al-islam.com/maknazlatin.....;subjno=2&pathCount=3


Es erzählte "Abdullah: Der Apostel Allahs sagte: "Das Blut eines Muslims welcher bezeugt, dass niemand das Recht hat jemand anderen als Allah anzubeten und, dass ich Sein Apostel bin kann nicht getötet werden, ausser in drei Fällen: Als Qisas für Mord. Eine verheiratete Person welche illegal Sex hat und einer welcher sich vom Islam abkehrt (Apostat) und die Muslime verlässt. (Bukhari V.9 B. 83, N. 17)

Ali verbrannte einige Leute und diese Nachricht erreichte Ibn Abas, welcher sagte: "Wenn ich an seiner stelle gewesen wäre, dann würde ich sie nicht verbrannt haben, denn wie der Prophet gesagt hatt: Bestrafe niemand mit der Strafe Allah´s" Es besteht kein Zweifel ich würde sie getötet haben;
denn der Prophet sagte: wenn jemand (ein Muslim) seine Religion ablegt dann töte(t) ihn." Bukhari Volume 4 Nummer 260
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Hallo keys!

Zitat:
Zitat:
Ein weiterer großer Unterschied ist doch der, dass im Islam Gesetze und Gebote gehalten werden MÜSSEN
Falsch es gibt keinen Zwang im Glauben ( 2:...) dies sind Pflichten eines Muslims da hast du recht so wie zB das Gebet, die 5 Säulen des Islams....jeder Mensch entscheidet sich selbst für diesen Weg aus Überzeugung und freiem Willen nur für Gott , denn anders würde es einem nichts bringen.


Warum darf man denn seine Kinder schlagen, wenn er nicht beten will?

Siehe: http://www.way-to-allah.com/dokument/as-Salah_das_Gebet.pdf

Seite 11

Zitat:
Zitat:
er darf lügen und betrügen,


Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

Zitat:

jedenfalls Ungläubige....er darf morden - jedenfalls Abtrünnige.....


Sure Al-Baqara Vers 217
Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach (ob es erlaubt ist) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres Vergehen. Aber (seine Mitmenschen) vom Wege Allahs abzuhalten - und nicht an ihn zu glauben -, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten), und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.
Quelle: http://www.al-islam.com/maknazlatin.....;subjno=2&pathCount=3


Es erzählte "Abdullah: Der Apostel Allahs sagte: "Das Blut eines Muslims welcher bezeugt, dass niemand das Recht hat jemand anderen als Allah anzubeten und, dass ich Sein Apostel bin kann nicht getötet werden, ausser in drei Fällen: Als Qisas für Mord. Eine verheiratete Person welche illegal Sex hat und einer welcher sich vom Islam abkehrt (Apostat) und die Muslime verlässt. (Bukhari V.9 B. 83, N. 17)

Ali verbrannte einige Leute und diese Nachricht erreichte Ibn Abas, welcher sagte: "Wenn ich an seiner stelle gewesen wäre, dann würde ich sie nicht verbrannt haben, denn wie der Prophet gesagt hatt: Bestrafe niemand mit der Strafe Allah´s" Es besteht kein Zweifel ich würde sie getötet haben;
denn der Prophet sagte: wenn jemand (ein Muslim) seine Religion ablegt dann töte(t) ihn." Bukhari Volume 4 Nummer 260
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