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Hallo Altefrohne,
1) nun, Buddhismus ist kein Glaube an Buddha, sondern die Arbeit mit dem Geist. Da es keinen Alltag gibt, an dem der Geist nicht teilnimmt, besteht also 24 h am Tag die Möglichkeit zum Praktizieren. Und das versuche ich, wann immer ich mir dessen bewußt werde.
Meine tägliche formelle Praxis (= Meditation) schwankt zwischen ca. 2 min. bis 3 h oder mehr. Hängt von den Umständen ab. Meine informelle Praxis kann ich zeitlich schlecht abschätzen. Es ist letzten Endes das, was ich oben geschrieben habe: Ein bewußtes Arbeiten mit dem Geist. Dieses kann unterschiedliche Ansätze beinhalten, die von dem abhängen, was in der Situation gerade möglich erscheint.
2) Ja, ich habe eine Art Altar gestaltet, der hauptsächlich aus einigen Bildern besteht.
3) Ich gehe Weihnachten mit meiner Familie in die Kirche, weil es meiner Mutter etwas bedeutet.
Jetze habe ich aber noch die Frage an Dich, woher Dein Interesse an diesen Fragen kommt?
LG, Alex
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