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Sakina für alle
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Die ersten arabischen Selbstmordanschläge der Hizbollah - im Konflikt mit Israel - gingen von der Syrischen Nationalistischen Baath-Partei aus. Und das waren wie im heutigen Irak größtenteils arabische Christen. Das erste Attentat der Hizbollah, das später von einem Schiiten ausgeführt wurde, stieß auf heftigste Ablehnung bei fast allen schiitischen Autoritäten. Denn im Koran steht das Verbot sich selbst umzubringen.
Dass heute überall Muslime bereit sind ihr Leben zu opfern, um möglichst viele Gegner dabei zu töten, kommt also historisch nicht aus der islamischen Religion. Erst in den achtziger Jahren begannen die Lehrer - des späteren Osama Bin Laden - dies zu propagieren und sie versprachen, daß sich der Gläubige dadurch der 72 paradiesischen Jungfrauen versichern könne. |
http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/104/
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| Dies hatte Einfluss auf die Sunniten, Politik und Religion wurde mit sexuellen Sehnsüchten verknüpft. Die Al Quaida ist einwandfrei eine politisch religiöse Sekte mit gebildeten Menschen, die mit dem Westen vertraut sind. Der heutige Führer der Radikalislamisten in England, Abu Hamza, arbeitete zuvor als Türsteher eines Londoner Bordells. |
mfffgggg gnostik
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