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Gedanken um die Zukunft












Lass dir das von negativen Kommentaren nicht kaputt machen. Dein Vater weiss doch gar nicht, wie du dich gefühlt hast und ob das die Wahrheit war, er war doch gar nicht dort.
Und du brauchst ihn auch nicht davon zu überzeugen. Du weisst, was du weisst und du entscheidest ob du etwas glaubst oder nicht und nicht deine Eltern. Lass die einfach so sein, wie sie sind.

Ok ich werde auf dich hören, das ich lass meinen Vater reden. Aber stellt euch mal vor, in einer Kirche zu sitzen, man nimmt seine Gedanken zusammen denkt über alles nach und macht sich Gedanken um die Zukunft und sagst Gott das er dir bei deinen Problem helfen soll. Und Guckt in denn Fenstern mit denn Sonnen Strahlen das ist bestimmt ein Schönes Gefühl einmal frei zu sein ohne Zeit und Raum einmal die Sorgen vergessen nicht an morgen zu denken das man wieder Arbeiten muss. Ich möchte an einen, Ort da ich meinen Frieden finde wo es keine Probleme gibt.

Die drei großen Mystikerinnen
Mechthild von Hackeborn
Mechthild von Magdeburg
Gertrud von Helfta, Die Große

diese drei Frauen prägten den Namen Helftas und trugen dazu bei, daß Helfta im Mittelalter als "Die Krone deutscher Frauenklöster" galt.

Gertrud von Helfta
1256 - 1302


Mechtild von Hakeborn
1241 - 1299


Mechtild von Magdeburg
1207 - 1282


Gertrud von Helfta
1256 - 1302
Gertrud von Helfta wurde am 6. Januar 1256 - wahrscheinlich in Thüringen - geboren und kommt mit fünf Jahren ins Kloster.

Gertrud war eine begabte Klosterschülerin. Sie erhielt eine wissenschaftliche und geistliche Ausbildung. Ihre Lehrerinnen waren Mechthild von Magdeburg und Mechthild von Hackeborn. Eine tiefe Freundschaft verband sie mit Mechthild von Hackeborn.

Gertrud beherrschte Latein und übersetzte Teile der Heiligen Schrift ins Deutsche.

überliefert ist das Datum ihrer ersten Christusvision vom 27. Januar 1281. Mitschwestern berichten: "Gertrud wurde von einer Grammatikerin zu einer Theologin."

Ihre beiden Hauptwerke sind "Gesandter der göttlichen Liebe" und das Exerzitienbuch "Geistliche Übungen".

Gertrud von Helfta, die den Beinamen "Die Große" erhalten hat, starb am 17. November 1302.


Mechtild von Hakeborn
1241 - 1299
Mechtild wurde 1241 in Hakeborn bei Halberstadt geboren. Sie ist leibliche Schwester der Äbtissin Gertrud von Hakeborn, die von 1251 bis 1291 dem Kloster vorstand.

Mit sieben Jahren kam Mechtild von Hakeborn auf eigenen Wunsch - so die Biographie - ins Kloster Helfta. Sie besuchte die Klosterschule, wurde später Lehrerin und Leiterin der Schule.

Mitschwestern halten ihre Visionen fest in "Das Buch der besonderen Gnade".

Mechtild von Hakeborn schreibt von Gott: "Ich bin leichter zu erlangen als irgend etwas. Kein Faden und kein Splitter, nichts ist so klein und so gering, daß man es mit einem Willensakt an sich ziehen könnte. Mich aber kann der Mensch mit seinem bloßen Willen an sich ziehen." (Aus: "Das Buch der besonderen Gnade")

Mechtild von Hakeborn starb am 19. November 1299.

Mechtild von Magdeburg
1207 - 1282
Mechtild von Magdeburg war die erste bekannte Mystikerin, die in deutscher Sprache geschrieben hat. Sie wurde um 1207 geboren, war adliger Herkunft und führte ab 1233 ein asketisches, geistliches Leben als Begine in Magdeburg. Mechtild folgte so einer Armutsbewegung von Frauen, die dem Evangelium gemäß die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe ins Zentrum ihres geistlichen Lebens stellten.

Etwa 1250 begann sie mit der Niederschrift ihres Werkes "Ein fließendes Licht der Gottheit". Mechtild geriet in Schwierigkeiten, weil sie in diesem Buch den Reichtum einiger Kleriker brandmarkte und das Domkapitel scharf kritisierte.

1270 ging Mechtild von Magdeburg nach Helfta und wurde im Kloster Lehrerin der Mystik. Hier vollendete sie die Arbeit an ihrem wichtigstes Werk "Ein fließendes Licht der Gottheit".

"Gott hat an allen Dingen genug, allein die Berührung der Seele wird ihm nie genug."
(Aus: "Ein fließendes Licht der Gottheit")
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