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| Nach dem Tod gibt es ebenfalls keine Hölle und keinen Himmel, da das Jenseits keine Gegensätze kennt. Und überhaupt: warum sollte irgendjemand vor irgendetwas Angst haben, das nach dem Tod kommt? |
Ich glaube an der Hölle es gibt genau 2 Welten nach dem, Tote der Himmel und die, Hölle. Und ich fürchte, die Hölle ich denke mal ich kann meine kleinen Sünden verzeihen lassen so das nach dem, Tote alles gut wird und im denn Himmel komme und nicht in der Hölle da jeder schreckliche Schwarzen aushalten muss.
Hölle und Satan
Ist das Dein Weg?
Jesus sagt:
Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen.(Bibel, Math. 7,13)
Bist Du auf dem Weg in die Hölle ?
Dort ist es bitter, kalt, trost- und gnadenlos, in Ewigkeit - wie Schrecklich!
Ewiger Strafzustand
Der Glaubenssatz über die Hölle lautet: Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über die Hölle gebraucht:
Eine endlose Doppelqual
Wir haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual. Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich. Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen. (Hebr 10, 31).
Wie kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn des lebendigen GOTTES herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue. Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust eine Million Hass und Verzweiflung.»
Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.
Und so wird die Hölle für immer geschlossen sein und umso heisser brennen, wie auch ein geschlossener Ofen heisser ist als einer, der Zug hat (Hieronymus Bosch)
Vergleich zwischen Sünde und ihrer ewigen Strafe
Leib und Seele nahmen teil an der Sünde. Der eine wie die andere werden dadurch auch an der Strafe teilnehmen. Die äusseren und die inneren Sinne erleiden ihre Strafe, je nachdem wie sie Ursache oder Antrieb zur Sünde gewesen sind. Die Augen, die so viele unerlaubte Blicke um sich warfen, werden in Ewigkeit nur noch Dinge des Schreckens sehen. Die Ohren werden für alle unreinen Reden und Lieder, die sie hörten, für alle ehrabschneidenden und lieblosen Worte, die sie gerne vernahmen, nur Heulen, Zähneknirschen und Verwünschungen vernehmen. Die Gaumenlust wird mit der Bitterkeit des Hasses, die Weichlichkeit mit ewiger Marter bestraft werden.
Welche Torheit liegt doch darin, sich für eine kurze, eitle Sinnenfreude ewig zu verdammen. Weise und wie ein vernünftiger Menschen handelt jeder, zumal der Christ, der sich mit Strenge wappnet gegen die Verlockungen und gefährlichen Freuden dieser Welt. Glücklich der Mensch, der sich auch die unschuldigsten Freuden nur mit Vorsicht und grosser Mässigung leistet. Er sammelt so Kraft für die Augenblicke, da er die verbotenen Freuden abweisen muss.
Wer kann sich die schauerlichen Bilder vorstellen, die die Phantasie eines Verdammten erzeugen wird, die Wut, von der sein Herz zerrissen, die ungeheure Beschämung, in die die furchtbarsten Leidenschaften ihn stürzen; endlich den wütenden Zustand aller sinnlichen Kräfte? So endet der Missbrauch, den man täglich mit seinen Sinnen macht! Ist es nicht weit besser, sich dem Dienst des Herrn zu unterwerfen? Ist es nicht vernünftiger, die paar Jahre seines Lebens das leichte Joch seiner Gebote zu tragen, als eine Ewigkeit von den Ketten der Sünde in den Abgrund der Hölle gezogen zu werden?
Feuer mit Feuer bekämpfen
GOTT bedient sich in der Hölle der Strafe des Feuers. Wo sich das Feuer einmal festfrisst, und wo es nicht gelöscht wird, da geht es nicht mehr fort, bis der Zündstoff verzehrt ist. Nun verbrennt aber der Verdammte in Ewigkeit nicht; also wird das Feuer ihn nie verlassen. Die Heftigkeit des höllischen Feuers richtet sich nach dem Grad der Sünde. Der Herr sagt bei Lukas (22,47) von den hochmütigen Schriftgelehrten: «Sie werden eine grössere Verdammung erleiden.»
Die verschiedenen Grade der Verdammung, entsprechend den Graden der Sünde, werden in der weniger tiefen oder tieferen Erkenntnis des Gottesverlustes erlitten. Je deutlicher ein Verdammter also erkennt, dass er GOTT, das höchste Gut, verloren hat, je mehr er sich nach diesem höchsten Gute sehnt, desto grösser ist seine Qual, wenn er sich sagt: Ewig hier unten!‘ Welch grosses Übel ist die Sünde, da der gerechte GOTT, der unendlich gute und liebenswürdige GOTT, der nichts Böses denken und tun kann, so mit dem Sünder verfährt. Dabei ist dieser Sünder noch sein Ebenbild, ein Mensch, den er am Kreuze mit seinem Blut erlöst hat. 0h verfluchte Sünde, wie bitter sind deine Früchte, wie schrecklich deine Folgen!
Oh Mensch, wenn du in Versuchung zur Sünde bist, stell dich an den Rand der Hölle und schau hinab. Wenn dich deine Sinne verlocken, denk an die Qualen des Feuers. Wer von euch mag wohnen im verzehrenden Feuer? Wer von euch mag wohnen bei den ewigen Gluten? (Jes 33, 14).
Bekämpfen wir Feuer mit Feuer. Das sicherste Mittel gegen das Feuer der Hölle ist das Feuer der Liebe zu Gott und das Feuer der Leiden im Prüfungsofen dieser Welt. Lasst uns in allen Gefahren und Versuchungen GOTT anhangen. Lasst uns über allen Nöten und Sorgen den Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen singen. Dann wird der Herrgott auch uns vor den Flammen der ewigen Verdammnis bewahren, wie er jene Jünglinge bewahrte und wie er den HI. Laurentius aus den Feuern dieses Lebens in die Glut seiner ewigen Herrlichkeit rettete.
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