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hallo und selam
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fangen sie an zu beten und Hilfe von Gott zu erfflehen, wenn sie merken dass es bald zu Ende geht. Es stellt doch eine Ungerechtigkeit gegenüber Gott da, das ganze Leben lang seine Gebote zu Missachten und sich ihm nicht hinzugeben, und erst umzukehren, wenn man merkt, dass die Zeit nahe ist. |
Ich glaube das kann man so nicht verallgemeinern sagen wir mal einer der sein leben lang nur sch.... baut wird krank oder es trifft ihn ein schicksals schlag und im Krnakenhaus macht er sich gedanken über das Leben und den Sinn wenn dieser nun zu Gott findet dann war die Krankheit oder Unfall doch das beste was ihm passieren konnte oder ? ein Geschenk von Gott ? Kommt immer darauf an wie man es sieht .
Aber ihr habt recht wenn ihr sagt das einer der schon weiß das er stirbt und nicht mehr auf Genesung hoffen kann sich zu Gott wendet in seinen letzten Stunden ....aber Gott weiß es besser......
genauso wie viele Muslime denken erstmal das Leben zu genießen und später im Alter ein religiöses Leben zu leben die Hadsch zu machen usw.....ein klassischer Fall von Fehl denken woher weiß der Mensch das er soviel Zeit hat.
nori du schreibst :
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| Im Islam kann keiner Fürbitte einlegen, dass ist richtig, aber dennoch brauchen die Muslime Muhammad um zu Gott zu gelangen- ein Mittler ist immer notwendig. |
Das ist falsch die Muslime brauchen nicht Muhammed um zu Gott zu gelangen. Der Prophet Muhammed FSI ist der Überbringer und Gesandte Gottes er war ein Vorbild für die Menschen und lehrte nur den Glauben an einen Gott , es gibt nur einen Weg und der führt direkt zu Gott keinen Mittler, man kann Lehrer, Eltern usw. haben von denen man lernt aber seinen Weg zu Gott findet der Mensch immer selbst so Gott will.
LG Wesselam
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