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Hey VanTast, vielleicht kannst du mir auch helfen, ich habe es teilweise schon mal durchblicken lassen, das ich zwei träume hatte, die mir viel zu bedenken geben, wollte sie zunächst nicht hier rein stellen, aber nun denn, vielleicht kannst du mir auch eine Hilfe sein.
Ich habe geträumt das ich einen Wald lang gehe, um mich nur Bäume, zwei Wege, einer nach rechts, einer nach lings, der linke ist der falsche Weg, jedenfalls sagt mir das der Traum, ich darf ihn auf keinen Fall gehen, dort lauern Gefahren, Tiere die einem schlechtes wollen.
Also gehe ich den rechten Weg, gehe gerade aus, so weit, bis ich zu einem Taal komme, es ist hellerleuchtet, Vollmond.
Dann höre ich auf einmal Schreie, und sehe eine Frau mir langen Haaren auf mich zu laufen, hinter ihr ein seltsames Wesen, sieht aus wie der Teufel, doch habe ich nicht das Gefühl, das er es ist.
Ich renne auch weck.
Dann kommen wir, also die unbekannte Frau, die ein hellleuchtendes weißes Kleid an hat, in eine Art Gebäude, Marmorsäulen an den Seiten, und plötzlich werde ich von einem Pfeil und einer Kugel getroffen, gehe zu Boden, und sehe noch, wie diese große Teufelsgestallt weiterhin hinter der Frau herrennt.
Ich spüre im Traum, das er sie töten wird, doch ich lebe weiter.
benommen werde ich wieder wach, schaue um mich, und sehe mich als Mann, ich trage meinen Schwarzen Mantel, den ich auch in Wirklichkeit gerne trage, um meinem Hals ein goldenes Keltisches Kreuz. Neben mir steht ein Behälter mit Weihwasser, ich raffe mich auf, und weihe das goldene Kreuz.
Daraufhin, erscheinen zwei Nonnen, sie haben einen Rollstuhl dabei, in den ich mich setzten soll.
Sie bringen mich in eine Zelle, Gefängnis, reichen mir eine Zahnbürste, und verschwinden für einpaar Stunden.
Sie kommen wieder, und sagen zu mir, er hätte ihnen gesagt, ich wäre bereit.
Sie bringen mich zu dem Teufelsähnlichen Wesen, es nimmt mich in die Arme, und sagt zu mir, das alles gut ist, ich war tapfer genug.
So, das zu dem ersten Traum, aber das wars noch nicht, der zweite folgt sogleich.
Die beiden Träume sind verbunden.
Ich bin wieder in der Gestallt des gleichen Mannes, gutgebaut, gut ausehend, langes schwarzes Haar, zu einem Zopf gebunden. Und wieder trage ich den Mantel.
Ich sitze umgeben von eine Hügeligen Landschaft, an einem Tisch mit zwei Zigeunern, trinke ein seltsames Getränk, aus einem wunderschönen goldenen Gefäß.
Dann schwenkt der traum um, immer noch in der Gestallt des Mannes, ich gehe in einen Keller, suche nach einen Hausmeister, und als ich ihn dann gefunden habe, richt er mir einen Besen, einen Handbesen und eine Kerhschaufel. Ratten, überall Ratten, ich benutze den Besen um die Ratten zu verscheuchen.
Dann komme ich an einer Tür, hinter dieser stehen sechs Maschienen, sie sind bestückt mir Waffen, Maschienenpistolen oder so. Ich soll die Maschienen wieder anschalten, darf sie aber keines Weg berühren, da die Waffen sonst feuern würden.
Ich muss die Maschienen anshalten deswegen weil die Ratten auf den Stromleitungen sitzen, nur so, kann der Fluss wieder hergestellt werden.
Nach dem ich dann die Maschienen wieder angestellt habe, erscheint eine seltsame Gestallt, sie sieht aus wie ein Alien, in den Händen hält sie einen Königsblauen Mantel, den ich wie eine Auszeichnng bekomme und tragen soll unter meinem schwarzen Ledermantel. Sie sagt zu mir, das ich das gut gemacht hätte, und bereit bin.
So, das zu meinen beiden Träumen, die in einem Abstand von einem halben Jahr auftauchten.
Und dies sind auch die beiden träume, von denen ich bereits geschieben habe, das zwei Dinge daraus schon geschehen sind.
Nun, vielleicht kannst du sie mir mal deuten, würde mich sehr freuen darüber,
liebe Grüße Dracul2
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