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ein weiter, und ein sehr unpopulärer Weg in dieser lustbetonten Zeit.
Ich verstehe schon, warum die meisten Heiligen der Familie entsagten und in strenger Askese lebten, hier liegt ja auch die Wurzel des Zöllibates, und dennoch gibt es wirklich viele Geschichten über Priester, welche diesbezüglich nicht standhalten konnten.
Dass davon auch Kinder betroffen waren, ist besonders tragisch, denn so vollkommen freiwillig taten die meisten das nicht.
Was ich nicht OK finde, ist, dass Religionen, so wie sie in einigen Gegenden gelebt werden, vorschreiben, dass die Familie ein Kind ins Kloster gibt.
Das war bis Mitte letztes Jahrhundert in der Innerschweiz Gang und Gäbe, in den katholischen Kantonen.
Eine Familie sollte nicht bestimmen, was das Kind zu lernen hat, ohne dass dieses mt reden kann und aus dem Kloster aus zu treten ist so weit ich gehört habe nicht sehr einfach, leichte drückt man sich um de Militärdienst als Junge.
Dazu kommt: SOOO viele katholische Nonnen und kaum eine Priesterin!
ist doch arg verschoben, von den Menschenrechten her gesehen.
Gut bin ich nicht katholisch, wäre wohl schwieriger gewesen aus zu treten als bei den Reformierten. Jetzt jedenfalls bin ich konfessionslos und annähernd stolz drauf.
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