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Schwäbische Mystiker












Noch eine Variante.
Entnommen aus:
http://www.per-crucem-ad-rosam.de/Grund.htm
Zitat:

Der schwäbische Mystiker, Michael Hahn (1758-1819), bekam in einer erleuchteten Schau (Zentralschau) ebenfalls einen Einblick in das göttliche Wesen. Seine Einsichten fügen sich nahtlos an Lorber, Swedenborg und Jakob Böhme an, wobei diese noch bereichert und vertieft werden.

§ 2) Gott, außer aller Creatur, in sich selbst betrachtet, ist in einer beständigen Bewegung und Geburtsoffenbarung begriffen, vermöge der er sich aus dem verborgenen Ungrund in einen lichten Urgrund einführt, und so sich selbst aus sich selbst in sich selbst offenbart. Dies ist die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes in sich selbst oder die Zeugung des Sohnes aus dem Vater.

§ 4) Es sind nicht zwei Götter in zwei Persönlichkeiten, sondern der zeugende und gebärende Kräftequell ist der Vater, und der Geborene der Sohn. Gott ist ein grenzenloser, unräumlicher, unfasslicher, unberührlicher, ungeborener, ewig verborgener Geist, außer seiner göttlichen Offenbarung betrachtet. Außer dem Sohn ist die Gottheit ein ewiger Geist, der nicht erreicht werden kann.

§ 5) Im göttlichen Ungrund ist eine Fülle von leidenden und wirkenden Kräften, vornehmlich sind aber drei Central- oder Schooskräfte, A, O und U, welche die Dreieinigkeit Gottes im Ungrunde seiner Freiheit bilden.

§ 6) Unter diesen Schooskräften des Vaters ist das A die aktive, schöpferisch zeugende Aktionskraft, das O die empfangende, in sich fassende Reaktionskraft, das U aber die erste lusterweckende Ursache und bewegende Kraft des göttlichen Willens zur Selbstoffenbarung. A sind die zeugenden, wirkenden Aktionskräfte und O sind die mütterlich-artigen und anziehenden Geburtskräfte...
...das U ist die Ursache der Bewegung, nicht die wirkende, sonder die lusterweckende zur Bewegung, zur Aktion als der Kraft zur Reaktion.

§ Aus dieser Geburtsquelle gebiert der Vater den Sohn ..., indem der ewige Wille ... zuerst sich selbst zusammenzieht und füllt, wodurch die finstere Feuersnatur entsteht, aus welcher er sodann ... in die Flamme des Lichtes und der Herrlichkeit ausbricht. Das Feuer ist der Vater des Lichts; das Licht, der Glanz vom Feuer, ist der Sohn, das geoffenbarte Herz Gottes;...
...dies vom zeugenden Willen und gebärenden Feuer geborene und geoffenbarte flammende Licht ist der eingeborene Sohn oder das geoffenbarte Herz der Gottheit, der geoffenbarte Gott.


Was sagt man nun dazu ? Das paßt nun oder paßt nicht - wo ist Wahrheit , wo Halbwahrheit , wo das, was uns froh macht ?
Es tuckert schon unter meiner Schädelplatte Jetzt ist erst mal wieder genug geschrieben. Es geht raus in die Sonne - auch wenn der Schädel platzt
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