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ja martin sehr schön geschrieben so denke ich auch
mfg gralsbote
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hallo janet
vielleicht ist es dir eine hilfe wenn ich dir schreibe dass ich
früher auch mal angst vor der dunkelheit hatte
nein nicht in meinem bett aber vom dunkeln keller und vom
dunkeln wald
ich habe mir dann aber allen mut gefasst und bin mit einem knüppel
in den dunkeln keller und auch dunkel wald gegangen und habe
einfach dort wo ich jemand vermutete oder auf das was mir
angst machte drauf rein gehauen bis ich mir sicher war dass
dort niemand war der mir was antun wollte
es könnte dir eventuell was bringen wenn du dir einen lichtregler
anschaffen würdest um mit der zeit das licht immer mehr zurück
zu schrauben bis es fast gar nicht mehr an ist
du kannst dich auch mit einpaar schuhen bewaffnen und wenn
du das gefühl hast nicht alleine zu sein wirfst du einen schuh mal
auf diese fiktive person
mfg gralsbote
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| Zitat: |
Als ich in der Richtung gingte, sah ich
aufeinmal irgendwelche Gestalten,
bin direkt in das Schalter gerannt um das Licht
wieder einzuschalten. |
| Zitat: |
Ich glaube, ich werde es nie schaffen
keine Angst mehr zu haben vor dem Dunkeln. |
Liebe Janet, unterschätze niemals Deine Kraft der Manifestation!
Mit diesem Gedanken machst Du das wirklich.
Ein Beispiel aus meinem Leben: Bereits seit frühester Kindheit hatte ich nacht für nacht außerkörperliche Erfahrungen. Intuitiv wusste ich, dass ich mit meinen Eltern nicht darüber reden könnte und sehe selbst noch im nach hinein das als richtig an. Aber was das war wusste ich auch nicht.
Nacht für nacht schwebte ich aus meinen Körper heraus und befand mich schwebend mitten im Raum.
Nun muss man folgendes sagen: Es gibt zwischen der grobstofflichen und der feinstofflichen Welt im außerkörperlichen Zustand fließende Übergänge. Mein Vater redete mir früher immer ein, wenn Kinder nachts noch draußen sind und es dunkel wird, dann komme der „Nachtgrap“ und hole sie. Da ich also nachts auf war (ohne körperlich auf zu sein), manifestierte sich meine Angst in einen riesigen schwarzen Vogel, der mich mit seinen Krallen packte und durch die geschlossene Fensterscheibe zog. Nacht um Nacht wiederholte sich dieses grausame Schauspiel. Ich hatte es mit allen Tricks probiert, aber dieses Wesen war längst feinstoffliche Realität geworden. War ich außerhalb der Fensterscheibe, so entriss ich mich dem Greif, flog aber dann der Schwerkraft folgend nach unten, meist auf die Kellertreppen.
Viel später erst erkannte ich, dass es sich um außerkörperliche Erfahrungen handelt und das es meine eigene Manifestationskraft gewesen ist. Dann begann ich die Außerkörperlichen Erfahrungen zu nutzen und schön zu gestalten. Einmal flog ich klein wie eine Biene über riesenhafte Tulpen hinweg. Und noch vieles andere mehr.
Dann aber erkannte ich, dass es für mich zum Hindernis wurde. Es ist eine Blume am Wegesrand auf dem Wege zu Gott. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich ließ die Blume stehen und bleibe seither im Körper.
An meine Ängste (zumindest diesbezüglich) komme ich nicht einmal mehr heran. Ich konnte selbst bei mondloser Nacht durch Wälder gehen und dabei noch einen Walkman mit gruseliger Musik anhören, nein: diese Ängste waren weg!
Ich sage Dir eines:
Der eine Schlüssel zur Überwindung Deiner Manifestationen ist:
DER GLAUBE AN DICH SELBST!
Ich will nun aber auch nicht sagen, ich sei völlig frei von Ängsten, ich habe eben diese Ängste aufgelöst. Gelegentlich habe ich z.B. Ängste vor direkten Vorgesetzen (nun wo ich Selbstständig bin, ist das weniger Thema), diese Ängste führe ich zurück auf mein letztes Leben als Soldat im Dritten Reich. Es gibt also noch weitere Herausforderungen.
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