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| Wenn, warum esst ihr Fleisch? |
| Weil es schmeckt |
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66% |
[ 14 ] |
| Weil es dazu gehört zum essen |
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19% |
[ 4 ] |
| Andere Gründe(wenn ihr wollt)angeben |
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14% |
[ 3 ] |
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| Stimmen insgesamt : 21 |
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Hallo miteinander,
es würde mich mal interessieren aus welchen Gründen ihr Fleisch esst.
Es gibt ja Menschen, die Fleisch essen, weil sie denken, das es zu einer guten Mahlzeit dazu gehört, aber es gibt auch welche, die einfach nicht drauf verzichten können.
Was seid ihr für Esser?
Muss es immer Fleisch sein?
Würde mich über eine kurze schriftliche Äußerung eurer seids freuen.
Ich esse Fleisch ja nur selten, und wenn dann meißtens Rind, oh ja ich verfalle dem Rinderwahnsinn.
Ich weis ja bereits, das viele im Forum vegetarisch essen, was ich nicht schlimm finde, und deswegen würde es mich mal interessieren, wie viele von euch Fleisch essen.
Liebe Grüße euer Dracul2
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Anscheinend traut sich keiner mehr, was dazu zu schreiben.
Also ich esse Fleisch, weil es mir schmeckt. Ich brauch es nicht ständig und bei jeder Gelegenheit, aber ohne sind viele Gerichte nicht das selbe. Einen gleichwertigen Fleischersatz hab ich noch nicht gegessen, Bedenken Fleisch zu essen hab ich jedoch auch nicht.
Am meisten esse ich Geflügel oder Schwein, Rind ist nicht so wirklich mein Fall.
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Hallo!
Also ich esse auch Fleisch, weil es mir schmeckt- aber fast ausschließlich Geflügel. Schwein und Rind schmecken mir nicht... einige Jahre lang habe ich überhaupt keine Wurst gegessen, aber hab wieder damit angefangen, aber nur in geringem Maße.
Aber genauso wie ich manchmal Lust auf Fleisch habe, habe ich auch Lust auf Gemüse! Bei uns zu Hause gibt es nicht sehr oft Fleisch und das passt für alle so.
Vegetariern bringe ich Respekt entgegen, weil sie wirklich dem Genuss von Fleisch entsagen können, was ich nicht zustande bringe!
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Auch ich esse Fleisch, warum auch nicht?
Gott hat uns als "Allesesser " geschaffen.
Gott hat auch die Tiere erschaffen, wir müssen "artgerecht" und human mit ihnen umgehen. Die Achtung vor der Schöpfung ist ein christliches "Gebot".
Darauf zu achten ist mir wichtig.
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http://www.rainbowway.de/Zitate/Zitate9.html
Schon immer hat es große Kulturen und Persönlichkeiten gegeben, die den Tieren den Respekt, der ihnen als unseren Mitgeschöpfen gebührt, zukommen ließen. Während in unseren Breitengraden noch primitivste Lebensumstände herrschten, gab es beispielsweise in Indien bereits blühende Hochkulturen, wie die altüberlieferten Veda-Schriften jener Zeiten belegen. Vor allem die Bhagavad-gita, die wichtigste dieser Schriften, betont, daß Ackerbau, Naturalhandel und der Schutz der Kühe die wirtschaftlichen Säulen einer langfristig überlebensfähigen Gesellschaft sind. Außerdem offenbart die Bhagavad-gita, daß es Gottes Wunsch ist, daß die Menschen sich vegetarisch ernähren.
Helfen Sie mit, den Tieren zu helfen!
Jesus, der Christus, lebte nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere. Er lehrte die Einheit zwischen Mensch, Natur und Tier. Deshalb die Bitte:
Helfen Sie mit, den Krieg in Wald und Flur, in den Schlachthäusern und Laboratorien zu beenden! Schaffen Sie Frieden mit den Tieren, der Natur und der Erde! Und essen Sie nicht das Fleisch Ihrer Mitgeschöpfe!
Ovid (43 v. Chr.-17 n. Chr., klassischer Dichter Roms): «Das Zeitalter, das wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht; damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. jeder Ort war ohne Verrat, keine Ungerechtigkeit herrschte, und alles war von Frieden erfüllt. In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine, einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrührten. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.»
Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft:
Reichtum ohne Arbeit
Genuß ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opfer
Politik ohne Prinzipien...
Dalai Lama XIV.
Arthur Schopenhauer (1788-1860, deutscher Philosoph): «Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.» «Ein anderer, nicht wegzuerklärender und seine heillosen Folgen täglich manifestierender Grundfehler des Christentums ist, daß es widernatürlicherweise den Menschen losgerissen hat von der Tierwelt, welcher er doch wesentlich angehört, und ihn nur ganz allein gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhismus durchweg die Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullität im Christentum, bricht diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdität in Europa gewöhnt sein mag.»
Henry David Thoreau (1817-1862, amerikanischer Schriftsteller und Philosoph): «Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.»
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