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Warum esst ihr Fleisch?













Wenn, warum esst ihr Fleisch?
Weil es schmeckt
65%
 65%  [ 15 ]
Weil es dazu gehört zum essen
21%
 21%  [ 5 ]
Andere Gründe(wenn ihr wollt)angeben
13%
 13%  [ 3 ]
Stimmen insgesamt : 23

Uiujujuju Lisken...das hört sich gar nicht mal so schlecht an. Werd ich vielleicht sogar mal probieren.

Danke für die Tipps
Habe ich gefunden.

http://compass1492.wordpress.com/20.....nisten-auch-nichts-neues/


Zitat:
Aus der Sicht des Tierleids,

der qualvollen Gefangenschaft in Massentierhaltungen, des Unterwasserlärms, des qualvollen Todes durch Praktiken vom Tierfangen (Jagd, Fischen, Angeln usw.) bis hin zum Schlachtprozess bleibt es fast das gleiche Resultat:

Das Tier ist dem Menschen ausgeliefert, mit oder ohne Gottesglauben - das Tierleid bleibt unverändert! Der Humanismus ändert auch nichts! Die Ausnahmen sind verschwindend gering!

Könnten Tiere an einer neuen Menschen-Regierung durch demokratische Wahlen beteiligt werden und sich entscheiden zwischen Parteien mit gottesfürchtigen Politikern oder Parteien mit Humanisten, Agnostikern oder Atheisten, wäre es eine Entscheidung zwischen Teufel, Beelzebub, Dämon oder Satan aus der Sicht Milliarden von Tieren. Man möge mir die Vokabelanleihen aus anderen Denkstrukturen verzeihen. Einige Ausnahmen werden (Internet) aber erwähnt bleiben, siehe unten, sie geben Tierschützern Hoffnung. Oder ist vielleicht die Betrachtungsweise bei Humanisten unerwünscht, den Tieren ein Herz zu geben?

Deutsche Webseiten von Humanisten, Konfessionsfreien, Freireligiösen, Freidenkern, Brights oder vielen anderen konzentrieren sich wesentlich “nur” auf die Einhaltung der Würde des Menschen. Die Würde des Tieres bleibt meistens außen vor. Selbstverständlich ist es nicht fair, nur aufgrund der Internet-Präsenz auf alle zu schließen. Ich weiß, dass ein sehr hoher Prozentsatz von Menschen nicht am Internet beteiligt ist. Deshalb werden meine Infos und Aussagen nicht allgemein gültig, nur auf das Internet bezogen sein.

Sind Christen in der Hinsicht Tierschutz und Tierrecht den Konfessionsfreien oder Humanisten voraus? Eugen Drewermann: Buch: Über die Unsterblichkeit der Tiere? Gottesdienste über Tierrechte: Rettet die Tiere? Kirche im Grünen? Nein, aber Ausnahmen gibt es: Beispiel: Auf der Webseite der Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V. http://tierrechte-bw.de/ unter der Veranstaltungsreihe: (Zitat:) „Gottesdienste im Grünen, veranstaltet von der Landeskirche, fand am 1. August der dritte Schöpfungsgottesdienst auf dem Gerlinger Schlossberg (bei Stuttgart) statt (2004). Die Pfarrerin Raue berichtete von ihrer eigenen Zerrissenheit in Bezug auf Fleischverzehr und führte die Millionen geschlachteter Tiere pro Jahr an, prangerte Missstände in der Massentierhaltung und bei Tiertransporten an wie auch die Folgen unsinniger Subventionierung von Schlachthöfen. Lange habe sich die Kirche mit der gleichgültigen Haltung gegenüber den Tieren versündigt, meinte sie“ (Zitat-Ende, siehe Webseite ebd. aus: TIERSCHUTZ AKTUELL 3/2004). Weiter im Text wird die Pfarrerin Raue zitiert, die sich an einige Pfarrer erinnerte, die schon früher eintraten für Tierschutz, sie „seien im 19. Jahrhundert „christliche Außenseiter“ gewesen, die gegen den Strom schwammen und gegen die Gewissenlosigkeit im Umgang mit Tieren aufstanden“ (Zitat-Ende, ebd.).


Ob sich je was ändern wird ?

Vielleicht nach Weihnachten ?

Mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr ?

Wenn man sich innerlich damit zufrieden gibt, zu verzichten, und was heißt Verzicht ?

Der Nachteil im Leben ist, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, daß man in vielen Situationen Schwierigkeiten bekommt.

Man muß dann wirklich wissen, ob man es innerlich auch möchte, die Stärke hat, seinen eigenen Weg zu gehen.

Und viele fallen wieder davon ab, weil es zu schwer wird.

Wie soll man es auch immer erklären, wenn das Töten ganz einfach als Selbstverständnis gesehen wird ?

Wem es noch nicht ins Bewußtsein gegangen ist, der wird dich nur verständnisvoll anschauen und ist dann auch beleidigt, wenn man nicht mitmacht.

www.3sat.de - 21.15 h

Fleisch - ein Lebensmittel zwischen Tabu und Delikatesse
Film von Gustav W. Trampitsch
Erstausstrahlung

Rotes Fleisch und Wurst fördern Lungen- und Darmkrebs
Eine US-Studie zeigt, dass Tumore durch diese Produktarten begünstigt werden

Wer häufig und viel rotes Fleisch und Wurst isst, erhöht sein Risiko für verschiedene Krebserkrankungen. Eine große US-amerikanische Ernährungsuntersuchung zeigt, dass rotes Fleisch (von Schwein, Rind oder Lamm) die Entstehung von Tumoren an Darm, Leber, Lunge und Speiseröhre begünstigt.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://.....no/news/116940/index.html
http://www.3sat.de/3sat.php?http://.....no/news/116940/index.html

Vieles wird verschwiegen, wandert in Tresore, weil es die Wirtschaft schädigt.

*seufz* aber einfach ist es eben nicht. Kenne da alle Schattierungen.
Hallo,
Ich esse seit März diesen Jahres kein Fleisch mehr.
Habe mich schon lange Zeit davor mit diesem Thema gedanklich beschäftigt.
Ich denke, ob Fleisch oder nicht, das soll jeder für sich selbst entscheiden.
Nur würde ich mir wünschen, dass uns Bewusstsein geschärfter wäre der Tatsache gegenüber, wie und woher unser täglich Fleisch auf unsere Teller kommt.

Favola
Es wird noch sehr lange dauern, ehe sich das Bewußtsein des Menschen wandelt.

Erste Schritte sind winzige Schritte, aber wie schon Philosophen aller Welt erkannt haben: unser Schicksal hängt mit dem des Tieres zusammen - ob nun real oder karmisch.

Selbst in China, ich sah einen Bericht, wandelt es sich, aber es wird auch hier Zeit brauchen.

Wie denken die einzelnen Länder und Völker über Tiere und welche Einstellung haben sie dazu und wie ist ihr Verhalten gegenüber dem Tier.
Zitat:

Während sich die Einstellung der Chinesen gegenüber Haustieren und Hunden langsam wandelt, handelt es sich bei denen, die sich für Haustiere interessieren, in der Hauptsache um eine neureiche Minderheit. Das Halten eines Hundes kann auch als soziale Anmassung interpretiert werden, ein rasches und einfaches Symbol westlicher Mittelschicht-Extravaganz. Obwohl das Halten von Haustieren in den letzten Jahren salonfähig geworden ist, können die Besitzer immer noch als 'leere Hüllen' betrachtet werden.

"Immer mehr Leute haben Hunde. Sie waren lange Zeit das Symbol der Kleinbürgerlichkeit und bis vor kurzem politisch nicht korrekt. Selbst heute sind die Lizenzgebühren überaus hoch, als ob sie eine Art materieller Extravaganz darstellen würden. Der typische Hundebesitzer wird denn auch als 'er nai' bezeichnet, was wörtlich übersetzt 'zweite Brust' bedeutet, im übertragenen Sinne aber als 'zweite Frau' oder, noch häufiger, 'Geliebte' ausgelegt wird", erklärt Doctoroff als Beispiel dafür, wie andersartig China sein kann. "Der einzige Weg zum Erfolg für multinationale Unternehmen in China besteht darin, seine grundlegend andersartige Weltanschauung in allen Aspekten anzunehmen. Der Markt kann nur erobert werden, wenn ein Hineindenken in seine vollkommen unterschiedliche kulturelle und betriebliche Szenerie erfolgt. Mein Buch sucht das Gleichgewicht zwischen Optimismus und Realismus, da eine Chance leicht vertan werden kann."

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Zitat:
Animals Asias Botschafter und zugleich Stimme von Eddie in der Mandarin-Version unseres Dr. Eddie-Films, Richie Jen, begrüßte alle Teilnehmer des Symposiums mit einer eigens aufgenommenen Videobotschaft – in der er von seiner Liebe zu Tieren berichtet und feststellt, dass „es Millionen von tierliebenden Menschen in China gibt und dass dieses Symposium hoffentlich dazu beitragen wird, diese Menschen zu verbinden, zum Wohl einer besseren Zukunft für Hunde und Katzen.“

http://www.animalsasia.org/index.ph.....mp;submenupos=3&lg=ge

Wir haben es mutigen Menschen zuverdanken, die sich für Tiere einsetzen, daß nicht noch mehr Elend geschieht und daß die Menschen aufmerksam werden.

Weltweit.

Und daß der Blick geschärft wird und daß man allmählich einen Zusammenhang erkennt.

Wenn wir alles als Gottes Schöpfung betrachten und den Tieren auch Rechte zubilligen, dann wird sich etwas ändern.

Wenn auch noch vieles im Argen liegt, aber es gibt immer Hoffnung und vielleicht ist es gut, daß es eine Globalisierung gibt - damit verschmelzen die Menschen miteinander - sie lernen sich und ihre Kultur kennen und inbegriffen ist auch das Tier.

Ich wünschte mir, daß es keine Schlachter/Metzger mehr gibt und daß sich jeder sein Tier selbst schlachten muß, wenn er es essen möchte und daß die Welt damit friedlicher wird.

Denn wer Leben tötet, dem ist auch das Leben seinesgleichen bald nichts mehr wert.

Was mir besonders auffällt ist, daß an "Heiligen" Tagen immer Massentiermord geschieht - daß speziell dafür besondere Tiere herangefüttert werden - und ich hoffe für die Zukunft, daß der Mensch schon dadurch gesünder wird, wenn er nicht von morgens bis abends Tierle... isst.

Aber ich bin es oft leid, darüber zu sprechen oder zu schreiben, das muß Jeder für sich entscheiden - und wer kein Leid sieht - naja - da kann man auch nichts dazu sagen.

Vielleicht haben wir in früheren Jahren nicht genau hingeschaut, aber weil jetzt alles Massentierhaltung ist - und sich die Berichte häufen, schaut man genauer hin.

Und das ist gut so.

http://forum.gofeminin.de/forum/cui.....sporte-unser-fleisch.html
hier Meinungen.

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.google.de/search?hl=de&a.....entierhaltung&spell=1

Vielleicht wollte Gott auch, daß wir genauer auf Weihnachten schauen, wo seine Schöpfung so gequält wird. Daß wir damit Alternativen finden.

Helles Köpfchen - Luisas Kolumne - mein Thema: MassentierhaltungMeinen ersten Beitrag schreibe ich zum Thema Massentierhaltung. Ich denke, jeder sollte wissen, ... Weihnachten - besinnliche Familienfeier oder Konsumfest? ...
www.helles-koepfchen.de/hauptseite/.....ne/massentierhaltung.html
Meine Güte.. schrecklicher Thread. Militante Vegetarier (sorry, aber vor allem du Gabriele) überheben sich über die ach so

Zitat:
Deshalb aber bleiben wir alle Menschen, mit all unseren kleinen Unzulänglichkeiten und Fehlern und charakterischen Schwächen.


schwachen Fleischesser.

Tut mir leid, aber das ist etwas armselig, an einer Stelle zu sagen

Zitat:
Es bleibt jedem unbenommen, sich zu entscheiden. Aber es bringt auch nichts, darüber zu diskutieren. Jeder muß sich selbst entscheiden. Punktum.


und gleichzeitig jedem der sich anders entscheidet vorzuwerfen er handle falsch oder sei nur zu schwach, oder...


Übrigens bin ich seit mehreren Jahren Vegetarier, aber der Missionseifer den manche an den Tag legen ist wirklich lachhaft...

na, nichtsdestotrotz, es gibt für alles Argumente - ich habe den Thread gerade erst durchgelesen, also werde ich auch auf verschiedene Sachen eingehen die vielleicht schon ein paar Monate alt sind. (Nachtrag: Ich merke gerade das ganze ist etwas konfus, weil ich der Threadstruktur unbewusst gefolgt sind, das ist nicht immer die logischste Argumentationsfolge und dadurch sind die Punkte zwangsläufig unverknüpft.) Also:

Mangelerscheinungen bei Vegetariern - ganz klar: Ja. Es gibt sie, und das nicht gerade bei wenigen. Die Wesentlichste dabei ist allerdings der Mangel an Omega-3-Fettsäuren, einem wichtigen "Treibstoff fürs Hirn" - am besten auszugleichen mit z.B. Nüssen. Eisenmangel ist eher selten (bei jemandem der oben mitsprach war es ja krankheitsbedingt), wird aber oft herangezogen. Er ist jedoch leicht möglich, wenn man sich auf hier übliche Gemüse fixiert. Das liegt weniger am zu wenig enthaltenen Eisen (im Gegenteil hat z.B. Brokkoli enorm viel), sondern vielmehr an anderen Stoffen, die nötig sind, das Eisen aufzunehmen. Genug Nüsse und Hülsenfrüchte lösen das Problem aber ohne Probleme.

Häufig wird bei Vegetariern auch leichteres Frieren festgestellt, Studien dazu laufen aber noch. Ansonsten zeigt Vegetarismus meist eher positive Auswirkungen: 2-3 Jahre längeres Durchschnittsalter (könnte allerdings auch an einer allgemein gesünderen Lebensweise und der automatische Reduzierung von FastFood & Co. liegen). Höhere Leistungsfähigkeit und geringerer Leistungsverlust nach Mahlzeiten.


Quellen anzugeben, die Christen eine höhere Moral zusprechen als Atheisten ist schon etwas erbärmlich - der Unterschied liegt rein in der Begründung der eigenen Moral, d.h. ein bewusster Atheist (d.h. einer, der sich dafür entschieden und nicht nur noch nie darüber nachgedach hat) muss sich seine eigene Legitimationsquelle suchen....
Ich bin selbst areligiös (fühle mich deswegen aber niemandem sonderlich überlegen...) - und ein Mensch der nur auf Fleisch verzichtet um vor seinem Gott gut dazustehen hat für mich nicht gerade eine hohe Moral.
Ich habe nichts gegen Gläubige, aber nur wegen einem von außen auferlegt geglaubten Kodex etwas (nicht) zu tun und das anschließend als große moralische Tat darzustellen ist für mich eher lachhaft.

Achja, noch eine kleine Frage an Sputnik: Womit fütterst du deine Haustiere? Ich bin bisher noch keinem vegetarischen Tierfutter begegnet das unter 4€ pro Dose zu haben ist...

Grüße,

Eris
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