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| Wenn, warum esst ihr Fleisch? |
| Weil es schmeckt |
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65% |
[ 15 ] |
| Weil es dazu gehört zum essen |
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21% |
[ 5 ] |
| Andere Gründe(wenn ihr wollt)angeben |
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13% |
[ 3 ] |
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| Stimmen insgesamt : 23 |
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Einen guten Morgen, ihr lieben Mitschreiber.
Ich glaube nicht, dass es viel Sinn macht mit Fleischfresser über
den verzicht von Fleisch zu diskutieren.
Jeder Fresser von Leichenteilen findet immer einen Grund nicht
darauf verzichten zu müssen.
So lange die Menschen das Tier als minderwertig ansieht wird er sie
Fressen.
Wenn ein Mensch einen Löwen erschiesst und als Trophäe in seinem Wohnzimmer an die Wand hängt wird er als ein Held gefeiert.
Wenn ein Löwe einen Menschen tötet ist dies Grausamkeit…
Ich finde Fleischfresser sind minderwertig! Egal aus welchen Grund.
Mit vielen lieben vegetarischen Grüssen Sputnik
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@Sputnik96
Ich lehne es für mich ab, aggressiv zu werden, also militant zu handeln. Das Leben ist komplexer und wenn ich an den Pendelausschlag in der Aussage des Kybalion denke, weiß ich, daß Krieg und Aggression nur immer wieder das Echo dessen bringt, was man als Energie abgibt. Nicht umsonst sagen mir Tierschützer, daß sie schon Jahrzehntelang bemüht sind, das Elend der Tiere zu lindern, sie aber das Gefühl haben, es wird immer schlimmer.
http://www.seelenfluegel.net/herm.html#c
Und ich kenne Menschen, die daran sehr krank werden, wenn sie sich für alles verantwortlich fühlen. Sie nehmen jedes Elend persönlich, ob Menschen-oder Tierelend. Das kann man nicht machen. Man muß sich auch davor schützen.
Wo aber kann man sinnvoll helfen, so daß andere Menschen sehen, hier ist wirklich etwas getan worden ? In Organisationen und Vereinen, die sich um das Elend in der Welt kümmern.
Oftmals bin auch ich entsetzt, daß es Kinderpornografie gibt, und als ich in einem Forum über Zoophilie las, mußte ich erst einmal nachschlagen in den Suchmaschinen, um zu erfahren, worum es geht und war schockiert über das, was ich da fand.
Aber man kann sich nicht andauernd damit beschäftigen. Es kann so krank machen und die Welt erscheint einem dann nur noch böse.
Ich kenne Menschen, die haben Akter voll von den Mißständen und sie leiden seelische Qualen noch und nöcher. Wir haben dann darüber gesprochen, damit sie die Akter erst mal wieder weglegen und wir sind dann in die Natur gegangen.
Außerdem kann ich meine Kinder und meine Verwandten nicht verstoßen, weil sie sich darüber noch keine Gedanken gemacht haben oder weil sie viele Freunde haben, die das noch nicht so sehen und mir meine Kinder sagen: wir können das noch nicht, wir haben nicht die Kraft dazu.
Ich glaube, man muß immer varriieren und nicht zu vorschnell verurteilen. Der Mensch ist eine Art Mephisto - oder hat eine Mephisto-Funktion in dieser Welt.
Ich erlebe auch immer wieder, wie Menschen auf bestimmte Tiere einen gewissen Hass haben, andere Menschen, die Tiere haben, verletzen mit unschönen Bemerkungen und ich habe oft darüber nachgedacht, was da wohl in ihnen vonstatten geht.
So lese ich z.B. im Kapitel über den Affekt folgenes:
| Zitat: |
" Erwacht im Menschen die Einsicht, daß er den Grund der Probleme in sich zu suchen hat und nicht alles auf andere abschieben kann, so wird er allmählich bereit, die Verantwortung für alles, wofür er zuständig ist, selber zu übernehmen. Oft merkt er erst nach einer Phase der Illusionen, die ihn glauben macht, keine Affekte mehr zu haben, nicht mehr zu hassen, alles verzeihen zu können, wie starkt er immer noch der Affektivität ausgesetzt ist, wie hartherzig er immer noch ist. Meistens erfährt er es im Laufe eines inneren Kampfes, wenn er beginnt, sich selber gegenüber schonungslos aufrichtig zu sein, wie affektgeladen er noch ist und wieviel Negativität und wieviel Hass in ihm noch vorhanden ist.
Der nächste Schritt besteht im Erkennen, weshalb in ihm immer noch eine gewissen Bereitschaft zu einem bestimmten Affekt besteht. Der Grund dafür ist einfach: Er neigt immer noch dazu, sich genau so zu verhalten, genau dasselbe zu tun wie jene, die den Affekt provozieren. Ist er eifersüchtig, so neigt er selber noch zur Untreue, ist er neidisch, so ist er immer noch vom Ehrgeiz, andere zu übertreffen, besessen; ist er rachsüchtig, so ist er immer noch unfähig, aus vollem Herzen zu verzeihen, und besteht darauf, sich durch Vergeltung "Gerechtigkeit" selber zu verschaffen. Er muß also auch noch den nächstfolgenden Schritt tun und vorbehaltlos zugeben, daß der einzige Mensche, der ihm je Schwierigkeiten beschert hat und dem er verzeihen muß (oder müßte), er selber ist."
ISBN 3893854010
Interessant die Kapitel. Der Hund in der Zirkusarena und Die speziellen Fähigkeiten.
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In diesem Buch wird auch darüber geschrieben, wie wir alle mit allem verbunden sind und es erklärt, warum dies und jenes passiert und wozu es notwendig ist.
Zum Beispiel:
| Zitat: |
Der Drill
"Drill ist auch eine Art Zwang, doch er will dem Tier oder dem Menschen immer etwas "beibringen": sie zum Lernen veranlassen. Der grundlegende Unterschied zwischen Zwang und Drill besteht darin, daß Zwang dem Lebewesen und dem Menschen auch etwas Fremdes abverlangen und ihm ein Verhalten aufzwingen kann, was seiner Natur nicht oder nicht unbedingt enspricht, während Drill aus ihm nur das herausholen will, was in ihm naturgemäß angelegt ist.
Dies ist auch das Ziel der Tierdressur(aus: franz. dresser=auf-, in die Höhe richten, strecken; abrichten, einüben). Sie ist eine Anwendungsform des Drills. Durch Dressur werden z.B. Pferde zugeritten, Jagd-, Polizei-, Blindenhunde abgerichtet, Wildtiere gezähmt. Die hohe Kunst der Dressur erweist sich gerade darin, daß Tier zu Verhaltensweisen ("Kunststücken") zu veranlassen, die ohnehin in seiner Natur liegen. Die Dressur holt aus dem Tier jenes Können heraus, welches es noch nicht oder nicht ganz entfalten konnte, weil es zu seiner Entfaltung der Hilfe bedarf. usw.
Drill in diesem weiteren Sinne macht die Tierseele mit festgelegten Ordnungen bekannt und läßt sie den Umgang mit Ordnung und dadurch mit der Welt des Menschen einüben. Drill regt auf diese Weise die Heranbildung des Ordnungssinnes an und bereitet die Entfaltung der rationalen Denkfähigkeit vor.
Erreicht das TGier die höchsten Artstufen udn wird es zu einem Tier, das in der Nähe des menschen oder aber fernab, vom Menschenin einer "geordneten" Gemeinschaft (z.B. in einem Rudel oder einer HerdeI) Lebt, so beginnt das Tier auch sich selbst zu drillen, indem es Verhaltensweisenvon älteren Tieren, von Leittieren oder von Menschen nachahmt und das Erlernte für den Gebrauch in der Wirklichkeit erprobt.
So sind auch die höheren Formen von Drill eine Unterstützung für den Menschen.
Wird nämlich ein Tier oder ein Mensch zum Töten gedrillt, so wid auch da nur eine fundamentale Anlage der Seele aktiviert. Denn jedes Tier und jeder Mensch muß im Erdenleben töten oder töten lassen, um sich ernähren zu können. -
Was Tier und Mensch hingegen lernen müssen - und wozu sie ebenfalls "gedrillt" werden müssten - ist, daß sie nicht unnötig töten dürfen.
Wird der Mensch innerlich reifer, so wird er sich von fragwürdigen Machenschaften distanzieren, weil sein wachsendes menschliches Empfinden sie nicht mehr duldet.
Der Mensch wird mit der Zeit alles prüfen und überprüfen müssen, was zur formalen Ordnung gehört. Zur formalen Ordnung einer Gemeinschaft gehören bspw. Gepflogenheiten, Sitte, Moral, Ethik, Rechtswesen, Verkehrsregeln und alle anderen Normen und Gesetze.
Letzen Endes ist jenes Wesen, das leidet, wenn auf Nataur und Erde keine Rücksicht genommen wird, der Mensch selber. Denn was naturfeindlich ist, ist im Endeffekt immer auch menschenfeindlich.
Beginnt der Mensch, den Satzungender Gemeinschaft gegenüber kritisch zu werden, so ist dies ein Zeichen dafür, daß seine Ratio über die Drillstufe hinausgewachsen ist. Völlig und endgültig befreit sich der Mensch vom Drillzwang allerdings erst, wenn er beginnt, seine heranwachsende genuine Geistigkeit nicht nur zu entfalten, sondern sie in seinem Leben auch wirksam werden läßt. |
Wir Menschen stehen erst in der Entwicklung. Wir sind noch nicht menschliche Menschen. Dazu bedarf es noch einer langen Zeit. Und wir bekommen im persönlichen Leben immer die Aufgaben zugewiesen, die wir auch bewältigen können.
mit friedlichem Gruß
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Also es muss natürlich nicht immer Fleisch sein. Ich komme auch eine Woche ohne Fleisch aus oder bestimmt noch länger, ich habe es noch nicht probiert geschweige denn ernsthaft darüber nachgedacht.
Aber vielleicht wird ja irgendwann der Tag kommen
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| Der Mensch ist ein Gemischtköstler, der sich an die jeweiligen Lebenssituation anpassen kann. Das macht Ihn allen anderen Lebewesen dieser Erde überlegen. Sonst würde er nicht die Erde beherrschen und wäre vielleicht schon ausgestorben.
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Hallo ihr Lieben,
ich weiß ist schon eine Weile her, dass hier jemand geschrieben hat aber ich hätte da eine Frage zum Thema. Hoffe, dass ich eine evtl. Antwort nicht überlesen habe.
Durch was ersetzen die Vegetarier die Nährstoffe die im Fleisch, Fisch enthalten sind?
Und wie ist es bei den Veganern? Keine Milch, Käse Joghurt. Gibt es da spezielle Produkte zum Ausgleich?
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