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Taufe












Zitat:
Na das alles ist schön und gut, aber ich wollte nicht darüber diskutieren, welche der bessere religion ist und wir sind nun dort, wo ich nicht sein wollte.
Ich auch nicht! Ich finde den Islam nicht schlechter oder besser als andere Religionen, es ist ein weiterer Versuch, menschliche Neigungen zu regeln und zu kanalisieren und zu einem sozialen Ganzen zu finden.
Der Islam ist evolutionär, das bedeutet: Der Islam vermehrt sich über die Exzessive Vermehrung seiner Angehörigen.
Ein Neugeborener Muslim ist Muslim, ob er/sie will oder nicht.
Bei Christen gibt es die Möglichkeit, die Taufe hinauszuschieben bis das Kind wählen kann, welche Religion es annehmen will.
Aus der reformierten Kirche kann man austreten, aus der katholischen nicht so leicht, aus dem Islam aus zu steigen ist allerdings eher tödlich, so weit ich gelesen habe.
Der Islam ist in seiner Verbreitungsstrategie eindetig aggressiver als das Christentum, wenngleich die Geschichte bei uns mehr von christlich gefärbter Eroberung spricht.
Zu den Zeiten der großen Seefahrer hatten vielleicht die christlichen Länder einen technischen Vorsprung, besser Koalitionen und Glück.

Was Christen alles auf dem Kerbholz haben ist durchaus eine Bibel Dick!

Zitat:
So wie ich den Islam kenne, ist er ein sehr friedlicher Religion.
So weit ich nun die Gesetze und die vorgegebenen Arten zur Verbreitung gelesen haben kann ich den Islam nicht friedlicher als andere Religionen sehen, welche die Weltherrschaft für sich anstreben, was der Islam erklärtermaßen tut.

Zitat:
Seit es menschen auf dieser Welt gibt, wurden Frauen ungerecht behandelt. frühe war das auch in europa so, wie es heute in arabischen Ländern ist.Aber Alaah will das nicht so. das sind die menschen, die alles so interpretieren, wie es ihnen passt, solche menschen hasse ich auch, das ist auch der Grund, warum ich in ein demokratischer land, wie deutschland, lebe.
Es ist auch heute in allen Kontinenten so, dass Frauen sich ungerecht behandelt vorkommen und Männer aus sozialer Sicht den "Vorteil" haben, dass sie keine Kinder gebären müssen.
Vielleicht verschafft uns ja die Gentechnologie dereinst die Möglichkeit, dass wir das Geschlecht wählen können, welches wir (er)leben wollen.
Außerdem sollen Androgyne, die beide Rollen übernehmen können zahlenmäßig künftig zunehmen, aber diese Hinweise sind vorläufig noch eher medialer und spiritueller Herkunft.

Zitat:
Ich persönlich bin aus eine sehr tolerante muslimische Familie und bei uns in der familie wurden die Frauen nie schlecht behandelt ganz im gegenteil.

Erzähle mir doch bitte mehr darüber:
Wie bist Du warum nach Deutschland gekommen?
Was hättest Du sonst tun können? Hättest Du nach Amerika gehen können oder nach England, Frankreich, Peru oder Chile? Neuguinea oder Australien?
Hast Du verschiedene Möglichkeiten angeschaut und gewählt oder bist Du von Deinen Eltern, welche bereits in Deutschland gelebt haben nach geholt worden?
Oder bist Du sogar in D. geboren?
Erzähle mir bitte mehr darüber. Dann können wir auch anfangen zu reden, statt uns die Statuten von Religionen in die Foren zu kopieren.

Zitat:
Ausserdem war ich sehr lange mit ein Deutscher zusammen meine einzige und große Liebe, der auch am anfang alles tat, um mich für sich zu gewinnen aber dann ließ er mich wie eine heiße Kartoffel fallen und ich musste mich auch immer anpassen, er hat immer seine meinung durchgesetzt, nie hat er auf mich gehört und was sagte, war immer richtig usw.wenn ich einbisschen von meine Gefühle gesprochen habe, bedrohte er mich mit dem wort "trennen" wie kam denn das?

OK. Das ist Deine partnerschaftliche Erfahrung mit einem einzelnen Menschen dieser Kultur.
Ich kenne eine ganze Menge von Paaren, aus christlicher Tradition und auch andere, welche eher religiös uninteressiert sind und sich einen Deut um die christlichen oder andere Vorstellungen kümmern.

Ich habe einen Typen kennen gelernt, der etwa so sich verhielt, wie Du Deinen ersten Freund aus D. beschreibst, ich habe ihm versucht klarzumachen, wie neurotisch sein Verhalten sei, logischerweise wollte er von da an nichts mehr mit mir zu tun haben. Ist auch 30 Jahre her, aber diesbezüglich ist die Welt dieselbe geblieben.
Seine Freundin hat sich dann von ihm los geboxt, ich weiß nicht wie, aber es war ganz bestimmt schwierig, denn er behandelte sie seit sie 14J alt war als Leibeigene, nicht brutal, nur einfach diktatorisch.

Der Typ Mann, welcher seine Frau eifersüchtig bewacht (und umgekehrt natürlich auch) ist weniger von der Kultur geprägt als von genetischen Mustern, welche freien Lauf zur Verwirklichung bekamen.
Eifersucht ist klar im Vorteil aus evolutionärer Sicht.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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