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Luftverkehrsabkommen












Zitat:
So, nun kommen wir zum Terrorismus und Selbstmordattentaten.

Eindeutig verboten. Ich versteh gar nicht was es da zu spekulieren gibt. Sowohl derjenige, der unschuldige tötet, wie auch der, der Selbstmord begeht, kommt laut Koran in die Hölle.

,Im Koran steht explizit, dass das Töten von Unschuldigen untersagt ist.
Nun kann man sich darüber streiten, wer unschuldig ist. „

Kann man überhaupt nicht. Unschuldig sind alle Menschen, die nicht gegen die Muslime kämpfen. Das schliesst auch die einfache Bevölkerung mit ein, solange sie keine Waffen erhebt.
Das Töten ist nur im Rahmen von Kampfhandlungen und als Vergeltung für Mord erlaubt. Desweiteren sind Muslime verpflichtet, Verträge mit Nicht- Muslimen einzuhalten. Also gilt das natürlich auch für die Luftverkehrsabkommen etc.


Dann schau mal bitte hier:

Zitat:
Terrorismus, Anschläge, Kampfeinsatz durch Selbstaufopferung (Selbstmordanschlag)

Selbstmordanschläge in Madrid, London und nun auch in Kairo. Was sagt die islamische Lehre dazu? Grundsätzlich gilt: „Selbstmord im Islam ist haram“. So heißt es im Quran: „Tötet euch nicht selbst ....“ Die islamische Lehre kennt keinen "Terrorismus". Terror ist der islamischen Lehre fremd und wurde auch nie in der Geschichte des Islams angewendet. Man darf aber Selbstverdeidigung nicht mit Terrorismus gleich setzen. Den Freiheitskämpfern in Tschetschenien wirft man Terror vor, aber sie haben nur ein Anliegen: Verdreibung der russischen Besatzungsmacht aus
ihrem Land. Aber aus politischen Kalkül, wurde aus den Freiheits- und Unabhänigskeistkämpern, Terroristen.

Wie siehst es aus, wenn man sein Leben für die Sache Allahs hingibt?

Wer sein Leben für Allah hingibt, wird als Schahid (Märtyrer) genannt. Ein Schahid kommt, sobald er gefallen ist, ins Paradies. Das ist die Belohung für diejenigen die sich für die Sache Allahs einsetzten. Wer allerdings als Schahid gefallen ist, dass entscheidet Allah alleine. Allzu gerne, wird der Name Schahid politisch ausgenutzt. So z. B. in der Türkei. Wenn ein Soldat im Kampf gegen die Kurden gefallen ist, wird er vom Militär als Schahid gefeiert. Aber so einfach ist das nicht, wie es sich die Herren des Militärs es machen. Der türkische Soldat ist für die Sache des Militärs oder der Regierung gefallen, nicht für Allah. Allah verbietet es, dass Muslime sich gegenseitig töten. Es kann sogar so sein, dass der gefallene Soldat vor Allah große Probleme bekommen wird, weil er einen anderen Menschen auf Befehl getötet hat. Es wird gerne der Einwand gebracht: „Wer für sein Vaterland gefallen ist, ist Schahid.“ Auch diesen Ausspruch kann man nicht unkommentiert stehen lassen. Fürs Vaterland ist hier gemeint, wenn ein islamisches Land von Nichtmuslimen angegriffen wird und der Soldat für dieses Land gefallen ist, dann ist er Schahid. Vorraussetzung ist hierfür auch, dass die Sache für Allah ist. Z. B. wenn ein islamisches Land angegriffen wird und die Muslime um ihren Din gebracht werden sollen bzw. das Muslime unterjocht werden sollen. Der wo für die Freiheit der Muslime kämpft und getötet wird, der ist Schahid.

Wie sieht es nun mit Selbstmordanschlägen aus?

Generell darf ein Muslim sein Leben nicht durch seine eigene Hand beenden. Es gibt nach der islamischen Lehre Vorschriften wie Muslime zu kämpfen haben. Dazu gehört zum einen, die Aussage des Propheten Muhammed: „tötet keine alten Menschen, keine Kinder, keine Frauen, keine Bauern“. Man kann somit sagen, dass keine Leute getötet werden dürfen, die nicht an Kampfhandlungen teilnehmen, oder teilgenommen haben. Die Faustregel besagt: „Kampf bei Auge in Auge“. Eine weitere Kampfregel wurde seit der Uhud-Schlacht eingeführt: kämpft so, wie man euch bekämpft bzw. übt so Vergeltung, wie euch widerfahren wurde. Das besagt, wenn Muslime mit Raketen angegriffen werden, dann könnt sie mit Raketen Zurückangreifen.

Doch warum finden dann Selbstmordanschläge statt?

Man muss immer im Betracht ziehen, wie können sich Muslime gegen Aggressoren zur Wehr setzten! Dort wo man Auge im Auge kämpfen kann, dort muss diese Kampfart eingehalten werden. In den Fällen, in denen das nicht möglich ist, weil man einen Guerillakrieg gegen die Aggressoren führen muss, kann auch ein Selbstmordanschlag geführt werden. Der Selbstmordanschlag muss sich direkt gegen die Aggressoren richten. Das heißt, man sieht keine andere Möglichkeit den Feind zu bekämpfen, als dass man seinen Körper als Waffe einsetzt.

Selbstmordanschläge gegen die Zivilbevölkerung entspricht nicht der islamischen Kriegsgewohnheit. Es sei denn, dass Anschläge gegen die muslimische Zivilbevölkerung durchgeführt wurden. Dann wären auch die Soldaten oder Freiheitskämpfer berechtigt, diese Art der Vergeltung durchzuführen.

Die Selbstmordanschläge, wie sie heute im Irak stattfinden, entbehren jeglicher islamischen Rechtfertigung. Hier werden Muslime durch Selbstmordanschläge getötet, die nicht einmal an Kampfhandlungen beteiligt waren. Auch die Anschläge in Madrid oder in London finden keine Rechtfertigung durch die islamische Lehre. Beide Länder sind zwar durch Kriegshandlungen in einem islamischen Land beteiligt, aber ihr Vorgehen gegen die Muslime entspricht nicht der Anschlagsweise in Madrid oder London.

Merksatz:

Selbstmordanschläge sind nur gerechtfertigt, wenn die Freiheitskämpfer keine andere Möglichkeit sehen um den Feind zu bekämpfen. Die Kämpfe müssen sich gegen den Feind richten und nicht gegen unbeteiligte Menschen oder gegen die Zivilbevölkerung.

Auch wenn diese Meinung nicht gerne gehört wird. Ein Muslim, der für die Sache Allahs kämpft, muss immer damit rechnen, dass er für die Sache Allahs getötet wird. Wie er seinen Einsatz plant, ist ihn überlassen, ganz nach den Möglichkeiten, die ihn zu Verfügung stehen. Sehr schnell wird geschrieen: „Selbstmord-Widerstand im Islam ist verboten“ doch vergessen sie, dass sie sich nur wehren können, wenn sie ihren Körper als Waffe benutzen. Heute meinen einige Muslime es der nichtmuslimischen Gesellschaft recht machen zu müssen, und allen Widerstand der Muslime zu verurteilen und als haram zu erklären. Aber es nützt keinen, wenn die Wahrheit verheimlicht wird und doch immer wieder Selbstmordanschläge durchgeführt werden. Muslime werden angegriffen, werden ihres Landes beraubt, ihrer Freiheit, ihrer Familie. Widerstand ist eine menschliche Möglichkeit um der Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Um das Übel der Selbstmordanschläge zu unterbinden sollten diejenigen, die dafür den Samen gelegt haben, wie Buhs oder Sahron zur Verantwortung gezogen werden und daran gehindert werden weiterhin Unfrieden auf Erden anzustiften.

Sind Amerika und England als Feinde der Muslime einzustufen?

Es gibt zwei Möglichkeiten in Kriegshandlungen verwickelt zu werden. Ein Land greift ein anderes Land an, oder das angegriffene Land setzt sich durch Widerstand zur Wehr. Afghanistan wurde von den Amerikanern und Briten angegriffen ohne Beweise. Die Anschläge vom 11. Sept. sind Inszenierungen der Nichtmuslime. Wer dahinter steckt, darüber kann spekuliert werden. Irak wurde angegriffen um die Welt vor den Terrorismus zu schützen und die eigene Bevölkerung vor der Unterdrückung des Sadam-Regime zu befreien. Alle beiden Angriffe auf diese Länder sind Täuschung. Die wahren Ziele des Überfalles auf die beiden Länder werden sich in Jahrzehnten herausstellen. Das Sadam-, wie das Talibanregime wurden Jahrzehnte lang von Amerika finanziell Unterstütz und erst zur Machtausübung verholfen. Es war den Herren in Amerika und England sehr wohl klar, welche menschenverachtende Gewalt diese Regime ausüben. Aber weil sie ansonsten im Interesse der Imperialisten handelten, wurde über diesen Tatbestand geschwiegen. Das Verbrechen gegen die Menschheit, welches in den beiden Ländern verübt wurde und von den Herren noch gefördert wurde, war auf einmal ein Grund um das Land kriegerisch zu besetzen.

Amerika und sein Verbündeter, die Briten haben durch ihre Angriffe auf diese Länder den dort lebenden Muslimen den Krieg erklärt. Die Muslime haben nicht um den Krieg gebeten. Er wurde ihnen durch die Administration der beiden Länder aufgezwungen. Dadurch ergeben sich für die Muslime Möglichkeiten des Kriegsverlaufes. Den Feind muss klargemacht werden, dass er im Falle eines Besiegen alle Rechte verliert. Das heißt, aller Besitz geht an die Muslime über. Dazu gehören Kriegsgefangene, Kinder, Frauen, Eigentum. Das ist die Option dafür, wenn man nicht in Friedensverhandlungen einwilligt. Beide Seiten können jederzeit um einen Waffenstillstand bieten.

Da auf der muslimischen Seite kein staatlicher Vertreter existiert, können die Widerstandskämpfer diese Optionen selber wahrnehmen. Die Widerstandskämpfer müssen ihre Eigenständigkeit nicht an der eingesetzten Marionettenregierung abgeben. Sie können solange gegen den Feind kämpfen, bis Allah einen der beiden Gruppen den Sieg zu kommen lässt.

Sind Freiheitskämpfer berechtigt, in den Länder der Aggressoren Vergeltung zu üben?

Grundsätzlich gilt: „Gleiches mit Gleichen“. Wenn die Besatzungstruppen Verwüstungen unter der Bevölkerung anrichten, können die Widerstandskämpfer auch Verwüstung unter der Besatzungs-Bevölkerung anrichten. Da Amerika und England zwei islamische Länder angegriffen und besetzt haben, sind diese beiden Länder (und alle anderen Ländern die sich an den Kampfhandlungen und Besatzungen beteiligen) als Dar ul harb (Haus des Krieges) einzustufen. Das heißt für die Muslime, sie müssen diese Länder verlassen, wenn es ihnen möglich ist. Da jeder Muslim der Bruder eines anderen Muslims ist, gilt die Solidaritätspflicht. Wenn die Muslime in den besetzten Ländern zum Widerstand nicht ausreichen um die Eindringlinge loszuwerden, sind die Muslime Weltweit verpflichtet ihnen mit allen zustehenden Mitteln beizustehen. Das heißt nicht, dass nun ein Muslim in Amerika oder England Bomben legen soll, sondern, wenn er helfen möchte, soll er nach Afghanistan oder Irak für Fi-sabilillah auswandern und dort gegen die Unterdrücker bzw. Besatzer kämpfen.

Muslime dürfen bei ihren Kampfhandlungen nie das Maß überschreiten. Auch wenn Amerika und England als „Haus des Krieges“ zählen, darf in diesen Ländern kein Terror ausgeübt werden. Sondern, wer kämpfen will, der muss gegen die Soldaten Vorort oder gegen die Verantwortlichen kämpfen. Es muss immer die bessere und leichtere Option gewählt werden. Lässt sich durch politische Einflussnahme eine Besatzung beenden, muss als erstes diese Option gewählt werden. Kriegerische Handlungen sind nur dann zulässig wenn keine andere Option mehr greift. Es wären demnach an vorderster Front die islamischen Staaten gefordert mit Amerika und Englang politische Verhandlungen aufzunehmen um ein Ende der Besatzungsmacht zu erreichen. Da leider die meisten Regierungen in den islamischen Staaten ebenfalls ihre Macht Amerika oder Europa zu verdanken haben, ist eine politische Einflussnahme dieser Staaten auf die Besatzer gleich Null.

Resümee
Diese Darstellung über die Bezeichnung Amerika, England und Islam mag vielen Lesern ein Dorn im Auge sein. Aber so wie Amerika und England klare Regeln aufstellen um im Fall des Eintreten von Geschehnissen Handeln zu können, so hat auch die islamische Lehre ihre Regeln. Man will heute die Muslime dazu bewegen die Ungerechtigkeit der Besatzungsmacht zu tolerieren. Egal was Amerika und seine Verbündeten machen, jeder soll dies als Gut anzusehen und Wertevorstellungen von anderen, wie die von Muslimen als Böse oder Überholungsbedürftig betrachten. Für Muslime ist das nicht hinnehmbar. Der Quran ist nach Auffassung der Muslime Allahs direktes Offenbartes Wort. Daran ist für ein Muslim nicht zurütteln. Es ist für ein Muslim, der von Allah überzeugt ist, unvorstellbar, die göttlichen Gebote gegen menschliche Gebot zu tauschen. Noch dazu, wenn man erkennt, das die, die auffordern ihre Gesinnung anzunehmen, Unruhe und Kriege auf Erden anstiften. Die Muslime sind wohl noch die einzigen auf Erden, die den Unruhestiftern keine Gefolgschaft leisten wollen. Das hängt natürlich auch damit zusammen dass Allah eine Gesetzgebung gegeben hat, die durch keine menschliche Ersetzt werden kann. Die Muslime sehen sich Verfolgung ausgesetzt, weil sie an Allahs Din festhalten wollen. Das ist den Unruhestiftern ein Dorn im Auge. Alle anderen Gemeinschaften haben sich dem Willen der Aggressoren gebeugt. Nur die Muslime leisten Widerstand. Dagegen gilt es hart vorzugehen.


Quelle: http://www.ansary.de/Bilder/Mitteilungsblatt.html
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