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Immerhin siehst Du etwas und hast angefangen, Dich damit auseinander zu setzen.
Ich lese einen dringenden Kinderwunsch aus Deinen Worten.
Im Traum sagst Du selbst:
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| Mein Mann war nicht mehr anwesend, aber das störte mich auf einmal nicht mehr. Ich hackte/schnitt die Pfote ab, es blutete nicht... Dann wachte ich auf. |
Die grüne (Grün als Symbol des Wachsens, das Quietschgrün im Frühjahr könnte an die üppig sprießende Natur anlehnend auch ein Kind bezeichnen, das da aus Deiner Tür guckt, Du entbindest es unblutig, die Nabelschnur wird abgeschnitten und Du hast Deinen kleinen Drachen ggggg HUÄÄÄÄÄÄÄÄMAMAAAAA ja ich kenne das, war selber mal einer so ein heulender Drache.
Dein Mann ist dabei irgendwie verloren gegangen, er hat seine Schuldigkeit getan.
Durchaus möglich, dass Dein Mann spürt, dass er Mittel zum Zwecke der Vermehrung ist. Dann gebe ich Eurer Beziehung noch 16 Jahre nach der Geburt, in denen Ihr Euch gemeinsam wegen der Kinder und mit den Kindern arrangiert.
So schön wie das Verliebtsein wird es später nicht, aber es wird anders schön, wenn man sich mit einander abgibt und die Probleme bis ins Persönlichste beredet, ohne dass dies die Sicherheit und das gegenseitige Vertrauen gefährdet.
Aber nicht einmal allein ist das Leben ohne Störung, zu zweit kann man sie wenigstens besprechen.
Dabei kann sich zu der Liebe durchaus eine Freundschaft entwickeln, anstatt der üblichen zwischengeschlechtlichen Feindschaft in Abhängigkeit, welche weltweit die Norm ist.
Er wird ja vermutlich aus beruflichen Gründen nicht sehr aufmerksam sein, was aber auch täuschen kann, das ist von mir jetzt eine freie Erfindung. Gestützt durch die Aussage, er eröffne morgen einen T-Punkt (wasndas? Google her ggg) Ach so, der Werbung halber reproduziere ich´s jetzt nicht hier.
Die Geburt der Drachenpfote kann durchaus positiv gesehen werden, ein originelles Symbol für eine Geburt, aber nicht zu originell um verstanden zu werden, zusammen mit der nötigen Hintergrundinfo.
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| Dass Du Dir gleich so viel Mühe gibst finde ich wirklich großzügig! Danke! |
es hat mich in der Illusion bestärkt, auch mal etwas Sinnvolles zu tun. Schön, dass Du das bestätigst.
Alles Gute und viel Glück!
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Hey VanTast, vielleicht kannst du mir auch helfen, ich habe es teilweise schon mal durchblicken lassen, das ich zwei träume hatte, die mir viel zu bedenken geben, wollte sie zunächst nicht hier rein stellen, aber nun denn, vielleicht kannst du mir auch eine Hilfe sein.
Ich habe geträumt das ich einen Wald lang gehe, um mich nur Bäume, zwei Wege, einer nach rechts, einer nach lings, der linke ist der falsche Weg, jedenfalls sagt mir das der Traum, ich darf ihn auf keinen Fall gehen, dort lauern Gefahren, Tiere die einem schlechtes wollen.
Also gehe ich den rechten Weg, gehe gerade aus, so weit, bis ich zu einem Taal komme, es ist hellerleuchtet, Vollmond.
Dann höre ich auf einmal Schreie, und sehe eine Frau mir langen Haaren auf mich zu laufen, hinter ihr ein seltsames Wesen, sieht aus wie der Teufel, doch habe ich nicht das Gefühl, das er es ist.
Ich renne auch weck.
Dann kommen wir, also die unbekannte Frau, die ein hellleuchtendes weißes Kleid an hat, in eine Art Gebäude, Marmorsäulen an den Seiten, und plötzlich werde ich von einem Pfeil und einer Kugel getroffen, gehe zu Boden, und sehe noch, wie diese große Teufelsgestallt weiterhin hinter der Frau herrennt.
Ich spüre im Traum, das er sie töten wird, doch ich lebe weiter.
benommen werde ich wieder wach, schaue um mich, und sehe mich als Mann, ich trage meinen Schwarzen Mantel, den ich auch in Wirklichkeit gerne trage, um meinem Hals ein goldenes Keltisches Kreuz. Neben mir steht ein Behälter mit Weihwasser, ich raffe mich auf, und weihe das goldene Kreuz.
Daraufhin, erscheinen zwei Nonnen, sie haben einen Rollstuhl dabei, in den ich mich setzten soll.
Sie bringen mich in eine Zelle, Gefängnis, reichen mir eine Zahnbürste, und verschwinden für einpaar Stunden.
Sie kommen wieder, und sagen zu mir, er hätte ihnen gesagt, ich wäre bereit.
Sie bringen mich zu dem Teufelsähnlichen Wesen, es nimmt mich in die Arme, und sagt zu mir, das alles gut ist, ich war tapfer genug.
So, das zu dem ersten Traum, aber das wars noch nicht, der zweite folgt sogleich.
Die beiden Träume sind verbunden.
Ich bin wieder in der Gestallt des gleichen Mannes, gutgebaut, gut ausehend, langes schwarzes Haar, zu einem Zopf gebunden. Und wieder trage ich den Mantel.
Ich sitze umgeben von eine Hügeligen Landschaft, an einem Tisch mit zwei Zigeunern, trinke ein seltsames Getränk, aus einem wunderschönen goldenen Gefäß.
Dann schwenkt der traum um, immer noch in der Gestallt des Mannes, ich gehe in einen Keller, suche nach einen Hausmeister, und als ich ihn dann gefunden habe, richt er mir einen Besen, einen Handbesen und eine Kerhschaufel. Ratten, überall Ratten, ich benutze den Besen um die Ratten zu verscheuchen.
Dann komme ich an einer Tür, hinter dieser stehen sechs Maschienen, sie sind bestückt mir Waffen, Maschienenpistolen oder so. Ich soll die Maschienen wieder anschalten, darf sie aber keines Weg berühren, da die Waffen sonst feuern würden.
Ich muss die Maschienen anshalten deswegen weil die Ratten auf den Stromleitungen sitzen, nur so, kann der Fluss wieder hergestellt werden.
Nach dem ich dann die Maschienen wieder angestellt habe, erscheint eine seltsame Gestallt, sie sieht aus wie ein Alien, in den Händen hält sie einen Königsblauen Mantel, den ich wie eine Auszeichnng bekomme und tragen soll unter meinem schwarzen Ledermantel. Sie sagt zu mir, das ich das gut gemacht hätte, und bereit bin.
So, das zu meinen beiden Träumen, die in einem Abstand von einem halben Jahr auftauchten.
Und dies sind auch die beiden träume, von denen ich bereits geschieben habe, das zwei Dinge daraus schon geschehen sind.
Nun, vielleicht kannst du sie mir mal deuten, würde mich sehr freuen darüber,
liebe Grüße Dracul2
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Hallo VanTast,
Mensch, das hört sich ja nach guten Neuigkeiten an! Vor allem gefällt mir der Zeitraum, in dem der Traum statt fand. Das wär nämlich vor ziemlich genau 5 Tagen. Falls es Dich interessierst, hatte ich vor einer guten Woche meinen Eisprung, der natürlich genutzt wurde! *g* Momentan habe ich sehr viele Anzeichen, habe aber Angst mir diese einzubilden. Kann es sein, dass ich von der Befruchtug im Unterbewusstsein etwas mitbekommen habe und WEIß, das sich schwanger bin? Und daher kommt dann der Traum?
Um die Beziehung mit meinem Mann mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Wir sind seit fast 8 Jahren zusammen. OK, es gibt Tiefen, aber es gibt auch Höhen! Und sprechen können wir über alles!
Danke noch mal!
LG
Adrina
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Hallo VanTast,
nachdem ich nun gestern lange über Deine Worte nachgedacht habe musste folglich letzte Nacht ein weiterer Traum folgen. *g*
Ich versuche es einfach mal selber ihn zu deuten, wäre Dir aber sehr dankbar, wenn Du dieses "überwachen" könntest und vielleicht noch den ein oder anderen Kommentar zufügen würdest. Danke!
Mein Traum:
Es began damit, dass ich umzog. In ein Haus aus rot-orange-braun gefärbten Backsteinen. Dann fehlt mir ein Stück vom Traum. Weiter weiß ich, dass ich auf einmal eine Nachricht erhielt, dass ich schwanger bin! Einige Zeit später verließ ich das Haus und als ich wiederkam standen zwei Kinderwagen vor meiner Haustür. Bei meiner Nachbarin stand auch ein KiWa. So wurden in meinem Traum die Babys "gebracht". In dem einen Kinderwagen, der vordere, er war weiß mit hellblauen nd rosa kleinen Blümchen, lag ein Mädchen. In dem hinteren lag ein Junge, wie der Wagen aussah weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich das Mädchen unheimlich süß fand! Nahm beide Wagen mit ins Haus wo meine familie wartete. Ich wurde erst ma beglückwünscht und legte das kleine Mädchen an. In meinen Armen war es aber viel kleiner, wie in der Realität. Es trank mit großen Schlucken. Ich war so froh, musste aber erst mal eine bequeme Position finden. War gar nicht so leicht. Ich beschloss, dass ich mir einen Doppelwagen kaufen wolle. So einen, in dem beide Babys hinein passten. Es waren Zwillinge... Dann wachte ich mal wieder auf und war total enttäuscht!
LG
Adrina
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Also, ich fang mal an, habe die genannte HP von Dir verwendet. http://deutung.com
Umzug:
Der Umzug aus einer engen Wohnung in eine größere oder in ein Haus bedeutet, dass Sie sich aus momentaner Enge herausflüchten möchten, wobei diese Enge besonders auch auf Psychisches oder Geistiges hinweisen kann.
Haus:
Das Haus versinnbildlicht immer den Träumer selbst, sein Ganzes, die Seele mit einbezogen.
In Frauenträumen zeigt der Zustand des Hauses die augenblickliche Situation.
Rot:
Mit der Farbe Rot wird im Traum der körperliche Aspekt betont, Aktivität und Freude, Leidenschaft und Liebe.
Orange:
Orange zeigt einen noch unreifen Idealismus und viel Begeisterungsfähigkeit an.
Orange stellt den Wärmepol des Spektrums dar und symbolisiert damit auch das Mitgefühl.
Orange symbolisiert im Traum Lebensfreude und emotionale Wärme, Sie durchleben gerade eine Zeit, die Sie besonders dazu herausfordert, Ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und etwas zu tun.
Braun:
Wird ein Traum von der Farbe braun beherrscht, sollten Sie sich, um Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten, um innere Ausgeglichenheit und Ruhe bemühen.
Nachricht:
Wenn Sie Briefe mit guten Neuigkeiten erhalten, werden Sie für viele Dinge dankbar sein.
schwanger:
Handelt ein Traum von einer Schwangerschaft, deutet dies meist auf eine recht lange Wartezeit hin, die notwendig ist, um ein bestimmtes Projekt zum Abschluss zu bringen.
Sie entwickeln einen neuen Bereich Ihres Potentials oder Ihrer Persönlichkeit.
Nach Artemidoros kann sie bei der Frau Wunscherfüllung bedeuten, natürlich auch ein Wunschkind, einem Mann, der etwas "gebärt", bringt das Geld und Gut, vielleicht sogar eine liebende Frau ein.
weg gehen:
das eigene Haus verlassen: Sorgen haben, weil Sie das Glück aufs Spiel setzen,
nach Hause kommen:
Gehen im Traum zeigt Ihnen, in welche Richtung Sie sich bewegen sollen. Gehen kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen, die genaue Bedeutung ergibt sich zum Beispiel aus folgenden Begleitumständen:
Freude am Gehen versinnbildlicht die Rückkehr zur Unschuld des Kindes.
Vorwärts gehen weist in die Zukunft, wobei Sie zur individuellen Deutung weitere Symbole (zum Beispiel die Umgebung, andere Personen und Ereignisse) mit berücksichtigen müssen.
Langsam gehen verspricht oft gute Erfolge, wenn Sie das Vorhaben gründlich planen und Schritt für Schritt verwirklichen.
Hautür:
Sie verweist auf die Körperöffnungen und daher auf die Sexualität.
Die Eingangstür symbolisiert die Vagina und die Hintertür den Anus.
Zwilling:
Zwillinge warnen vor einer folgenschweren Verwechslung. Es werden sich zwei Möglichkeiten ergeben, aus denen Sie genau auswählen müssen.
Der Zwilling kann auch den Schatten Ihrer Persönlichkeit, gegensätzliche und doch auch miteinander harmonierende Seiten, anzeigen.
Kinderwagen:
Ihre Verantwortung wird Ihnen zu schaffen machen.
Weiß:
Weiß kann für Frau, Unschuld, Unreife oder Verarmung des Gefühlslebens stehen. Weiß symbolisiert, Macht und den Widerschein des Absoluten.
Weiß tritt sowohl als aggressive "Farbe" auf, wie auch als Farbe der Unschuld. Als Traumbild sollten Sie immer bedenken, dass weiß sich leicht beschmutzt. Vielleicht geht es in dem betreffenden Traumbild darum, etwas zu bereinigen - oder umgekehrt "durch den Kakao zu ziehen"!
blau:
Die Farbe der Wahrheit, der seelischen Gelöstheit, der geistigen Überlegenheit.
Träume in blau sind also positiv zu bewerten.
Blau symbolisiert Ruhe, Ideale, religiöse und andere Gefühle, so träumen oft sensible, in sich zurückgezogene Menschen.
Blau gilt im Traum als Farbe der Weite, Ferne und Unendlichkeit.
Handelt es sich um die Farbe des Wassers, so ist das Blau ein Symbol für das Unterbewusstsein oder die weibliche Seite der Natur.
Ein sehr dunkles Blau ist das Zeichen für Ruhe und Tiefe wie auch für die Nacht, unter Umständen auch für den Tod.
Es gibt aber noch viele andere Bedeutungen der blauen Farbe, die sich jedoch nur ganz individuell erkennen lassen.
Rot:
s.o.
Blumen:
Sie deuten auf alles Schöne, Erfreuliche, Ästhetische hin.
Blumen, vor allem blühende, sind als Ausdruck schöner Gedanken und Gefühle positiv zu werten, wobei es auch auf die Farbe (siehe dort) ankommt.
Die indische Traumschrift "Jagadeva" schreibt einem Blumentraum höchste Glücksverheißung zu.
Baby:
Das Baby kann im Traum einen realen Kinderwunsch ausdrücken oder mit einer Schwangerschaft oder Geburt im Zusammenhang stehen. Trifft dies nicht zu, symbolisiert es die eigene Kindlichkeit und Unreife. Das bedeutet dann, dass bestimmte Wesenszüge in Ihnen noch nicht oder erst ungenügend entwickelt sind und also gehegt und gepflegt werden wollen.
Ein Baby im Traum kann auch für den Beginn von etwas Neuem stehen.
Ein Baby ist das Symbol der unbewussten Sehnsucht nach Geborgenheit.
Wer ein Baby trägt, hat noch eine ganze Weile sein Päckchen zu tragen und erreicht gesteckte Ziele erst nach vielen Mühen.
Ein Baby stillen: Sie sollten Ihre Pflicht erfüllen auch wenn es schwer fällt.
Wer schöne Babys sieht, kann schöne Freundschaften schließen.
Hässliche Babys deuten auf kleine Unebenheiten im eigenen Charakter hin.
Ein totes Baby lässt manchmal auf ein schlechtes Erinnerungsvermögen schließen.
Ein besonders schönes und sauberes verheißt Liebe und Freundschaft.
Allgemein heißt es auch, ein Baby zu sehen bringt Unglück und Kummer.
Bei einem schlafenden entwickelt sich die Zukunft bestens.
Wenn Sie eins füttern, stehen noch manche Mühen bevor, bis Sie die Anerkennung der Umwelt ernten.
Hören Sie es schreien, steht schlechte Gesundheit und Enttäuschung bevor.
Wenn ein krankes schreit, sind die Geschäfte im Moment rückläufig.
Nehmen Sie Ihr fiebergeschütteltes Baby auf den Arm, stehen psychische Qualen bevor.
Ist es tot, werden Sie bald von einem Todesfall hören.
Wenn Sie selbst eines zur Welt bringen, wird etwas Neues, eine neue Lebensrichtung oder eine Idee, in Ihnen geboren.
Sehen Sie, wie eine Frau eines an ihrer Brust stillt, wünschen Sie sich entweder sehnlichst ein eigenes Kind, oder sie möchten einem anderen helfen, es betreuen und umsorgen.
Wenn eine Frau Ihr eigenes Baby stillt, wird Sie von demjenigen hintergangen, dem Sie am meisten vertraut.
Neugeborenes:
Das ist ein ausgesprochenes Glückssymbol, sowohl familiär wie beruflich.
Familie:
Die Familie steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung, entweder wünschen Sie sich das und sollten sich dann mehr darum bemühen, oder Sie erkennen darin, dass Sie mit Ihren familiären Verhältnissen zufrieden und glücklich sein können.
Träume von der eigenen Familie können meist günstig ausgelegt werden, es sei denn, Sie haben sich im Traum mit ihr überworfen.
Wohnzimmer:
Das Wohn - oder Arbeitszimmer ist der Ort der Entspannung und Erholung.
Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis oder um das Treffen der Familie. Gehen Sie von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer Sie ausgehen und wohin Sie sich begeben.
klein:
Andere Menschen oder Dinge klein sehen zeigt, dass diese Menschen oder Dinge keinen großen Eindruck auf Sie gemacht haben.
stillen:
Ein Baby stillen: Sie sollten Ihre Pflicht erfüllen auch wenn es schwer fällt.
Sitzen:
Das Sitzen im Traum weist auf Entspannung, Gelöstheit und seelische und geistige Ausgeglichenheit hin oder verkörpert den Wunsch danach.
Sitzen Sie allerdings unbequem oder fallen vom Stuhl und ähnliches, so ist dies ein Zeichen für Erschöpfung, Verkrampfung oder innerliche Angespanntheit.
Sessel:
Er zeigt, dass Sie Ruhe und Erholung nötig haben. Möglicherweise sollten Sie sich einmal bewusst von allen Verpflichtungen freimachen, um für neue Möglichkeiten offener zu sein.
So, das ist das was mr so einfällt. Aber wie bekomme ich das verbunden? Du hattest das so schön geschrieben. Wie könnte ich das so schreiben?
Es ist klar, dass der Traum von meinem KiWu handelt. Nur, zeigt er mir die Zukunft, will er mich warnen, bringt er Glück?
Ich danke Dir für Deine Aufmerksamkeit!
LG
Adrina
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