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| Nun, ab da wo ein Mensch an Gott und Bahá'u'lláh glaubt und versucht sein Leben nach seinen Lehren zu gestalten. Allerdings hat diese Definition das Problem das auch einige Bundesbrecher darunter fallen würden. Denn diese glauben ja auch an Gott und glauben wohl auch die Gebote Bahá'u'lláhs zu befolgen.
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Hallo Tobias!
Bündnisbrecher fallen meiner Meinung nach nicht unter diese Kategorie, denn Bahaullah verbietet ja u.a. schlechte Stimmung und Gerüchte in der Gemeinde zu verbreiten, was ja ein Grund sein kann, aus dem man Bündnisbrecher wird!^^
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ich glaube, man merkt schon selber ob man bahai ist oder nicht;). in manchen ländern, wie indonesien, wo die bahais verboten sind, kann man sich nicht offiziell auf einer liste eintragen. für mich gehört es eigentlich zu meinem menschenrechten offiziell mich als anhänger baha'u'llahs nennen zu können.
am besten hält man sich an den jeweiligen geistigen rat. in österreich ist es üblich sich, wenn man denkt dass man bahai ist, sich auch als solches einzutragen.
manchmal ist es die angst davor etwas schriftlich niederzulegen, weil es viel konkreter ist, die einen hindert, das zu machen. aber letztlich ist es doch mehr eine sache der statistik, zumindest glaube ich das, die karte zu unterschreiben und fertig. wenn man sichs anders überlegt, schreibt man dem nationalen geistigen rat einfach und sagt, dass man nicht mehr will und dann wird man halt wieder rausgestrichen.
sich "offiziell" zu erklären wirkt vielleicht wie ein sprung ins kalte wasser, aber wer weiß was man noch für wunderbare perlen in diesem ozean findet!
alles liebe!
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