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Homosexuelle Veranlagung












Über die homosexuelle Veranlagung:


www.scheffel.og.bw.schule.de/faeche.....nnfrau/gehirnmannfrau.htm

Zitat:
Das Gehirn ist das größte Geschlechtsorgan des Menschen, denn es gibt schon im Erbgut Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen, die wahrscheinlich für die sexuelle Neigung zum anderen Geschlecht hin verantwortlich sind. Eine viel gestellte Frage ist, ob auch Homosexualität angeboren ist und im Gehirn ein Beweis dafür gefunden werden kann. Dazu untersuchte man zuerst einmal wieder das Sexualverhalten von Ratten. Wie bereits erwähnt, gibt es ein geschlechtstypisches Verhalten. Das Männchen besteigt das Weibchen, worauf dieses den Kopf hebt und den Rücken krümmt. Ein Männchen, das man kurz nach der Geburt kastriert hat, wird jedoch das Verhalten der Weibchen annehmen. Findet die Kastration erst nach ein paar Monaten statt, hat sie keine Wirkung auf das Sexualverhalten. Als man das Gehirn, genauer gesagt den Hypothalamus untersuchte, entdeckte man Kerne aus Nervenzellen, die zuvor noch nicht aufgefallen waren.
Einer dieser Kerne ist beim Männchen etwa zwei bis dreimal so größer als beim Weibchen. Diesen Kern nennt man SDN- Sexually Dimorphic Nucleus. Er entwickelt sich noch im Mutterleib und hat etwa zehn Tage nach der Geburt seine volle Größe erreicht. Bei Männchen, die gleich nach der Geburt kastriert wurden, ist der SDN genauso klein wie beim Weibchen. Weibchen, die kurz nach der Geburt Hormonspritzen bekamen, haben einen SDN, der dem der Männchen entspricht.
Natürlich läßt sich die menschliche Sexualität nicht mit der von Ratten vergleichen, da viel mehr Komponenten daran beteiligt sind. Wenn ein Mensch durch erotische Bilder oder Geschichten erregt wird, schickt die Hirnrinde Signale zum Hypothalamus, es bildet sich praktisch ein Schaltkreis zwischen Hirnrinde und Hypothalamus. Die Gesamtaktivität dieses Schaltkreises ist der Schlüssel zur Sexualität. Auf der Suche nach der Ursache für die sexuellen Varianten bei manchen Menschen, fand man Unterschiede im Hypothalamus, genauer im präoptischen Bereich. Verschiedene Wissenschaftler entdeckten 3 verschiedene Kerne aus Nervenzellen, die im weiblichen und männlichen Gehirn unterschiedlich groß waren. Man gab ihnen die Namen INAH-1 bis INAH-3, was für „Interstitial Nucleus of the Anterior Hypothalamus" steht.
Simon Le Vay, selbst homosexuell, fand nur den INAH-3, der am wahrscheinlichsten das Geschlechtszentrum im Hypothalamus darstellt. Er untersuchte die Gehirne von Frauen und heterosexuellen Männern, sowie von homosexuellen Männern, die an AIDS gestorben waren, unter dem Elektronenmikroskop. Das Ergebnis war, daß der INAH-3 bei den Homosexuellen zwei bis dreimal kleiner war, als bei den heterosexuellen Männern und somit etwa die gleiche Größe hatte, wie der der Frauen. Le Vay führte diese Untersuchung noch einmal bei heterosexuellen und homosexuellen Männern durch, die nicht an AIDS gestorben waren, um ausschließen zu können, daß der INAH-3 durch die Viruserkrankung geschrumpft war.
Laura Allen fand eine weitere Struktur im Gehirn, die bei Männern und Frauen unterschiedlich ist. Außer dem Balken gibt es noch eine Verbindung zwischen den beiden Hemisphären, die sog. vordere Kommisur. Auch diese ist bei Frauen größer, genau wie ein Teil des Balkens, das Splenium. Die besondere Entdeckung war aber, daß die vordere Kommisur von Homosexuellen sogar etwa 20 Prozent größer ist als die von Frauen und somit um ein Drittel größer als die vordere Kommisur von Heterosexuellen. Welche Bedeutung diese Entdeckung hat, weiß man leider noch nicht, da die Aufgabe der vorderen Kommisur nicht genau bekannt ist.
Interessant ist auch, daß homosexuelle Männer bei Tests, die die sog. „männlichen" kognitiven Fähigkeiten testen, meistens schlechter abschneiden. Zum Beispiel sollten heterosexuelle Männer und Frauen sowie homosexuelle Männer bei Wassergläsern, die nicht senkrecht sondern unter verschiedenen Winkel gezeichnet waren, einzeichnen, wann ein Glas zu einem Drittel voll wäre. Das Ergebnis war, daß die Homosexuellen in etwa genau so schlecht waren wie die Frauen.


* * *

...von einen Schwulen:

Zitat:
Mein Vater frage mich: «Bist du schwul?»
- «Spielt das eine Rolle?»
Er sagte «Nein, spielt keine Rolle».
- «Ja, ich bins.»
«Weg mit dir aus meinem Leben», rief er.
Ja, es spielte eine Rolle.

Mein Chef fragte mich: «Bist du schwul?»
- «Hätte das eine Bedeutung?»
«Ehrlich gesagt, nein» sagte er.
Daraufhin bejahte ich.
«Weg von hier», rief er.
Ich glaube, es hatte eine Bedeutung.

Ein Freund fragte mich, ob ich schwul sei.
- «Ist das wichtig?»
«In keinster Weise», antwortete er.
Vertrauend offenbarte ich mich also.
«Nenne mich ja nicht 'Dein Freund'», schrie er.
Ja, es war wichtig.

Mein Liebhaber fragt mich «Liebst du mich?»
- «Bedeutet das etwas?»
«Es bedeutet sehr viel», antwortete er.
«Ja, ich liebe Dich.»
Er nahm mich fest in die Arme.
Zum ersten Mal in seinem Leben
war ihm etwas wirklich von Bedeutung.

Gott fragte mich:
- «Magst du dich selbst?»
«Spielt das vielleicht eine Rolle?» fragte ich.
Gott sagte «Ja, sicher!»
- «Wie könnte ich mich selber gern haben, da ich schwul bin?»
Und Gott antwortete mir: «Ich habe dich so gemacht.»
Von da an gab's nichts mehr, was mich gekümmert hätte.
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