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Hallo Mattes,
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| wo die seelen aus dem körper wärend der operation entwischen sind |
Bei Nahtoderfahrungen handelt es sich lediglich um Nah-Tod aber nicht Tod.
Die Seele ist immer noch im Körper aber das Bewusstsein ist nicht mehr an die physischen 5 Sinne gebunden. So kann man eben über seinem Körper "schweben".
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| ...was mich auch etwas wieder beruhigt das es doch ein leben nach dem tod gibt - was ich zwar schwer glauben kann aber ich würde mich freuen wenn es dann weitergeht ... |
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
"Für die Seele gibt es zu keiner Zeit Geburt oder Tod. Sie ist nicht entstanden, sie entsteht nicht, und sie wird nie entstehen. Sie ist ungeboren, ewig immerwährend und urerst. Sie wird nicht getötet, wenn der Körper getötet wird. (BG 2.20)
"Wie ein Mensch alte Kleider ablegt und neue anzieht, so gibt die Seele alt und unbrauchbar gewordene Körper auf und nimmt neue materielle Körper an." (BG 2.22)
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| ... zu jesus muss ich sagen das ich ihn nicht schlecht gemacht habe nur geschrieben das er wenn er drei tage tod war nicht einfach so wieder auferstehen kann ... |
Auszüge aus : http://www.armin-risi.ch/html/AJ_Jesus_nach_Indien.htm
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Gibt es weitere neue Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch?
Ja, über die Art, wie das Bild entstanden ist, und über das Schicksal des Körpers im Tuch. Man kann heute klar feststellen, daß sich hier ein einmaliger Vorgang ereignet hat. Computersimulationen haben hierbei eine bedeutende Rolle gespielt.
Die Wissenschafter konnten im Test durch Computersimulation nachweisen, daß der Körper im Grabtuch einen Vorgang durchgemacht hat, der ihn in einen neuen Raum versetzt hat. Die Struktur seiner Atome hat sich neugeordnet. Dieser Körper trat in eine "Super-Ordnung" über. Dabei wurde viel Energie abgestrahlt, die das Bild auf dem Tuch erzeugt hat. Wir werden das alles detailliert im Film "The Shroud" genau darstellen.
Was Sie sagen, klingt ziemlich phantastisch. Können Sie das näher ausführen?
Diese Schlußfolgerungen basieren auf Schlüsselbeobachtungen. Ich erwähne einige von ihnen: Es haben sich nur die Vorder- und die Rückseite des Körpers abgebildet. Die Seitenansicht fehlt. Sollte aber eine Kraft von dem Körper ausgegangen sein, müßte sie überhallhin strahlen. So war klar: Die Schwerkraft mußte eine Rolle gespielt haben. Ein anderer Schlüssel war die Lage der Blutspuren im Vergleich zu den Wunden auf dem Bild. Je näher sie zum Zentrum des Bildes sind, um so näher sind sie auch zu den Wunden, und umgekehrt. Und noch etwas: Das Bild ist nur ganz schwach eingeprägt, nur auf den ganz obersten Fasern gibt es Veränderungen. Sie reichen nie tiefer als einige Mikron. Dank neuester Einsichten der Quantenmechanik konnte man eine Modellvorstellung über das Geschehen entwickeln, die mit allen erwähnten Beobachtungen in Einklang gebracht werden kann.
Und wie läßt sich diese kennzeichnen?
Gemäß dieser Theorie hätte sich im Körper eine extrem unwahrscheinliche, aber aufgrund der physikalischen Gesetze denkbare Konfiguration der subatomaren Teilchen vollzogen, wodurch sich all diese Beobachtungen erklären lassen.
Eine Neuordnung der subatomaren Teilchen im Körper?
Ja. Sobald dieser Vorgang einsetzt (wir wissen aber nicht, warum dies geschieht), wäre er nicht aufzuhalten. Er würde zum Übergang in eine "Super-Ordnung" führen. Bei diesem Vorgang wird eine Energie von mehreren Hundert Joule pro Quadratzentimeter abgestrahlt.
Ist diese Neuordnung nicht ein sehr gewagtes Denkmodell?
Alle bisherigen Paradoxa können dadurch jetzt erklärt werden: Die Neuordnung der Partikel führte dazu, daß das Tuch richtiggehend durch den Energie abstrahlenden Körper gefallen ist.
Durch den Körper?
Ja. Das stimmt mit den Gesetzen der Physik überein und hat zur Folge, daß jene Partien des Tuches, die mit dem Körper in Berührung waren, mehr Strahlung abbekamen als andere. Außerdem erklärt es auch, warum das Bild der Vorderseite deutlicher ist als das der Rückseite. Auch der Umstand, daß wir nichts von den Seitenpartien des Körpers sehen, wird ebenso verständlich wie die perfekte dreidimensionale Abbildung.
Wie stehen Sie persönlich zu diesen Ergebnissen?
Den Wissenschaftern, mit denen ich zu tun habe (rund vierzig Forscher, die sich seit 1978 mit diesem Themenkreis befassen -- Ärzte, Hämatologen, Physiker, Ingenieure aus verschiedenen Sparten, Archäologen, Historiker usw.) und die sich mit dem Fragenkomplex beschäftigen, ist es wie mir ergangen: Sie gelangten zu der Überzeugung, daß die Auferstehung tatsächlich stattgefunden hat. Wir haben einfach die Evidenz dafür vor uns. Da sprechen die Tatsachen.
Sind die Forscher, die am Grabtuch arbeiten, gläubig?
Einer von ihnen hat mir erzählt, daß es ihm wie vielen seiner Kollegen gegangen ist: Zu Beginn ihrer Tätigkeit meinten sie, rasch nachweisen zu können, daß es sich um einen Schwindel handle. Kaum aber hatten sie sich näher mit der Thematik befaßt, mußten sie ihre Meinung ändern. Viele dieser Forscher haben im Zuge ihrer Arbeit tiefe Bekehrungen erlebt. |
Hallo Gabriele
@Gabriele
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| Es gibt aber Geistesrichtingen, die es wieder anders schildern. |
Das bedeutet nicht das die eine Möglichkeit die andere ausschliesst.
Im mystischen Yoga, ist eine Auferstehung so wie sie von oben genannten Wissenschaftlern theoretisiert wird, möglich.
Das ein Verstorbener von seinen Verwandten gesichtet oder auch nur auf subtile weise wahrgenommen wird, ist durchaus möglich.
Angehaftete Personen verweilen oft für eine Zeitlang am Ort ihres vergangenen Lebens.
Gruss an euch
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