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Meriem,
übrigens gilt in vielen islamischen Ländern die leichte Beschneidung als Sunna eben aufgrund dieses Hadithes. Ausserdem sehr viel weiter verbreitet als man denkt:
http://www.wadinet.de/analyse/iraq/frauenkoerper.htm
Das mit Abraham stammt übrigens auch von Abu Huraira, hab nochmal nachgeschaut
Hier noch der Hadith bezüglich Mädchenbeschneidung:
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| Das am häufigsten zitierte Hadith im Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm 'Atiyyah) wider – das Hadith der Beschneiderin. Diese Frau war als Beschneiderin weiblicher Sklaven bekannt, gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „unter der Bedingung, daß es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr:„Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Berichterstattern gesagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“ |
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ich bitte dich Pax mir zu sagen woher du das jetzt hast?
Und Mohammad (s) so ein Hadith unter zu jubeln ist eine Lüge die niemand akzeptieren kann! Ich sage nicht das sie von dir ist, bitte verstehe mich jetzt nicht falsch oder fühl dich nicht angegriffen!
Diese Aussage stammt hundert pro nicht von ihm!
Die Mädchenbeschneidung ist im Islam gar nicht erst erwähnt worden, und die Mädchenverstümmlung ist strickt verboten! |
Die Quelle ist angegeben.
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| Während Männer aus hygienischen Gründen beschnitten werden, so geht es bei der genitalen Verstümmelung von Mädchen immer um Unterdrückung, Kontrolle und Unterwerfung unter männliche Machtansprüche. |
.“
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| Im SPIEGEL schreibt Amira El Ahl: „Seit Jahrtausenden werden Frauen beschnitten |
Wenn die Frauen schon seit Jahrtausenden beschnitten werden, dann wundert es nicht, daß sie nach der Vergewaltigung mehrerer Täter tödlich verletzt wurden und man ihren Tod so hingenommen hat. Beispiel: der Vater, der seine Töchter den Gästen feil bot. AT.
Gott hat uns unseren Körper so gegeben, wie er ihn für perfekt hielt und er alles hat, was wir brauchen, um uns fortzupflanzen und damit glücklich zu sein. Warum also fuscht der Mensch da mit rein ? Bringt der Mensch nicht schon genug in der Fauna und Flora durcheinander, indem er alles verändert ? Mit welchem Recht ? Hat Gott seine Schöpfung nicht perfekt gestaltet und paßt nicht jedes Tier und jede Pflanze dort hin, wo er sie hingestellt hat. In den Klimabedingungen und in den Strukturen einer Landschaft ?
http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/worte.html
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.amazon.de/W%C3%BCstenblume-Waris-Dirie/dp/3453212614
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt.
Kurzbeschreibung
Im Alter von fünf Jahren hat Waris Dirie die Qualen der Beschneidung erlebt - ein Ritual, an dessen Folgen ihre Schwester und zwei Cousinen gestorben sind. Waris Dirie wuchs in einer Nomadenfamilie in der somalischen Wüste auf. Mit 13 lief sie fort, weil sie nicht den Mann heiraten wollte, den ihr der Vater zugesprochen hatte. Sie floh zu Verwandten nach Mogadischu und arbeitete vier Jahre als Hausmädchen bei ihrem Onkel in London.
Mit 18 wurde Waris Dirie als Model entdeckt. Sie posierte für Levi's, Revlon und l'Oreal, schritt über die Laufstege von Paris, Mailand und London und lebt heute in New York. Lange konnte sie mit niemandem darüber sprechen, was ihr in jungen Jahren geschehen war. Doch nach und nach reifte in Waris Dirie der Entschluß, ihre Leiden der Öffentlichkeit nicht mehr länger vorzuenthalten. Heute kämpft sie als Sonderbotschafterin der UNO weltweit gegen die Genitalverstümmelung von Frauen, die heute noch in 28 Ländern praktiziert wird. Täglich werden 4.000 junge Frauen beschnitten, auch in Deutschland; weltweit leiden 130 Millionen unter den Folgen dieses grausamen Eingriffs.
Waris Dirie: Eine Nomadin, die zu den begehrtesten Models der Welt gehört, wurde zur Anwältin schweigender Opfer.
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http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/349/34272/
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Ohne koranische Grundlage…
Der Grossmufti von Al-Azhar stellte in Kairo fest: "Die Genitalbeschneidung bei Frauen ist eine ererbte Unsitte, ohne Grundlage im Koran beziehungsweise einer authentischen Überlieferung des Propheten. Daher müssen die Praktiken unterbunden werden in Anlehnung an einen der höchsten Werte des Islam, nämlich den Menschen unbegründet keinen Schaden zufügen zu dürfen. Vielmehr wird dies als strafbare Aggression gegenüber dem Menschengeschlecht erachtet, mit verheerenden Konsequenzen für die Gesellschaft. Die legislativen Organe werden aufgefordert, diese grausame Unsitte als Verbrechen zu deklarieren." |
http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/2142/1/
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Erst vor kurzem hat eine rituelle Massenbeschneidung im westafrikanischen Sierra Leone daran erinnert, daß der Brauch trotz jahrzehntelanger Bemühungen um Aufklärung keineswegs am Aussterben ist. Mit blutenden, oft stark entzündeten Wunden wurden dutzende Patientinnen in die Krankenstation von Grafton nahe der Hauptstadt Freetown eingeliefert.
Wären dort nicht belgische Mediziner der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" tätig, hätte die Außenwelt nicht erfahren, daß an einem einzigen Tag Mitte Januar bei einer geheimnisumwitterten Dschungel- Zeremonie 600 jungen Frauen mit unsauberen Messern, Scheren und Glasscherben die Genitalien abgeschnitten wurden.
Seit christliche Missionare dagegen anpredigten, haben unzählige staatliche und private Organisationen im Geiste abendländischer Aufklärung versucht, das "Sauberkratzen" zu bekämpfen, wie der Brauch in Afrika vielerorts genannt wird. "Aussichtslos", sagt resignierend der kenianische Arzt Sohanpal Dhupa. "Studierte Leute liefern ihre Töchter zwar nicht mehr den alten Hexen und deren Glasscherben aus, doch statt mit dem Unsinn aufzuhören, schicken sie die Mädchen zur Operation ins Krankenhaus."
Dhupa erklärt das mit dem "ungeheuren Druck der Tradition in den ahnenhörigen Gesellschaften Afrikas". Tief verwurzelt ist der Irrglaube, daß beschnittene Mädchen gesünder heranwüchsen, weil sie weniger Probleme mit der Körperhygiene hätten und dadurch mehr Kinder zur Welt brächten. Befürworter der Frauen-Beschneidung berufen sich auch gern auf ihre jeweilige Religion. Tatsächlich jedoch wird sie von keiner Weltreligion gefordert. Im Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, ist Frauenbeschneidung völlig unbekannt.
Und selbst die traditionellen Glaubenslehren in Afrika, die eine Beschneidung befürworten, begründen sie nicht mit göttlichen Geboten, sondern mit Regeln des sozialen Zusammenlebens. So ist immer noch die Überzeugung verbreitet, daß Beschneidung den Sexualtrieb dämmt, somit die Jungfräulichkeit für den künftigen Ehemann sichert und ihn davor schützt, Hörner aufgesetzt zu bekommen. "Frauen, die noch Schamlippen haben, gelten als Prostituierte. Wer seine Tochter verheiraten will, muß sie verstümmeln", sagt Dhupa.
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Angebliche) Gründe für Genitalverstümmelungen
Die Verstümmelung von Mädchen wird von keiner Weltreligion vorgeschrieben. In einigen Ländern wie Ägypten ist sie sogar verboten, wird aber dennoch praktiziert. Die Gründe für diese Praxis beruhen auf vorchristlichen und vorislamischen Traditionen. In einigen Ländern gilt die "Beschneidung" als Teil eines Initiationsritus, mit dem die Mädchen in die "Welt der Frauen" eingeführt werden.
Tief verwurzelt ist der Irrglaube, daß beschnittene Mädchen gesünder heranwüchsen, weil sie weniger Probleme mit der Körperhygiene hätten und dadurch mehr Kinder zur Welt brächten. Weiter ist die Überzeugung verbreitet, daß die Beschneidung den Sexualtrieb dämmt. Die Jungfräulichkeit bleibt somit angeblich für den künftigen Ehemann gesichert.
Oder der Klitoris wird Aggressivität zugeschrieben. Sie sei in der Lage, Männer impotent zu machen bzw. bei der Geburt das Baby zu töten. Oder aber das Genital sei schmutzig und häßlich und die Frau soll so "gereinigt" werden.
Verbreitet ist die Genitalverstümmelung vor allem in ostafrikanischen Ländern, in Somalia, aber auch in Ägypten und einigen zentral- und westafrikanischen Ländern. In Nord-Sudan sind etwa 98 % aller Frauen beschnitten.
Im Koran sagt der Prophet Mohammed (um den Männern und Frauen die Lust zu lassen) zu einer Beschneiderin "schneide wenig ab". In den vier großen islamischen Rechtsschulen wird aber ganz unterschiedlich mit dem Thema umgegangen. In vielen Rechtsgutachten (Fatwas) würden erst späteren Deutungen zufolge hygienische Gründe genannt.
Nach einer Äußerung des neuen Scheichs der richtungsweisenden islamischen Al-Azhar-Universität in Kairo ist die Beschneidung der Klitoris aus religiöser Sicht verboten.
In der Türkei, in Pakistan und dem Iran sind Beschneidungen nicht üblich.
Beschneidung ist keinesfalls nur bei Muslimen üblich. Koptische Christen beschneiden die Babys oft gleich bei der Tauffeier. Oft bedient sich die Tradition der Religion, um ihr Handeln zu legitimieren.
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Sakina für alle.
Der Grossmufti von Al-Azhar stellte in Kairo fest: "Die Genitalbeschneidung bei Frauen ist eine ererbte Unsitte, ohne Grundlage im Koran beziehungsweise einer authentischen Überlieferung des Propheten. Daher müssen die Praktiken unterbunden werden in Anlehnung an einen der höchsten Werte des Islam, nämlich den Menschen unbegründet keinen Schaden zufügen zu dürfen. Vielmehr wird dies als strafbare Aggression gegenüber dem Menschengeschlecht erachtet, mit verheerenden Konsequenzen für die Gesellschaft. Die legislativen Organe werden aufgefordert, diese grausame Unsitte als Verbrechen zu deklarieren."
mffggg gnostik
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Hallo miteinander,
ich finde Beschneidung ist ein Verbrächen, und man sollte die Menschen die dies ihren Kindern antun, hart bestrafen.
Man sollte nie über einen anderen Körper bestimmen,
es reicht schon, das es eine Qual für diese Kinder ist.
Ich habe ein Foto gesehen, auf dem der Vater seinem Sohn eine geladene Waffe an den Kopf hällt, während er beschnitten wurde.
Was soll das, ich kann so etwas einfach nicht verstehen.
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