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Verzehr von frisch geschlachtetem












Zitat:
4 Reisszaehne. (Fleisch)


Dann wünsche ich Guten Apettit beim Verzehr von frisch geschlachtetem, gleich aus der Metzgerei, denn der Tiger frißt es am liebsten gleich warm, wie er es erlegt hat. Ein Biß genügt und er saugt das Blut auf. Haben übrigens auch die Menschen gemacht, die gleich vor Ort das Tier erlegt haben und ihm die Kehle aufgeritzt, erst mal schön gejagt und dann: heidiwitzka, rein ins Fleisch mit`s Messerchen. Hat mir einmal ein Kollege erzählt voller Freude.

Tja, damit müssen wir auch leben. Vielleicht macht die Hatz auf Tiere in Spanien auch Freude oder so vieles andere. Das sind eben Leute, die noch ganz in der grobstofflichen Wesensart leben, es fällt ihnen nicht einmal im Traum ein, ihre Handlungsweise zu überprüfen.

tja, es ist schon schwierig, eine Änderung herbei zu führen. Da strampeln sich die Menschen ab, um für die Tiere ein paar Rechte zu erstreiten und merken erst langsam, daß sie gegen eine riesige Industrie ankämpfen.

Keine Chance für Tiere. Das Geld, der Mammon ist stärker und die Kirchen machen auch mit.

Es wird weiter gekarrt und die Menschen schwelgen in Glück und Wonne und machen sich nicht einen Fitzelchen an Gedanken, wozu auch ?
Ist ja normal. Tiere gehören ab in die Mast und dann ins Schlachthaus.

Keiner glaubt an die Seele, keiner glaubt an eine feinstoffliche Welt.

Also ist die Erde für die Grobstofflichkeit da.

Hurra, hurra.

Ja, es ist wahr. Wir Vegetarier haben auch unsere Probleme, wenn wir Tiere halten. Aber: sollen wir sie auf der Straße verhungern lassen oder in die vielen Tierheime sperren. Wäre es nicht besser, den Leuten das Elend vor Augen zu lassen, damit sie jeden Tag daran erinnert werden, daß da jemand vor ihren Augen verhungert ?
In den südlichen Ländern nimmt man es nicht so genau. Wußte auch nicht, daß es in Paris nicht mal ein Tierheim gibt und die Chance, in Amerika in einem Tierheim zu überleben, ist auch nicht das Wahre. Nach zwei Monaten werden sie eingeschläfert, die man nicht wieder raus holt. In Rußland werden alle Überschüssigen, die den Menschen daran erinner, daß sie auch Hunger haben, eingefangen und vergast. Und anderswo - China, Asien - werden sie erhangen, vorher noch kräftig geprügelt, damit das Fleisch gut schmeckt. Das Adrenalin muß sich enwickeln. wie das auch das Raubtier macht. Schmeckt ja auch besser!

Naja, neue KZ-Formen. Jetzt für Tiere. Besser, als wenn es wieder für Menschen ist.

Ist das jetzt das von uns geschaffene Leben, das wir als normal empfinden sollen. Ist nicht alles Schwingung, die wir dann erfahren ? Wundern wir uns noch, wenn Soldaten in den Krieg geschickt werden und psychisch gestört wiederkommen, wenn wir auf der Welt immer dicker und unförmiger werden ? Rache der Tiere aus der anderen Welt, in die wir sie geschickt haben auf Wegen, die wir selbst nicht erfahren möchten ?

Vegetariern wird immer vorgehalten, daß sie es nur wegen der Gesundheit tun und wenn dann ein Mensch an Krebs stirbt, jubilieren sie und sagen: schaut, was hat euch der Vegetarismus genutzt. Gar nüscht. Seid auch gestorben.

Stimmt: es geht den Menschen vorwiegend darum, daß Tiere artgerecht gehalten werden und wenn sie schon überzüchtet werden und man sie in den Tod treibt (wer stirbt schon gern), dann doch so, daß sie nicht allzuviel leiden.

Ich befürchte, daß Gott da irgendwann mal eingreift und daß wir auch unser Fett abkriegen, weil wir so viel Unsägliches zulassen. Noch geschieht ja alles hinter dicken Mauern und auch die vielen Ausreden von allen Seiten kennt man zur Genüge. Die Welt wird sich immer wandeln. Aber die Welt wird sich erst ändern, wenn der Mensch sich ändert, wenn er das Tierische, aus dem er kommt, abgelegt hat. Wenn er als Mensch menschlich wird und das bezieht sich nicht nur darauf, daß wir ein soziales Gefühl entwickeln, aus uns heraus, sondern daß wir das Tier auch als das nehmen, was es ist. Ein von Gott gewolltes und auch geliebtes Wesen, daß er den Menschen mitgab, damit sie sich nicht mit dem Messer hinterrennen, und sich gegenseitig abschlachten, obwohl man manchmal, wenn man von Kannibalen im Fernsehen hört und liest, weiß, daß wir bald nicht mehr so weit entfernt davon sind.

Die Tiere sehen den Menschen als Freund, der ihnen zu fressen gibt und sie ab und an streichelt. Eines Tages kommt dieser Mensch, wie die Hexe im Märchen von Hänsel und Gretel mit dem Messer in der Hand und sticht zu und während des Todesprozesses weiß das Tier, es hat nicht umsonst die paar Freundlichkeiten bekommen.

ach, ja, Messer Kehle aufschnitzen, wo las ich das letztens ? Ach, ja, im Spiegel.de , da haben junge Männer anderen Männern auch die Kehle aufgeschnitten. Wie beim Schaf. Ist man ja gewöhnt ,oder nicht, Kehle auf und schon ist das Leben zu Ende.

Man kann fast zum Sarkastiker werden, weil man weiß, der Mensch ändert sich nur langsam. Da müssen sich Prozesse im Menschen vollziehen und ich glaube, das wird kommen. Aber viele Menschen sind innerlich noch zu.
Sie leben diese Welt, in der es keine weiteren inneren Gedanken gibt. Und das muß man auch so stehen lassen.

Wenn Gott allmächtig ist, dann hat er uns diese Situationen gegeben, damit wir innerlich erwachsen werden. Wie der Bauer mit seinen Söhnen, der laut Bibel die Söhne hinaus in die Welt schickt, damit sie ihren Rucksack voller Erfahrungen mit nach Hause bringen. Gott will uns aus dem Tierreich führen, aber wir müssen lernen, richtig Mensch zu werden. So, wie wir uns beschmutzen, kommen wir in Gottes reinen Himmel nicht an. Wir werden so lange vor dem Tor warten müssen, bis wir innerlich und äußerlich rein sind. Manchen mag es aufstoßen, aber ich denke, wenn Gott Reinheit ist und Licht, dann dürfen keine Schmutzpartikel in dieser Ebene ankommen. Und was sich immer noch auf der Erde vollzieht, muß das in sich tragen, was es ist. Erde - fest - derb - dunkel. Dicke schwarze Materie.

Hier auf der Erde gibt es das wohl nur so auf diese Weise. Anders können wir nicht leben. Die Seelen gehören in den Himmel und das Fleischliche auf Erden. Und wir alle sind darin eingebunden. Da können wir selten raus und es gibt immer noch zu wenig Vegetarier und diese können wenig erreichen, weil sie keine Masse im Hintergrund haben, die ihnen den Rücken stützt.

Das ist klar. Und wird sich auch so schnell nicht ändern.
Wer sich nichts vormacht oder sich keiner Illusion hingibt, weiß es.

Wir sind mit den Tieren auf Gedeih und Verderb verbunden. in Freude und Leid. Sie sind der Prüfstein , an dem wir uns messen lassen müssen, wie weit unsere Menschlichkeit gediehen ist. Und manchmal ist man auch froh, wenn man von all den Scheußlichkeiten nichts hört und sieht, die Menschen an Menschen und Tieren vollziehen.
Aber wir sind nun einmal auf dieser Welt miteinander verbunden. Und das hat seinen Sinn.
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