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ja genau, so schaut's aus. wir könnten ja eine lebensmittelpipeline nach afrika bauen...
aber was bringt das?
an den lebensmitteln selbst hapert es nicht, davon gibt es überall genug, bzw. man könnte überall genug produzieren um eine gute versorgung zu gewährleisten.
menschen hungern nicht, weil es nicht genug gibt, sondern, weil sie nicht genug geld haben um das, was ihnen angeboten wird zu bezahlen.
und sie haben nicht genug geld, weil sie keine möglichkeit bekommen genug zu verdienen.
und diejenigen, die die möglichkeit haben so viel zu verdienen, dass es ihnen aus den ohren quillt, geben es aus für privatjets, plastikzeug, keramikzeug und was weiss ich für zeug... formel 1 (der sinnloseste 'sport' der welt), wozu das?
das geldsystem ist _bevor die zensur eingreift, tue ich es selber_.
aber hauptsächlich ist es unsere denkweise, die uns daran hindert ein paradies aus diesem planeten zu machen.
aber um auf das eigentliche thema zurück zu kommen: wer aus einer religion heraus gutes tut, dem hat die religion geholfen. wer aus einer religion heraus sich einbildet das recht zu haben, anderen schaden zuzufügen, der hat irgendetwas nicht verstanden.
vegetarier zu sein aus ethischen gründen hat etwas mit empathie anderen lebewesen gegenüber zu tun. das was die meisten 'religion' nennen, hat für sie eher etwas mit dogmen zu tun.
und das ist einfach nicht dasselbe.
lg
lisken
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